Nachrichten zum Thema Biowissenschaften

Der erste Kilometer des Frankfurt Marathons 2004

Darmbakterien erhöhen Ausdauer beim Marathon

Bakterien der Gattung Veillonella bauen die beim Sport gebildete Milchsäure ab und setzen dabei Propionsäure frei, die leistungssteigernd wirkt
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Die Kohlmeise (Parus major) bevorzugt einen schwach beleuchteten Schlafplatz.

Kohlmeisen schlafen lieber bei Dämmerlicht

Lichtverschmutzung durch künstliche Beleuchtung könnte sich auch positiv auf die biologische Fitness von Vögeln auswirken – zumindest bei sehr geringer Beleuchtungsstärke
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Der Border Collie wird als „aufgeweckt, aufmerksam, empfänglich, intelligent, weder nervös noch aggressiv“ beschrieben.

Hunde teilen den Stress

Die Haustiere übernehmen nicht nur akute Stresszustände, sondern auch den Langzeit-Stresspegel von ihrem Besitzer
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Bifidobacterium longum im Elektronenmikroskop

Schwangerschaftshormon verändert Darmflora

Erhöhte Produktion von Progesteron gegen Ende der Schwangerschaft fördert Vermehrung von Bifidobakterien, die später auch den Darm des Neugeborenen besiedeln
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Paracatenula ist ein freilebender Plattwurm, der sandige Meerersböden bewohnt.

Einzigartige Symbiose: Bakterien füttern Wurm

Spezialisierte Körperzellen eines marinen Plattwurms beherbergen Bakterien, die Kohlendioxid fixieren und ihren darmlosen Wirt mit sämtlichen Nährstoffen versorgen
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Chronische Wunden wie das offene Bein (Ulcus cruris) sind häufig mit Pseudomonaden infiziert, die Bakteriophagen freisetzen.

Phagen unterstützen bakterielle Infektion

Mit Bakteriophagen befallene Pseudomonaden können leichter Wunden infizieren, da die Viren die Immunzellen bei der Abwehr der Bakterien schwächen
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Position des Hippocampus (rot) im menschlichen Gehirn

Neue Hirnzellen entstehen lebenslang

Aber mit zunehmendem Alter sinkt die Produktion neuer Neuronen im Hippocampus – bei Alzheimer-Patienten stärker als bei neurologisch gesunden Menschen
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Mit Hilfe ihrer Darmmikroben können sich Zuckerkäfer von morschem Holz ernähren.

Natürliche Bioraffinerie: Holzverwertung im Käferdarm

Der Darm von Zuckerkäfern ist in Abschnitte eingeteilt, in denen unterschiedliche Populationen von Mikroben jeweils andere Schritte beim Abbau von Holz übernehmen – Modell für biotechnologische Verfahren
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Die Ernährungsweise verändert die Zusammensetzung der Darmflora.

Wie fettreiche Ernährung die Darmflora verändert

Bei hohem Fettgehalt der Nahrung sinkt der Anteil an gesundheitsfördernden Bakterien im Mikrobiom des Darms und Entzündungsreaktionen im Körper nehmen zu
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Molekülstruktur des Toxin-Antitoxin-Systems (MbcT-Moleküle = blau, MbcA-Moleküle = gelb)

Tuberkulosebakterien in den Selbstmord treiben

Die Erreger lassen sich durch ein Toxin abtöten, das sie selbst produzieren, wenn das zugehörige Antitoxin inaktiviert wird
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Darmbakterien kommunizieren mit dem Gehirn.

Studie bestätigt möglichen Einfluss der Darmflora auf die Psyche

Enger statistischer Zusammenhang zwischen bestimmten Bakteriengruppen und bakteriellem Stoffwechsel mit psychischer Gesundheit nachgewiesen
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Eine bakterielle Infektion aktiviert das Nemuri-Gen (grün) im Gehirn der Taufliege.

Warum krank sein müde macht

Bei einer Infektion wehrt ein antimikrobieller Eiweißstoff die Erreger ab und verstärkt gleichzeitig den Schlaf – zumindest bei Taufliegen, vielleicht auch bei Menschen
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Bisher gilt Alzheimer als nicht heilbar.

Rückwärtsgang für Alzheimer gefunden?

Epigenetischer Therapieansatz bessert Gedächtnisprobleme im Tiermodell
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Bei Fieber steigt die rektal gemessene Körpertemperatur über 38 Grad Celsius.

Wie Fieber die Immunabwehr stärkt

Bei einem Anstieg der Körpertemperatur verändern sich bestimmte Immunzellen so, dass sie schneller ein geschädigtes Gewebe erreichen und Krankheitserreger wirksamer bekämpfen können
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Wellensittiche sind eine in Australien häufig vorkommende Papageienart.

Partnerwahl: Weibliche Wellensittiche bevorzugen intelligente Männchen

Weibchen erkennen kognitive Fähigkeiten eines potenziellen Partners daran, wie er Probleme bei der Futtersuche meistert
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Kolonien der neu entdeckten Keimart Streptomyces myrophorea

Antibiotika bildende Bakterien in heilender Erde entdeckt

In früheren Zeiten von nordirischen Druiden gegen Infektionen eingesetzte Erde enthält bisher unbekannte Streptomyces-Bakterien, deren Antibiotika auch das Wachstum multiresistenter Keime hemmen
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Magnetospirillum gryphiswaldense, kurz vor Abschluss der Zweiteilung, mit Magnetitkristallen

Magnetospirillum: Bakterium mit Magnetsinn ist „Mikrobe des Jahres“

Magnetotaktische Bakterien bilden Nanokristalle aus Magnetit, die als Kompass für eine gerichtete Bewegung im Magnetfeld der Erde dienen
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Auch die normale Efeutute verbessert die Luftqualität im Zimmer.

Genetisch veränderte Zimmerpflanze reinigt Wohnraumluft

Efeututen, die mit einem Kaninchen-Gen ausgestattet sind, können organische Schadstoffe wie Benzol und Chloroform aus der Luft aufnehmen und unschädlich machen
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