Nachrichten zum Thema Biowissenschaften

Bluthochdruck erhöht das Risiko für Herz- und Gefäßkrankheiten.

Hoher Salzkonsum schädigt Darmkeime

Behandlung von Mäusen mit probiotischen Bakterien verhindert Blutdruckanstieg durch Kochsalz
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Spitzschopftaube (Ochyphaps lophotes) im Flug

Alarm per Flügelschlag

Eine einzelne Feder im Taubenflügel erzeugt beim Auffliegen ein schrilles Signal, das Artgenossen warnt
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In der aktiven Phase ihres circadianen Rhythmus bewegen sich die Fibroblasten (rot) schneller in eine Wunde als in der Ruhephase (schematische Darstellung).

Innere Uhr beeinflusst Wundheilung

Je nach Tageszeit der Verletzung heilt eine Hautwunde bis zu zweimal schneller, da Aktinproduktion und Beweglichkeit von Fibroblasten tagesrhythmisch schwanken
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Der Nierenschwamm Chondrosia reniformis zählt zu den Hornkieselschwämmen, die unter anderem im Mittelmeer vorkommen.

Lungenfibrose: Von den Schwämmen geerbt?

Beim Einatmen von Quarzstaub laufen in der Lunge ähnliche Reaktionen ab wie bei der Aufnahme von Quarzkristallen durch marine Hornkieselschwämme
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Die Waldspitzmaus (Sorex araneus) verringert Körpergewicht und Kopfgröße im Winter.

Im Winter schrumpft das Hirn

Bei der Waldspitzmaus schwankt die Größe der Hirnkapsel im Jahresverlauf – das könnte den Energieverbrauch unter ungünstigen Umweltbedingungen senken
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Fotomontage vom Abflug einer Stechmücke nach der Blutmahlzeit

Stechmücken: Schneller Take-off mit vollem Bauch

Nach der Blutmahlzeit gelingt Malariamücken ein unbemerkter Abflug, indem sie beim sanften Abstoßen mit den langen Beinen nur wenig Druck auf die Haut ausüben
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Stammzellen (grün) dringen in eine drei Tage alte Hautwunde ein, um das geschädigte Gewebe zu regenerieren.

Verletzte Haut vergisst nicht

Hautstammzellen entwickeln ein Gedächtnis, so dass sie schneller auf eine wiederholte Entzündung reagieren können, um Schäden zu reparieren
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Hochaufgelöste Aufnahmen eines Biomoleküls, aufgenommen mit einem Kryo-Elektronenmikroskop mit mittlerer Beschleunigungsspannung von nur 200 Kilovolt.

Scharfer Blick auf Biomoleküle

Potenzial der mit dem Chemie-Nobelpreis ausgezeichneten Kryo-Elektronenmikroskopie ist längst noch nicht ausgeschöpft
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Adulte Bettwanze (Cimex lectularius) bei der Blutmahlzeit auf dem Arm eines freiwilligen menschlichen Wirts

Schmutzwäsche zieht Bettwanzen an

In getragener und abgelegter Kleidung versteckte Parasiten könnten im Gepäck von Urlaubern große Strecken zurücklegen, was die zunehmende Verbreitung der Wanzen erklären würde
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Chlamydien (braun gefärbte Einschlusskörperchen) leben als Parasiten im Innern von Wirtszellen.

Nicht alle Milchsäurebakterien in der Vagina wehren Krankheitserreger ab

Überwiegt eine bestimmte Lactobacillus-Art in der Vaginalflora, erhöht sich das Risiko für eine Infektion durch Chlamydien
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Schlafende Cassiopea-Quallen auf dem Boden eines Wasserbassins

Auch Quallen schlafen

Bereits in der frühesten Phase der Evolution der Tiere hat sich ein Schlaf-Wachrhythmus entwickelt – noch bevor die Lebewesen über ein zentrales Nervensystem verfügten
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In den ersten Lebensjahren entwickelt sich ein Mund-Mikrobiom, das dem der Eltern und Geschwister gleicht, da Keime über den Speichel ausgetauscht werden.

Gemeinsame Wohnung – dieselben Mundkeime

Das Zusammenleben von Menschen führt dazu, dass sich die Mikrobiome in ihrem Mund angleichen – gemeinsame Gene sind nicht die Ursache dafür
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Rhesusaffe am Ufer der Insel Cayo Santiago in Puerto Rico

Konfliktvermeidung: Sich kratzen gegen Aggressionen

Rhesusaffen signalisieren durch ihr Verhalten sozialen Stress und verringern dadurch das Risiko, attackiert zu werden
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Sporenträger von Aspergillus

Wie sich die Lunge vor Pilzsporen schützt

Eingeatmete Sporen von Aspergillus-Schimmelpilzen werden von Immunzellen aufgenommen und zum programmierten Zelltod gezwungen
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Afrikanische Wildhunde, die sich an einer Antilope gütlich tun

Statt Handzeichen: Wer dafür ist, niest

Mit Niesen stimmen afrikanische Wildhunde demokratisch ab, ob sie zur Jagd aufbrechen oder nicht
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Teichrohrsänger füttert Kuckucksküken.

Wenn der Kuckuck wie ein Sperber ruft

Um die Wirtsvögel abzulenken, äußert das Weibchen des Brutparasiten Kicherlaute, die denen des Greifvogels ähneln
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Etwa eine Woche alte Larven der Westlichen Honigbiene, die sich vom Königinfuttersaft (Gelée royal, weiße Substanz) ernährt haben.

Gelée royale: Entscheidend ist, was fehlt

Der Futtersaft lässt Bienenlarven zu Königinnen werden, weil er kaum pflanzliche microRNAs enthält, die diese Entwicklung hemmen
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Der Hund ist nicht gern allein.

Hund ganz allein: Winseln oder Bellen?

Hunde, die stark unter Trennungsschmerz leiden, winseln im Vergleich zu nicht verhaltensgestörten Hunden früher und länger, wenn sie alleingelassen werden
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Stechmücken sind wahre Plagegeister.

Stirb süß, Stechmücke!

Unwiderstehliche Lockstoffmischung simuliert Blütenduft sowie die Süße von Nektar und vergiftet die Blutsauger mit einer tödlichen Dosis Insektenvernichtungsmittel
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