Nachrichten zum Thema Biowissenschaften

Mit dem Kind im Arm fünf Minuten zu gehen, ist die beste Methode, ein schreiendes Kind zu beruhigen und schläfrig zu machen.

Damit das Baby nicht mehr schreit

Mit dem Kind im Arm fünf Minuten gehen, dann fünf bis acht Minuten im Sitzen halten und erst danach ins Bettchen legen
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Die Forscher analysierten die Druckverteilung um einen Zebrabärbling (Danio rerio) während eines Schlags mit der Schwanzflosse. Die Aufnahmen zeigen Zonen hohen Drucks in Rot und Zonen mit niedrigem Druck in Blau zu verschiedenen Zeitpunkten.

Zebrafische sorgen für Wirbel

Schiffbauer analysieren Schwimmverhalten von Zebrafischen mit Lasern und Hochgeschwindigkeitskameras
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Honigbiene (Apis melifera carpatica) beim Nektarsammeln auf einer Blüte des Sonnenhuts (Echinacea purpurea)

Nektar mit einer Prise Salz

Blütennektar mit höherem Natriumgehalt zieht mehr Insekten an und erhöht die Artenvielfalt der Bestäuber
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Bei Patienten mit Parodontitis (rechts) bilden sich im Zahnfleisch größere Mengen an Fibrin (rot gefärbt) als bei gesunden Menschen (links).

Parodontitis: Neue Krankheitsursache – neuer Therapieansatz

Bakterielle Infektion verstärkt Ablagerungen von Fibrin auf der Mundschleimhaut, was gewebeschädigende Reaktionen von Immunzellen auslöst
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Inhaltsstoffe dunkler Schokolade beeinflussen Mikrobiom und Hirnfunktionen.

Wie Schokolade die Stimmung hebt

Täglicher Verzehr von Schokolade mit sehr hohem Kakaoanteil verändert die Darmflora und wirkt – wahrscheinlich dadurch – antidepressiv
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Trüffel von Cystangium balpineum

Vögel auf Trüffeljagd

In den Wäldern Südamerikas spüren Vögel Pilzknollen im Boden auf, die sie als Nahrung nutzen und deren Sporen sie weiterverbreiten
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Gemeinsames Lachen verbindet.

Lachen lernen

Im Lauf der ersten beiden Lebensjahre entwickeln Kinder die typische Form des menschlichen Lachens, wobei neben anatomischen Veränderungen auch Lernprozesse eine Rolle spielen könnten
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Texas-Klapperschlange (Crotalus atrox), bereit zum Rasseln

Kommunikation mit der Schwanzrassel

Klapperschlangen reagieren auf Annäherung eines Menschen, indem sie – abhängig von der Distanz – ihre Rasselfrequenz verändern
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Autistisch: nicht krank, sondern anders.

Gestörte Darmflora bei autistischen Kindern

Zu schwache Aktivität einiger Darmbakterien könnte die normale Entwicklung des Gehirns beeinträchtigen – Neue Möglichkeiten einer frühzeitigen Therapie
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Honigbiene (Apis mellifera) besucht eine Rapsblüte.

Bienen mögen Alkohol – und leiden unter dem Entzug

In Blütennektar kann durch Gärung Alkohol entstehen, was die Blüten für Bienen anziehender machen könnte – In Laborversuchen zeigen Tiere Entzugssymptome
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In chronisch entzündeten Bereichen der Darmschleimhaut von Morbus-Crohn-Patienten lassen sich Debaryomyces hansenii-Hefen nachweisen, die den Heilungsprozess hemmen.

Morbus Crohn: Pilz verhindert Heilung des Darms

Starke Vermehrung eines Hefepilzes lässt Entzündungen der Darmschleimhaut chronisch werden
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Insekten mögen keine Katzenminze, Katzen sind ganz wild darauf.

Wie Katzenminze Insekten vertreibt

Ein Inhaltsstoff der Pflanze aktiviert einen Rezeptor von Mücken und Fliegen, der Schmerzempfindungen auslöst
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Das Mikrobiom des Darms eines erwachsenen Menschen hat eine Masse von ein bis zwei Kilogramm.

Darmflora zeigt Gesundheitsstatus im Alter an

Veränderung des Artenspektrums und Stoffwechselprodukte bestimmter Darmbakterien könnten gesundes Altern unterstützen
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Die Schwellung des Genitalbereiches des Pavianweibchens signalisiert Paarungsbereitschaft.

Verdeckter Eisprung schützte Frauen vor aggressiven Rivalinnen

Computersimulation liefert eine Erklärung dafür, warum es für die Frauen der frühen Menschen vorteilhafter war, wenn die fruchtbaren Tage ihres Zyklus‘ nicht sichtbar waren
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Stark poröser Humusboden ist für das Wurzelwachstum optimal.

Wie Wurzeln die Bodendichte registrieren

In sehr kompakter Erde kann das gasförmige Pflanzenhormon Ethylen nicht mehr entweichen, so dass es sich in den Wurzeln anreichert und deren Wachstum hemmt
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