Nachrichten zum Thema Geowissenschaften

Forscher des Alfred-Wegener-Instituts in Bremerhaven haben bereits vergangenen Sommer Mikroplastik in Schneeproben aus arktischem Meereis nachgewiesen.

Mikroplastik in alle Winde verstreut

Feinste Plastikpartikel aus dem Straßenverkehr werden über die Luft bis in die Arktis getragen
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2900 Kilometer tief unter Hawaii und den Marquesas – beides pazifische Inselgruppen – befinden sich ausgedehnte Zonen aus dichtem und heißem Material.

Das Echo der Erdbeben

Methoden der künstlichen Intelligenz kitzeln aus alten Messdaten ein noch genaueres Bild der Grenze zwischen festem Erdmantel und flüssigem Erdkern heraus
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Die Wetterstation in Lerwick auf den Shetland-Inseln.

Atombomben als Regenmacher

Kernwaffentests führten zu einer verstärkten Ionisation der Atmosphäre und lokal stärkerem Niederschlag
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Je dunkler, desto höher ist das Flutrisiko an europäischen Küsten bei einem ansteigenden Meeresspiegel.

Wo sind höhere Deiche sinnvoll?

An Europas Küsten drohen bis zum Jahr 2100 Flutschäden von bis zu 1600 Milliarden Euro
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Neue These: Leiteten starke Regenfälle im Mai 2018 eine explosive Ausbruchsphase des Vulkans Kīlauea auf Hawaii ein?

Starker Regen triggert Vulkanausbruch

Heftige Niederschläge verursachten 2018 offenbar den explosiven Ausbruch des Kīlauea auf Hawaii
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Anzahl der Starkniederschlagsereignisse in Deutschland.

Unterschätztes Extremwetter

In Zukunft drohen häufiger Hitze und Starkregen als bisher angenommen
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Besonders der südliche Abschnitt der Nordseeinsel Sylt verliert alljährlich große Sandmengen.

Strand ade!

Bei einer ungebremsten Erderwärmung verschwinden weltweit die Hälfte aller Strände bis zum Ende des Jahrhunderts.
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 Im Sommer 2016 fuhr das Forschungsschiff Polarstern bis zur Gletscherkante des 79° Nord Gletscher im Nordosten Grönlands. Der Wind hatte das Meereis weggedrückt, so dass diese sonst eisbedeckte Region für eine Woche komplett eisfrei war.

Grönland-Gletscher schmilzt von unten

Warme Meeresströmung vom Atlantik beschleunigt das Abtauen riesiger Eismassen
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Auf der Nordhalbkugel ist in den kommenden Jahrzehnten mit mehr Hitzewellen (rot) zu rechnen.

Hitzewellen werden deutlich häufiger

Neue Studie sieht engen Zusammenhang zwischen Erderwärmung und extremen Hitzeperioden auf der Nordhalbkugel
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 Im Erdmantel zirkulierendes Gestein lenkt bereits seit 30 Millionen Jahren den Nil vom äthiopischen Hochland bis zum Mittelmeer.

Der Nil strömte bereits vor 30 Millionen Jahren

Bewegungen im Erdmantel stabilisieren bis heute den Verlauf des längsten Flusses der Erde
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Das Baumwachstum in nordischen, borealen Wälder wird durch eine erhöhte CO2-Konzentration in der Atmosphäre gefördert

Treibhausgas lässt Wälder schneller wachsen

Vergleichsstudie beziffert die verstärkte Kohlendioxidaufnahme durch Wälder in Zeiten des Klimawandels
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In dieser Plasmakammer – Big Red Ball – simulieren Physiker die Entstehung von Sonnenwinden.

Simulierter Sonnenwind

Mit einer Plasmakammer ahmen Physiker erfolgreich das Magnetfeld der Sonne nach
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2014 brach der Vulkan Holuhraun auf Island aus. Eine neue Studie liefert nun Hinweise, wie lange der Aufstieg flüssigen Magmas von der Unterkante der Erdkruste bis zur Oberfläche benötigte.

Schnelle Magmaströme unter Island

Neue Messungen könnten zu einer verbesserten Vorhersage von Vulkanausbrüchen führen.
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Enorme Erosionsprozesse, die nach einer neuen Hypothese wesentlich zur Verschiebung der Kontinente beigetragen haben, prägen die Landschaft rund um den Grand Canyon.

Schmierende Sedimente

Geologisches Modell schlägt Erosionsprozesse an der Oberfläche als wichtigen Faktor für die Plattentektonik vor.
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Korallen bilden wie Bäume mit ihren Jahresringen ein wertvolles Klimaarchiv. Australische Forscher konnten damit nun die  El Niños der vergangenen 400 Jahre rekonstruieren.

400 Jahre El Niño-Historie

Analyse von Korallen liefert erstmals Daten über die langfristige Entwicklung des Klimaphänomens mit seinen globalen Auswirkungen
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Pyroklastischer Strom am Hang des Vulkans Mayon auf den Phillipinen.

Lava auf dem Luftkissen

Reduzierte Reibung erklärt hohes Tempo heißer, pyroklastischer Ströme bei Vulkanausbrüchen
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Das von einem Geodynamo erzeugte Erdmagnetfeld schützt die Erde vor dem intensiven Teilchenstrom des Sonnenwinds. Links das schwache Erdmagnetfeld vor 565 Millionen Jahren ohne einen festen inneren Erdkern, rechts das deutlich stärker ausgeprägte Magnetfeld heute.

Innerer Erdkern ist viel jünger als bisher angenommen

Kristallisation des festen Erdkerns vor 565 Millionen Jahren stärkte den Geodynamo und das Erdmagnetfeld
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Wie die Perlen auf einer Schnur reihen sich die Eruptionsorte des Yellowstone-Supervulkans von Westen nach Nordosten verlaufend auf.

Umstrittener Ursprung des Yellowstone-Supervulkans

Schlummert unter dem Yellowstone-Nationalpark doch kein schlauchförmiger Hot-Spot aus geschmolzenem Gestein?
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Wüstensand kann drei verschiedene Strukturen ausbilden: Rippel, Megarippel und große Dünen

Rätsel um Zwergdünen gelüftet

Physiker entwickeln schlüssiges Modell für die Entstehung seltener Megarippel-Strukturen im Wüstensand
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