Nachrichten zum Thema Geowissenschaften

 Im Erdmantel zirkulierendes Gestein lenkt bereits seit 30 Millionen Jahren den Nil vom äthiopischen Hochland bis zum Mittelmeer.

Der Nil strömte bereits vor 30 Millionen Jahren

Bewegungen im Erdmantel stabilisieren bis heute den Verlauf des längsten Flusses der Erde
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Das Baumwachstum in nordischen, borealen Wälder wird durch eine erhöhte CO2-Konzentration in der Atmosphäre gefördert

Treibhausgas lässt Wälder schneller wachsen

Vergleichsstudie beziffert die verstärkte Kohlendioxidaufnahme durch Wälder in Zeiten des Klimawandels
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In dieser Plasmakammer – Big Red Ball – simulieren Physiker die Entstehung von Sonnenwinden.

Simulierter Sonnenwind

Mit einer Plasmakammer ahmen Physiker erfolgreich das Magnetfeld der Sonne nach
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2014 brach der Vulkan Holuhraun auf Island aus. Eine neue Studie liefert nun Hinweise, wie lange der Aufstieg flüssigen Magmas von der Unterkante der Erdkruste bis zur Oberfläche benötigte.

Schnelle Magmaströme unter Island

Neue Messungen könnten zu einer verbesserten Vorhersage von Vulkanausbrüchen führen.
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Enorme Erosionsprozesse, die nach einer neuen Hypothese wesentlich zur Verschiebung der Kontinente beigetragen haben, prägen die Landschaft rund um den Grand Canyon.

Schmierende Sedimente

Geologisches Modell schlägt Erosionsprozesse an der Oberfläche als wichtigen Faktor für die Plattentektonik vor.
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Korallen bilden wie Bäume mit ihren Jahresringen ein wertvolles Klimaarchiv. Australische Forscher konnten damit nun die  El Niños der vergangenen 400 Jahre rekonstruieren.

400 Jahre El Niño-Historie

Analyse von Korallen liefert erstmals Daten über die langfristige Entwicklung des Klimaphänomens mit seinen globalen Auswirkungen
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Pyroklastischer Strom am Hang des Vulkans Mayon auf den Phillipinen.

Lava auf dem Luftkissen

Reduzierte Reibung erklärt hohes Tempo heißer, pyroklastischer Ströme bei Vulkanausbrüchen
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Das von einem Geodynamo erzeugte Erdmagnetfeld schützt die Erde vor dem intensiven Teilchenstrom des Sonnenwinds. Links das schwache Erdmagnetfeld vor 565 Millionen Jahren ohne einen festen inneren Erdkern, rechts das deutlich stärker ausgeprägte Magnetfeld heute.

Innerer Erdkern ist viel jünger als bisher angenommen

Kristallisation des festen Erdkerns vor 565 Millionen Jahren stärkte den Geodynamo und das Erdmagnetfeld
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Wie die Perlen auf einer Schnur reihen sich die Eruptionsorte des Yellowstone-Supervulkans von Westen nach Nordosten verlaufend auf.

Umstrittener Ursprung des Yellowstone-Supervulkans

Schlummert unter dem Yellowstone-Nationalpark doch kein schlauchförmiger Hot-Spot aus geschmolzenem Gestein?
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Wüstensand kann drei verschiedene Strukturen ausbilden: Rippel, Megarippel und große Dünen

Rätsel um Zwergdünen gelüftet

Physiker entwickeln schlüssiges Modell für die Entstehung seltener Megarippel-Strukturen im Wüstensand
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Grafik der als Golfstromsystem bekannten Umwälzströmung im Atlantik – eines der wichtigsten Wärmetransportsysteme der Erde, das warmes Wasser nach Norden und kaltes Wasser nach Süden pumpt.

Golfstrom wird zunehmend schwächer

Wassertemperaturen und Sedimentproben belegen, dass die Umwälzströmung im Atlantik seit Beginn der Industrialisierung an Kraft verliert
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In diesem winzigen Diamanten aus Botswana (200-300 Mikrometer Durchmesser) entdeckten Geowissenschaftler eingeschlossenes Wasser im grauschattierten Bereich.

Tiefe Wasser - Eis-Einschlüsse in Diamanten entdeckt

Neuer Fund liefert einen wichtigen Beitrag, um den komplexen Wasserkreislauf der Erde besser verstehen zu können
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Schauer kosmischer Strahlung unterstützen das Wachstums von Kondensationskeimen in der Atmosphäre und damit die Wolkenbildung.

Wie Supernovae das Klima beeinflussen

Kosmische Strahlung lässt Aerosol-Partikel zu Kondensationskeimen wachsen
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Künstlerische Darstellung des Einschlags eines großen Objekts auf der frühen Erde.

Massive Kollisionen brachten Metalle zur jungen Erde

Nach der Bildung des Monds schlugen offenbar mehrere Objekte mit Durchmessern von über 1000 Kilometern auf dem Planeten ein
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Nach dem starken Tōhoku-Beben vor Japans Küste im März 2011 breiteten sich nachweisbare Schwankungen im Schwerefeld der Erde mit Lichtgeschwindigkeit aus. Messungen dieser elastogravitativen Signale hätten binnen drei Minuten nach dem Beben verlässliche Werte zu seiner Stärke liefern können.

Starkbeben schneller analysieren

Schwankungen des Schwerefeldes offenbaren Beben-Magnitude binnen weniger Minuten
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Deutsches Braunkohlekraftwerk Niederaußem in der Nähe von Aachen

CO2-Emissionen steigen wieder an

Nach dreijähriger Stagnation werden wieder mehr fossile Brennstoffe verfeuert
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Ozonloch über der Antarktis im Oktober 2015 mit Rekordgröße. Seitdem schrumpft es langsam.

Klafft das Ozonloch noch bis 2080?

Vernachlässigte Substanz Dichlormethan könnte Erholung der Ozonschicht in der Stratosphäre um Jahrzehnte verzögern
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