Nachrichten zum Thema Geowissenschaften

f Grönland: Regionen nördlich des Polarkreises erwärmen sich offenbar deutlich schneller als bisher angenommen.

Erwärmung der Arktis bisher drastisch unterschätzt

Nordpol-Region erwärmt sich nicht doppelt, sondern vierfach schneller als der globale Durchschnitt
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Prinzip einer genaueren Tsunami-Warnung durch die Analyse von Schwerkraftschwankungen nach einem starken Erdbeben.

Erdbeben lichtschnell analysieren

Kleine Schwerkraftsänderungen als Basis für schnellere und genauere Tsunami-Warnungen
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Eisschmelze in der Permafrostregion der Arktis in Alaska.

Tauender Permafrost zerstört Häuser, Straßen und Pipelines

Große Teile der Infrastruktur in der arktischen Region sind mit zunehmender Erderwärmung bedroht
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Aufnahme des Satelliten Sentinel-2 von dem jüngsten Vulkanausbruch der Kanareninsel La Palma.

Gar nicht so heiße Hotspots

Geophysiker finden große Temperaturunterschiede in den tiefen Magmaschloten unter vulkanischen Inseln.
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Minen rund um die Stadt Orapa in Botswana

Hochdruck-Kristalle aus dem Erdmantel

Diamanteinschlüsse belegen die Existenz von speziellen Kalziumsilikat-Perowskiten, die die Wärmebilanz der Erde erklären helfen
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Erstarrte Lavaströme auf der Insel Nisyros, dem östlichsten Vulkan des Ägäischen Inselbogens.

Wann bricht ein Vulkan explosiv aus?

Mit Analysen der Magmakammer lassen sich die Risiken gefährlicher Vulkanausbrüche besser abschätzen.
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Gletscher vor Grönland

Wie warmes Atlantikwasser die Arktis erwärmt

Anfang des 20. Jahrhunderts drang ungewöhnlich viel warmes und salziges Wasser in den Arktischen Ozean – Effekt dieser frühen „Atlantifikation“ kann Klimamodelle optimieren helfen
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Mondgestein: Schnitt durch den Basaltbrocken 75035

Wie das Magnetfeld des Monds ausgerichtet war

Forscher rekonsturieren Stärke und Dipol-Lage des vergangenen Mondmagnetfelds.
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Sinkende Meeresspiegel während vergangener Eiszeiten triggerten Vulkanausbrüche auf der griechischen Inselgruppe von Santorin.

Meerwasser zähmt Santorin-Vulkan

Sinkende Meeresspiegel während vergangener Eiszeiten triggerten Vulkanausbrüche auf der griechischen Inselgruppe
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Wälder sind effiziente CO2-Speicher. Hier eine aktuelle Weltkarte der Waldflächen, aufgenommen mit dem deutschen Radarsatellitenmission TanDEM-X.

Der Effekt negativer Emissionen

Entnahme von CO2 aus der Atmosphäre nicht so wirksam wie oft angenommen
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Der bereits schnell fließende Helheim-Gletscher an der Südostküste Grönlands zeigt wie rasant in Zukunft auch die Eisschilde in der Antarktis schwinden könnten.

Wenn das Eisschild der Antarktis kollabiert

Detailliertes Modell warnt vor deutlich schnellerem Anstieg des Meeresspiegels bei aktuellen Maßnahmen gegen höhere CO2-Emissionen
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Mit dem robusten Flugzeug – eine bereits mehr als 50 Jahre alte DC-8 –  drangen sie in Gewitterzonen ein und stiegen in Spiralen innerhalb der Sturms auf bis zu zehn Kilometer Höhe.

Wie Blitze die Atmosphäre reinigen

Unerwartet hohe Konzentration an Hydroxyl-Radikalen fördert die Zersetzung von Schadstoffen in der Luft
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Fast eine Milliarde Kubikmeter Lava spie der Vulkan Kīlauea auf Hawaii während eines dreimonatigen Ausbruchs ab Mai 2018 aus.

Träge oder explosiv - Wie Vulkane ausbrechen

Vorhersage für die Viskosität des Magmas bildet Grundlage für eine Risikoabschätzung
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Labor statt Erdmantel: Mikroskopaufnahme der synthetischen, unter Hochdruck und elektrischem Spannungsfeld erzeugten Diamanten.

Diamanten unter Spannung

Neben hohen Drücken und Temperaturen könnten auch elektrische Felder eine wichtige Rolle bei der Kristallisation im Erdmantel spielen
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Das Golfstrom-System leitet seit der Jahrtausendwende deutlich größere Wärmemengen in die Arktis.

Wärmeströme gen Norden

Zunehmender Wärmetransport als eine mögliche Ursache für die starke Erwärmung des Arktischen Ozeans gefunden
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Simulierter Hurrikan: Je mehr Feuchtigkeit im Wirbelsturm gespeichert ist, desto weiter kann er in das Landesinnere vordringen.

Mit voller Wucht

Tropische Wirbelstürme schwächen sich wegen der Erderwärmung beim Übergang vom offenen Meer an Land deutlich weniger ab
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Die gefrorenen Permafrost-Böden der Arktis speichern geschätzt 1300 Milliarden Tonnen Kohlenstoff.

Tauender Permafrost als CO2-Schleuder

Analysen von Bohrkernen weisen auf sehr hohe CO2-Emissionen in früheren Warmphasen vor bis zu 28000 Jahren hin.
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Globale Veränderung des Meeresspiegels zwischen 1994 und 2014 – Rottöne zeigen einen Anstieg, Blautöne eine Absenkung um jeweils bis zu sieben Zentimeter.

Wie der Meeresspiegel seit 1900 ansteigt

Neue Analyse liefert eine eindeutige Zuordnung der verschiedenen Ursachen von der thermischen Ausdehnung bis zur Gletscherschmelze
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