Nachrichten zum Thema Geowissenschaften

Eine künstliche Intelligenz ermittelte Stärke und Charakteristik von vier vergangenen Seebeben über eine Analyse von akustischen Wellen.

KI verbessert Tsunami-Vorhersagen

Automatische Analyse von akustischen Wellen nach einem Seebeben erleichtert die Risikobewertung und kann Fehlalarme verhindern
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Fossile Überreste von Klubmoosen

Sträucher als Kohlendioxid-Speicher

Neues Modell zeigt, dass niedere strauchartige Pflanzen vor etwa 400 Millionen Jahren mehr Kohlendioxid aufgenommen haben als bisher angenommen
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Satellitenaufnahme des Yellowstone-Nationalparks

Yellowstone-Supervulkan - Magmakammer größer als bisher angenommen

Neue Analysen weisen aber nicht auf ein erhöhtes Risiko für einen zukünftigen Ausbruch hin
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Neue Analysen von Erdbebenwellen weisen auf einen bisher unentdeckten innersten Erdkern aus Eisen hin

Kern im inneren Kern

Neue Messdaten weisen auf einen innersten Erdkern mit 1300 Kilometern Durchmesser hin
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Schalenaufbau der Erde

Pause für den inneren Erdkern

Analysen ähnlicher Erdbeben zu unterschiedlichen Zeitpunkten weisen auf eine nachlassende Rotation des festen, inneren Erdkerns hin
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Vor 720 bis 636 Millionen Jahren war die Erde kein blauer, sondern ein weißer Planet. Kilometer dicke Gletscher bedeckten die Landmassen, die Ozeane waren größtenteils zu Eis gefroren

Überleben auf der Schneeball-Erde

Marine Sedimente weisen auf organisches Leben während des Eiszeitalters vor 636 Millionen Jahren hin
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Illustration der Bildungsphasen der Erde mit einer Wasserstoff-Atmosphäre

Woher stammt das Wasser auf der Erde?

Wasserstoff-Atmosphären um Exoplaneten bilden Grundlage für eine neue Hypothese
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Simulierter Schwund der Eismassen in der Antarktis bis zum Jahr 2150.

Komplexeres Klimamodell erklärt Anstieg des Meeresspiegels

Nur wenn die Erderwärmung auf mindestens 1,8 Grad begrenzt wird, ließe sich der beschleunigte Anstieg langfristig bremsen
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Aus diesem Eisstausee Dig Tsho im Langmoche-Tal, Khumbu Himal, Nepal, stürzten 1985 Wassermassen gen Tal und töteten mehrere Menschen.

Mehr Fluten durch wachsende Gletscherseen

Weltweit sind etwa 15 Millionen Menschen von plötzlich auftretenden Fluten bedroht
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Suche nach Holzproben im Val Ventina

Schneesaison in den Alpen wird immer kürzer

Wacholdersträuche dienen als Klimaarchiv und liefern Daten zur Schneelage über mehrere Jahrhunderte
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Satelliten fotografierten die Eruptionswolke des Hunga Tonga-Hunga Ha’apai am 15. Januar 2022.

Seismische Wellen nach dem Tonga-Ausbruch

Die gewaltige Eruption des Pazifik-Vulkans vor einem Jahr offenbart bisher kaum beachtete Wechselwirkungen mit der Erde
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f Grönland: Regionen nördlich des Polarkreises erwärmen sich offenbar deutlich schneller als bisher angenommen.

Erwärmung der Arktis bisher drastisch unterschätzt

Nordpol-Region erwärmt sich nicht doppelt, sondern vierfach schneller als der globale Durchschnitt
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Prinzip einer genaueren Tsunami-Warnung durch die Analyse von Schwerkraftschwankungen nach einem starken Erdbeben.

Erdbeben lichtschnell analysieren

Kleine Schwerkraftsänderungen als Basis für schnellere und genauere Tsunami-Warnungen
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Eisschmelze in der Permafrostregion der Arktis in Alaska.

Tauender Permafrost zerstört Häuser, Straßen und Pipelines

Große Teile der Infrastruktur in der arktischen Region sind mit zunehmender Erderwärmung bedroht
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Aufnahme des Satelliten Sentinel-2 von dem jüngsten Vulkanausbruch der Kanareninsel La Palma.

Gar nicht so heiße Hotspots

Geophysiker finden große Temperaturunterschiede in den tiefen Magmaschloten unter vulkanischen Inseln.
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Minen rund um die Stadt Orapa in Botswana

Hochdruck-Kristalle aus dem Erdmantel

Diamanteinschlüsse belegen die Existenz von speziellen Kalziumsilikat-Perowskiten, die die Wärmebilanz der Erde erklären helfen
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Erstarrte Lavaströme auf der Insel Nisyros, dem östlichsten Vulkan des Ägäischen Inselbogens.

Wann bricht ein Vulkan explosiv aus?

Mit Analysen der Magmakammer lassen sich die Risiken gefährlicher Vulkanausbrüche besser abschätzen.
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Gletscher vor Grönland

Wie warmes Atlantikwasser die Arktis erwärmt

Anfang des 20. Jahrhunderts drang ungewöhnlich viel warmes und salziges Wasser in den Arktischen Ozean – Effekt dieser frühen „Atlantifikation“ kann Klimamodelle optimieren helfen
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Mondgestein: Schnitt durch den Basaltbrocken 75035

Wie das Magnetfeld des Monds ausgerichtet war

Forscher rekonsturieren Stärke und Dipol-Lage des vergangenen Mondmagnetfelds.
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Sinkende Meeresspiegel während vergangener Eiszeiten triggerten Vulkanausbrüche auf der griechischen Inselgruppe von Santorin.

Meerwasser zähmt Santorin-Vulkan

Sinkende Meeresspiegel während vergangener Eiszeiten triggerten Vulkanausbrüche auf der griechischen Inselgruppe
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