Nachrichten zum Thema Evolution

So wie Hunde reagieren auch Katzen auf Blicksignale des Menschen.

Schau mir in die Augen, Pussy!

Auch Hauskatzen folgen dem menschlichen Blick, der auf verstecktes Futter hinweist
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Einige Gruppen des Volks der San im südlichen Afrika betreiben noch heute die traditionelle Form der Ausdauerjagd.

Evolution: Wie der Mensch zum Langstreckenläufer wurde

Der Verlust eines bestimmten Gens hat die Laufleistung des frühen Menschen so gesteigert, dass er die Technik der Ausdauerjagd zur Fleischbeschaffung entwickeln konnte
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Der Leuchtkäfer Photinus pyralis nutzt die Biolumineszenz nicht nur zur sexuellen Kommunikation, sondern auch als Warnsignal zur Abschreckung von Fledermäusen.

Evolution: Fledermäuse brachten Glühwürmchen zum Leuchten

Die Biolumineszenz der Insekten diente ursprünglich wohl nicht der Partnersuche, sondern war ein Warnsignal der giftigen Larven, das dann von den nachtaktiven Käfern zur Abschreckung von Fledermäusen übernommen wurde
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Trotz langer Lebensdauer und großer Körpermasse haben Elefanten ein geringeres Krebsrisiko als Menschen.

Zombie-Gen schützt Elefanten vor Krebs

Während der Evolution der Elefanten wurde ein zuvor funktionsloses Gen reanimiert, das bei einer Schädigung der DNA aktiv wird und den programmierten Zelltod auslöst
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Warum ist Homo sapiens die einzige noch existierende Menschenart?

Homo sapiens: Überleben durch Anpassung

Eine im Vergleich zu anderen Menschenarten hohe Flexibilität in der Ernährungsweise und gegenüber unterschiedlichen Umweltbedingungen könnte ausschlaggebend für das Fortbestehen unserer Spezies gewesen sein
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Menschlicher Schädel mit eingezeichnetem Gehirn

Evolution des Menschen: Neues Gen ließ das Gehirn wachsen

Ein Gen, das nur beim Menschen und nicht bei Affen vorkommt, beeinflusst einen Signalweg im Fötus so, dass vermehrt Neuronen der Großhirnrinde entstehen
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Bonobos und Schimpansen sind die engsten noch lebenden Verwandten des Menschen.

Warum Bonobos gerne Babysitter spielen

Wer sich zeitweise um kleine Kinder anderer Gruppenmitglieder kümmert, steigert dadurch indirekt auch den eigenen Fortpflanzungserfolg
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Die Häufigkeit von Migräneerkrankungen ist in Afrika sehr gering (gelb), in Asien höher (orange) und in West- und Nordeuropa am höchsten (rot).

Evolution: Anpassung an kaltes Klima erhöhte Migränerisiko

Durch natürliche Selektion verbreitete sich bei den frühen Menschen in Europa und Asien eine Genvariante, die auch anfälliger für Migräne macht
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Im Computer erzeugte Modelle der Schädel von Homo sapiens (links) und Homo heidelbergensis, Kabwe 1, (rechts) zeigen die Unterschiede der Schädelknochen oberhalb der Augenhöhlen.

Evolution des Gesichts veränderte Funktion der Augenbrauen

Die Rückbildung der Überaugenwülste und die Entwicklung einer glatten Stirn führte zu beweglichen Augenbrauen, die der sozialen Kommunikation dienten
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Schimpansen und Bonobos nutzen Gesten, um einen anderen zur Fellpflege aufzufordern.

Bonobos und Schimpansen nutzen Gesten ähnlicher Bedeutung

Möglicherweise haben sich Formen der nonverbalen Kommunikation bereits bei den gemeinsamen Vorfahren beider Menschenaffen – und des Menschen entwickelt
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Schädel von Mensch, Schimpanse, Orang-Utan und Makake mit Angabe des mittleren Hirngewichts

Am Beginn der Menschwerdung stand mehr soziale Intelligenz

Hypothese: Ein veränderter Gehalt an Neurotransmittern in der Hirnregion des Striatums stärkte kooperatives Verhalten und soziale Bindungen und leitete die Entwicklung zum Menschen ein
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Durch das Erzählen von traditionellen Geschichten vermitteln ältere Stammesangehörige Verhaltensregeln an die jüngere Generation.

Evolution: Geschichten am Lagerfeuer förderten die Kooperation

Mündlich weitergegebene Erzählungen übermitteln soziale Normen und stärken damit den Zusammenhalt der Gemeinschaft bei Jägern und Sammlern
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Der Nierenschwamm Chondrosia reniformis zählt zu den Hornkieselschwämmen, die unter anderem im Mittelmeer vorkommen.

Lungenfibrose: Von den Schwämmen geerbt?

Beim Einatmen von Quarzstaub laufen in der Lunge ähnliche Reaktionen ab wie bei der Aufnahme von Quarzkristallen durch marine Hornkieselschwämme
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Schlafende Cassiopea-Quallen auf dem Boden eines Wasserbassins

Auch Quallen schlafen

Bereits in der frühesten Phase der Evolution der Tiere hat sich ein Schlaf-Wachrhythmus entwickelt – noch bevor die Lebewesen über ein zentrales Nervensystem verfügten
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Rhesusaffe am Ufer der Insel Cayo Santiago in Puerto Rico

Konfliktvermeidung: Sich kratzen gegen Aggressionen

Rhesusaffen signalisieren durch ihr Verhalten sozialen Stress und verringern dadurch das Risiko, attackiert zu werden
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Etwa eine Woche alte Larven der Westlichen Honigbiene, die sich vom Königinfuttersaft (Gelée royal, weiße Substanz) ernährt haben.

Gelée royale: Entscheidend ist, was fehlt

Der Futtersaft lässt Bienenlarven zu Königinnen werden, weil er kaum pflanzliche microRNAs enthält, die diese Entwicklung hemmen
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Warum sind große Männer attraktiv?

Vorliebe für große Männer – Relikt aus alten Zeiten?

Die Körpergröße des Mannes hängt - zumindest in westlichen Industrieländern - nicht mit der Qualität seines Immunsystems und damit nicht mit seiner biologischen Fitness zusammen
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Im Freien schlafender Mann aus dem Volk der Hazda

Evolution: Schlechter Schlaf im Alter schützte vor Gefahr in der Nacht

Bei Jägern und Sammlern lebten alte und junge Menschen mit unterschiedlichen Schlaf-Wachzeiten zusammen, so dass nachts nie alle gleichzeitig schliefen
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Das Kniegelenk ist besonders häufig von Arthrose betroffen.

Evolution des Menschen: Vom Nutzen des Arthrose-Gens

Eine in Europa und Asien verbreitete Genvariante schadet nicht nur den Gelenken, sondern verkürzt auch die Beinknochen und könnte deshalb das Bruchrisiko senken
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