Nachrichten zum Thema Genetik

Einige Gruppen des Volks der San im südlichen Afrika betreiben noch heute die traditionelle Form der Ausdauerjagd.

Evolution: Wie der Mensch zum Langstreckenläufer wurde

Der Verlust eines bestimmten Gens hat die Laufleistung des frühen Menschen so gesteigert, dass er die Technik der Ausdauerjagd zur Fleischbeschaffung entwickeln konnte
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Trotz langer Lebensdauer und großer Körpermasse haben Elefanten ein geringeres Krebsrisiko als Menschen.

Zombie-Gen schützt Elefanten vor Krebs

Während der Evolution der Elefanten wurde ein zuvor funktionsloses Gen reanimiert, das bei einer Schädigung der DNA aktiv wird und den programmierten Zelltod auslöst
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Menschlicher Schädel mit eingezeichnetem Gehirn

Evolution des Menschen: Neues Gen ließ das Gehirn wachsen

Ein Gen, das nur beim Menschen und nicht bei Affen vorkommt, beeinflusst einen Signalweg im Fötus so, dass vermehrt Neuronen der Großhirnrinde entstehen
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Die Häufigkeit von Migräneerkrankungen ist in Afrika sehr gering (gelb), in Asien höher (orange) und in West- und Nordeuropa am höchsten (rot).

Evolution: Anpassung an kaltes Klima erhöhte Migränerisiko

Durch natürliche Selektion verbreitete sich bei den frühen Menschen in Europa und Asien eine Genvariante, die auch anfälliger für Migräne macht
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In den ersten Lebensjahren entwickelt sich ein Mund-Mikrobiom, das dem der Eltern und Geschwister gleicht, da Keime über den Speichel ausgetauscht werden.

Gemeinsame Wohnung – dieselben Mundkeime

Das Zusammenleben von Menschen führt dazu, dass sich die Mikrobiome in ihrem Mund angleichen – gemeinsame Gene sind nicht die Ursache dafür
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Jeweils ein APOE-Gen (weiß markiert) liegt auf einem Chromosom 19 im Erbgut des Menschen.

Alzheimer: Wie Gene und Geschlecht das Risiko beeinflussen

Bei Frauen mit dem Alzheimer-Gen APOE4 gibt es ein Zeitfenster vom 65. bis zum 75. Lebensjahr, in dem sie mit größerer Wahrscheinlichkeit erkranken als Männer mit derselben genetischen Vorbelastung
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Das Kniegelenk ist besonders häufig von Arthrose betroffen.

Evolution des Menschen: Vom Nutzen des Arthrose-Gens

Eine in Europa und Asien verbreitete Genvariante schadet nicht nur den Gelenken, sondern verkürzt auch die Beinknochen und könnte deshalb das Bruchrisiko senken
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Koronararterien des menschlichen Herzens

Koronare Herzkrankheit: Wozu sind schlechte Gene gut?

Mehrere Genvarianten im menschlichen Erbgut erhöhen die Anfälligkeit für eine Erkrankung der Herzkranzgefäße – haben aber den Vorteil, den Fortpflanzungserfolg zu steigern
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Alle Tiere brauchen Schlaf – aber warum?

Schlaf-Gen entdeckt

Ein bei Menschen, Mäusen und Fliegen wirksames Gen sorgt für festen Schlaf und verhindert häufiges Aufwachen
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Beispiel für einen „sozialen genetischen Effekt“: Beeinflussung des Schlafverhaltens bei zusammenlebenden Paaren.

Gene des Partners beeinflussen die eigene Gesundheit

Bei engem sozialen Kontakt wirkt sich auch das Erbgut des anderen indirekt auf Verhalten, körperliche Merkmale und Gesundheit aus – wahrscheinlich nicht nur bei Mäusen
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Eine Mutation schützte die frühen Menschen vor schweren Gesundheitsschäden durch Rauch.

Evolution des Menschen: Wo Feuer ist, ist auch Rauch

Im Erbgut des Homo sapiens – nicht aber des Neandertalers – ist ein Gen mutiert, das vor Schadstoffen im Rauch schützt und so wahrscheinlich den Gebrauch des Feuers ohne gravierende Gesundheitsschäden erst ermöglichte
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Nach vier Monaten einer Ernährungsweise, wie sie in Westeuropa üblich ist, wurde die rechte Maus fettleibig, die linke dagegen nicht.

Bestätigt: Die für alle ideale Ernährungsweise gibt es nicht

Ob mediterrane Küche oder Atkins-Diät – die Gene bestimmen, was dem einen guttut und den anderen krank macht
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In welchen Schritten sich die Alzheimer-Demenz entwickelt, ist noch immer nicht vollständig bekannt.

Alzheimer: Überaktives Enzym schädigt Hirnfunktion

Ein Hemmstoff der Proteinkinase C könnte verhindern, dass die krankheitstypischen Beta-Amyloid-Ablagerungen Synapsen zerstören
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Labrador Retriever lernen schnell, da sie besonders stark auf Belohnung durch Futter reagieren.

Labrador Retriever: Mutiertes Gen verursacht Übergewicht

Ein speziell in dieser Hunderasse häufig vorliegender Gendefekt könnte für anhaltende Hungergefühle sorgen und damit anfälliger für Fettleibigkeit machen
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Ein aus jeweils zwölf Einzelaufnahmen kombiniertes Gesicht einer 47-jährigen (linke Gesichtshälfte) und einer 70-jährigen Frau (rechte Gesichtshälfte) verdeutlicht altersbedingte Veränderungen der Haut.

Gen lässt Gesicht jünger oder älter aussehen

Je nachdem welche Varianten eines bestimmten Gens im Erbgut vorliegen, werden Menschen um fast zwei Jahre jünger oder älter geschätzt, als es ihrem biologischen Alter entspricht
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Bei Paaren ist die Frau meist nur wenig kleiner als ihr Partner.

Sexuelle Attraktivität: Vorliebe für die Größe des Partners ist angeboren

Dieselben genetischen Merkmale, die die eigene Körpergröße bestimmen, bewirken auch die Wahl eines ähnlich großen Partners
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Lichtmangel in den Herbst- und Wintermonaten kann depressive Stimmungen auslösen.

Defektes Gen verursacht Schlafstörungen und Winterdepression

Genvariante beeinträchtigt die Funktion der biologischen Uhr und drückt bei verkürzter Tageslänge gleichzeitig auf die Stimmung
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Verwilderte Hauskatze aus dem australischen Outback

Wie die Katzen nach Australien kamen

Die verwilderten Haustiere stammen ursprünglich nicht aus Asien, sondern sind hauptsächlich aus europäischen Ländern auf den Kontinent gelangt
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Großmütter verbesserten die biologische Fitness der frühen Menschen, indem sie die Zahl und die Überlebenschancen ihrer Enkel erhöhten.

Evolution des Menschen: Veränderte Gene schützen vor frühzeitiger Demenz

Eine verlängerte Lebensdauer der frühen Menschen konnte sich nur deshalb als vorteilhaftes Merkmal entwickeln, weil damit gleichzeitig das Demenzrisiko im Alter sank
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