Nachrichten zum Thema Anthropologie

Die Bedeutung des Riechens für soziale Interaktionen des Menschen wurde lange unterschätzt.

Fehlender Geruchssinn beeinträchtigt sexuelle Beziehungen

Im Vergleich zu gesunden Menschen haben Männer mit angeborener Anosmie weniger sexuelle Kontakte, während Frauen ihre Partnerschaft als unsicherer empfinden
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Einige Gruppen des Volks der San im südlichen Afrika betreiben noch heute die traditionelle Form der Ausdauerjagd.

Evolution: Wie der Mensch zum Langstreckenläufer wurde

Der Verlust eines bestimmten Gens hat die Laufleistung des frühen Menschen so gesteigert, dass er die Technik der Ausdauerjagd zur Fleischbeschaffung entwickeln konnte
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Wie anziehend Männer den Körpergeruch einer Frau empfinden, hängt von den Hormonen ab.

Der Duft der Frauen und der Sexappeal

Besonders anziehend riechen Frauen mit bestimmten Hormon-Werten
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Links eine Art Rhython - rechts ein Fragment eines Siebgefäßes

Alter Käse aus Kroatien

Spuren auf Scherben belegen Käseherstellung im Mittelmeerraum vor rund 7000 Jahren
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Warum ist Homo sapiens die einzige noch existierende Menschenart?

Homo sapiens: Überleben durch Anpassung

Eine im Vergleich zu anderen Menschenarten hohe Flexibilität in der Ernährungsweise und gegenüber unterschiedlichen Umweltbedingungen könnte ausschlaggebend für das Fortbestehen unserer Spezies gewesen sein
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Menschlicher Schädel mit eingezeichnetem Gehirn

Evolution des Menschen: Neues Gen ließ das Gehirn wachsen

Ein Gen, das nur beim Menschen und nicht bei Affen vorkommt, beeinflusst einen Signalweg im Fötus so, dass vermehrt Neuronen der Großhirnrinde entstehen
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Bonobos und Schimpansen sind die engsten noch lebenden Verwandten des Menschen.

Warum Bonobos gerne Babysitter spielen

Wer sich zeitweise um kleine Kinder anderer Gruppenmitglieder kümmert, steigert dadurch indirekt auch den eigenen Fortpflanzungserfolg
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Die Häufigkeit von Migräneerkrankungen ist in Afrika sehr gering (gelb), in Asien höher (orange) und in West- und Nordeuropa am höchsten (rot).

Evolution: Anpassung an kaltes Klima erhöhte Migränerisiko

Durch natürliche Selektion verbreitete sich bei den frühen Menschen in Europa und Asien eine Genvariante, die auch anfälliger für Migräne macht
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Im Computer erzeugte Modelle der Schädel von Homo sapiens (links) und Homo heidelbergensis, Kabwe 1, (rechts) zeigen die Unterschiede der Schädelknochen oberhalb der Augenhöhlen.

Evolution des Gesichts veränderte Funktion der Augenbrauen

Die Rückbildung der Überaugenwülste und die Entwicklung einer glatten Stirn führte zu beweglichen Augenbrauen, die der sozialen Kommunikation dienten
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Schädel von Mensch, Schimpanse, Orang-Utan und Makake mit Angabe des mittleren Hirngewichts

Am Beginn der Menschwerdung stand mehr soziale Intelligenz

Hypothese: Ein veränderter Gehalt an Neurotransmittern in der Hirnregion des Striatums stärkte kooperatives Verhalten und soziale Bindungen und leitete die Entwicklung zum Menschen ein
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Durch das Erzählen von traditionellen Geschichten vermitteln ältere Stammesangehörige Verhaltensregeln an die jüngere Generation.

Evolution: Geschichten am Lagerfeuer förderten die Kooperation

Mündlich weitergegebene Erzählungen übermitteln soziale Normen und stärken damit den Zusammenhalt der Gemeinschaft bei Jägern und Sammlern
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Großmütter entlasten ihre Töchter zwar bei der Betreuung der Kinder, haben aber heute keinen positiven Einfluss mehr auf die Kinderzahl.

Lebt die Großmutter im Haus, ist die Kinderzahl gering

Weltweite kulturübergreifende Studie belegt Zusammenhang zwischen Fruchtbarkeit der Ehefrau und Wohngemeinschaft mit ihrer Mutter oder Schwiegermutter
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Wichtigstes sexuelles Signal für den Mann ist die Brustregion.

Visuelle Sexsignale: Körper wichtiger als Gesicht

Männer fixieren bevorzugt die Brustregion, Frauen den Unterleib, um die Attraktivität einer fremden Person des anderen Geschlechts zu beurteilen
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Warum sind große Männer attraktiv?

Vorliebe für große Männer – Relikt aus alten Zeiten?

Die Körpergröße des Mannes hängt - zumindest in westlichen Industrieländern - nicht mit der Qualität seines Immunsystems und damit nicht mit seiner biologischen Fitness zusammen
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Im Freien schlafender Mann aus dem Volk der Hazda

Evolution: Schlechter Schlaf im Alter schützte vor Gefahr in der Nacht

Bei Jägern und Sammlern lebten alte und junge Menschen mit unterschiedlichen Schlaf-Wachzeiten zusammen, so dass nachts nie alle gleichzeitig schliefen
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Das Kniegelenk ist besonders häufig von Arthrose betroffen.

Evolution des Menschen: Vom Nutzen des Arthrose-Gens

Eine in Europa und Asien verbreitete Genvariante schadet nicht nur den Gelenken, sondern verkürzt auch die Beinknochen und könnte deshalb das Bruchrisiko senken
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Die Probanden bewerteten das Lächeln unterschiedlicher computeranimierter Gesichter.

Das perfekte Lächeln

Für einen glaubwürdigen Eindruck sollten weder die Mundwinkel zu sehr angehoben noch die Zähne zu stark gezeigt werden
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Nicht nur die Optik spielt eine Rolle für die Attraktivität.

Attraktivität: Ein Fest für die Sinne

Metastudie zeigt, dass Schönheit nicht nur im Auge des Betrachters liegt, sondern auch in dessen Nase und Ohr
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Früchte fressende Primaten wie Schimpansen haben ein relativ großes Gehirn.

Evolution: Ernährung beeinflusste die Hirngröße der Primaten mehr als soziale Beziehungen

Primaten, die ausschließlich Blätter fressen, haben im Vergleich zur Körpergröße kleinere Gehirne als andere Primatenarten, die sich überwiegend von Früchten ernähren
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