Nachrichten zum Thema Kognitionswissenschaft

Die Bedeutung des Riechens für soziale Interaktionen des Menschen wurde lange unterschätzt.

Fehlender Geruchssinn beeinträchtigt sexuelle Beziehungen

Im Vergleich zu gesunden Menschen haben Männer mit angeborener Anosmie weniger sexuelle Kontakte, während Frauen ihre Partnerschaft als unsicherer empfinden
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Gliazellen

Alternde Hirnzellen als Ursache von Demenz

Zelluläre Seneszenz von Gliazellen bewirkt Proteinablagerungen von Neuronen und andere Symptome der Alzheimer-Demenz bei Mäusen
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Hirnleistungen verändern sich im Lauf der Jahreszeiten.

Jahreszeit beeinflusst Denkleistung alter Menschen

Kognitive Fähigkeiten gesunder Personen und Alzheimer-Patienten sowie diagnostische Merkmale einer Demenz schwanken im Jahresverlauf
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Gedrucktes 3D-Modell von menschlichem Lungengewebe, basierend auf Millionen Bilddatenpunkten hochauflösender Messverfahren.

Greifbare Daten

Im 3D-Drucker gefertigte Modelle stellen hochaufgelöste Bilddaten naturgetreuer nach als simulierte 3D-Ansichten auf dem Bildschirm
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Aktiv bleiben im Alter ist gesund, kann eine beginnende Demenz aber nicht aufhalten.

Demenz: Fitnessprogramm zeigt keine Wirkung

Regelmäßiges Ausdauer- und Krafttraining bremst das Nachlassen kognitiver Fähigkeiten bei Demenzkranken nicht
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Beim Transport einer schweren Last zeigen Ameisen ein kollektives Verhalten, das sich mit physikalischen Vielteilchenmodellen beschreiben lässt.

Wie Ameisen im Kollektiv große Lasten schleppen

Verblüffende Koordination größerer Insektengruppen lässt sich mit Hilfe physikalischer Modelle erklären
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Der Hippocampus hat die Form eines Seepferdchens.

Produktion neuer Hirnzellen hält bis ins hohe Alter unverändert an

Auch im Hippocampus alter Menschen entstehen noch neue Neuronen, die für Gedächtnis- und Lernprozesse nötig sind
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Eine positive Einstellung zum Leben hält alte Menschen geistig fit.

Positive Einstellung zum Alter senkt Demenzrisiko

Auch Menschen mit genetischer Vorbelastung durch das APOE4-Gen könnten durch eine optimistischere Haltung die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung verringern
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Bei einem Warnruf hält die Japanmeise Ausschau nach Schlangen.

Warnruf erzeugt Bild im Kopf von Meisen

Eine akustische Warnung vor Schlangen veranlasst japanische Kohlmeisen dazu, gezielt nach schlangenartigen Objekten in ihrer Umgebung zu suchen
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Im Vergleich zu unbehandelten Ratten (links) zeigt das Hirngewebe der behandelten Tiere (rechts) weniger „Löcher“ (Pfeile), die abgestorbene Neuronen hinterlassen haben.

Alzheimer: Neue Therapie schützt Ratten vor Depression und Gedächtnisverlust

Ein über längere Zeit verabreichter Wirkstoff verlängert die Lebensdauer von Neuronen und schützt vor Krankheitssymptomen, ohne aber die Proteinablagerungen im Gehirn zu verhindern
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Die Aussage von Augenzeugen bei einer Gegenüberstellung ist oft unzuverlässig.

Schlaf verbessert Erinnerung von Augenzeugen

Bei einer Gegenüberstellung sinkt das Risiko einer falschen Täteridentifizierung, wenn der Zeuge zuvor eine Nacht geschlafen hat
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Ein wenig Alkohol stimuliert die Kreativität.

Nicht nur ein Klischee: Alkohol steigert die Kreativität

Ein großes Bier fördert kreative Denkprozesse der Problemlösung - assoziatives Querdenken dagegen nicht
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Klotho verbessert die Signalübertragung zwischen bestimmten Hirnzellen.

Behandlung mit Langlebigkeitshormon steigert geistige Fitness – auch im Alter

Der Botenstoff Klotho lässt sich möglicherweise therapeutisch nutzen, um Hirnleistungen zu verbessern, die alters- oder krankheitsbedingt nachlassen
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Bei einer Normalverteilung haben rund 68 % der Menschen einen mittleren IQ zwischen 85 und 115.

Langzeitstudie bestätigt: Kinder mit hohem IQ leben länger

Ergebnisse zeigen unter anderem einen besonders engen Zusammenhang zwischen der Intelligenz und dem Risiko, an Erkrankungen von Herz, Gefäßen und Atemwegen zu sterben
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Die Augenpartie erlaubt Rückschlüsse auf das emotionale Befinden eines Menschen.

Empathiefähigkeit zum Teil angeboren

Jetzt nachgewiesene genetische Unterschiede könnten auch erklären, warum Frauen die Gefühle anderer Menschen besser erkennen können als Männer
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Ein hoher Testosteronspiegel führt zu übersteigertem Selbstvertrauen.

Testosteron blockiert Denkprozesse

Ein hoher Hormonspiegel fördert impulsive Problemlösungen, verhindert kritisches Nachdenken und unterdrückt den Selbstzweifel
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Skizze des Pilotexperiment mit einer Streubox: Über die Analyse des Streulichts kann die Bewegung von Objekten beobachtet werden.

Mit Mathematik durch dichten Nebel blicken

Über eine statistische Analyse von Streulicht lassen sich bewegte Objekte verfolgen
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Früchte fressende Primaten wie Schimpansen haben ein relativ großes Gehirn.

Evolution: Ernährung beeinflusste die Hirngröße der Primaten mehr als soziale Beziehungen

Primaten, die ausschließlich Blätter fressen, haben im Vergleich zur Körpergröße kleinere Gehirne als andere Primatenarten, die sich überwiegend von Früchten ernähren
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Viele Alzheimer-Patienten haben Probleme mit der Orientierung und finden beispielsweise nicht mehr nach Hause.

Alzheimer: Navi defekt

Schon zu Beginn der Demenz werden spezielle Hirnzellen geschädigt, die für das Orientierungsvermögen nötig sind
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