Nachrichten zum Thema Kognitionswissenschaft

Bestandteile des Blutes junger Mäuse (links, 15 Tage alt) können nachlassende Hirnfunktionen alter Mäuse (rechts, 15 Monate alt) reaktivieren.

Wie junges Blut das Gehirn verjüngt

Das altersbedingte Nachlassen kognitiver Fähigkeiten könnte auf einem Mangel an bestimmten Proteinen im Blutplasma beruhen
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Du siehst irgendwie krank aus.

Wie das Gesicht Krankheit signalisiert

Bestimmte, durch die Mimik ausgedrückte negative Emotionen lassen intuitiv auf eine Erkrankung schließen
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Die optimale Raumtemperatur ist für Männer und Frauen unterschiedlich.

Nur bei Frauen steigt die Denkleistung mit der Raumtemperatur

Durch Änderung der Umgebungstemperatur verändern sich manche kognitiven Fähigkeiten von Männern und Frauen auf genau entgegengesetzte Weise
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Position des Hippocampus (rot) im menschlichen Gehirn

Neue Hirnzellen entstehen lebenslang

Aber mit zunehmendem Alter sinkt die Produktion neuer Neuronen im Hippocampus – bei Alzheimer-Patienten stärker als bei neurologisch gesunden Menschen
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Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Form der Demenz.

Alzheimer: Bluttest sagt Krankheitsverlauf voraus

Nachweis eines Proteins aus zerstörten Hirnzellen im Blut ermöglicht Bewertung neuer Therapien schon im Frühstadium der Demenz
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Wellensittiche sind eine in Australien häufig vorkommende Papageienart.

Partnerwahl: Weibliche Wellensittiche bevorzugen intelligente Männchen

Weibchen erkennen kognitive Fähigkeiten eines potenziellen Partners daran, wie er Probleme bei der Futtersuche meistert
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So wie Hunde reagieren auch Katzen auf Blicksignale des Menschen.

Schau mir in die Augen, Pussy!

Auch Hauskatzen folgen dem menschlichen Blick, der auf verstecktes Futter hinweist
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Die Bedeutung des Riechens für soziale Interaktionen des Menschen wurde lange unterschätzt.

Fehlender Geruchssinn beeinträchtigt sexuelle Beziehungen

Im Vergleich zu gesunden Menschen haben Männer mit angeborener Anosmie weniger sexuelle Kontakte, während Frauen ihre Partnerschaft als unsicherer empfinden
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Gliazellen

Alternde Hirnzellen als Ursache von Demenz

Zelluläre Seneszenz von Gliazellen bewirkt Proteinablagerungen von Neuronen und andere Symptome der Alzheimer-Demenz bei Mäusen
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Hirnleistungen verändern sich im Lauf der Jahreszeiten.

Jahreszeit beeinflusst Denkleistung alter Menschen

Kognitive Fähigkeiten gesunder Personen und Alzheimer-Patienten sowie diagnostische Merkmale einer Demenz schwanken im Jahresverlauf
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Gedrucktes 3D-Modell von menschlichem Lungengewebe, basierend auf Millionen Bilddatenpunkten hochauflösender Messverfahren.

Greifbare Daten

Im 3D-Drucker gefertigte Modelle stellen hochaufgelöste Bilddaten naturgetreuer nach als simulierte 3D-Ansichten auf dem Bildschirm
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Aktiv bleiben im Alter ist gesund, kann eine beginnende Demenz aber nicht aufhalten.

Demenz: Fitnessprogramm zeigt keine Wirkung

Regelmäßiges Ausdauer- und Krafttraining bremst das Nachlassen kognitiver Fähigkeiten bei Demenzkranken nicht
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Beim Transport einer schweren Last zeigen Ameisen ein kollektives Verhalten, das sich mit physikalischen Vielteilchenmodellen beschreiben lässt.

Wie Ameisen im Kollektiv große Lasten schleppen

Verblüffende Koordination größerer Insektengruppen lässt sich mit Hilfe physikalischer Modelle erklären
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Der Hippocampus hat die Form eines Seepferdchens.

Produktion neuer Hirnzellen hält bis ins hohe Alter unverändert an

Auch im Hippocampus alter Menschen entstehen noch neue Neuronen, die für Gedächtnis- und Lernprozesse nötig sind
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Eine positive Einstellung zum Leben hält alte Menschen geistig fit.

Positive Einstellung zum Alter senkt Demenzrisiko

Auch Menschen mit genetischer Vorbelastung durch das APOE4-Gen könnten durch eine optimistischere Haltung die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung verringern
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Bei einem Warnruf hält die Japanmeise Ausschau nach Schlangen.

Warnruf erzeugt Bild im Kopf von Meisen

Eine akustische Warnung vor Schlangen veranlasst japanische Kohlmeisen dazu, gezielt nach schlangenartigen Objekten in ihrer Umgebung zu suchen
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Im Vergleich zu unbehandelten Ratten (links) zeigt das Hirngewebe der behandelten Tiere (rechts) weniger „Löcher“ (Pfeile), die abgestorbene Neuronen hinterlassen haben.

Alzheimer: Neue Therapie schützt Ratten vor Depression und Gedächtnisverlust

Ein über längere Zeit verabreichter Wirkstoff verlängert die Lebensdauer von Neuronen und schützt vor Krankheitssymptomen, ohne aber die Proteinablagerungen im Gehirn zu verhindern
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Die Aussage von Augenzeugen bei einer Gegenüberstellung ist oft unzuverlässig.

Schlaf verbessert Erinnerung von Augenzeugen

Bei einer Gegenüberstellung sinkt das Risiko einer falschen Täteridentifizierung, wenn der Zeuge zuvor eine Nacht geschlafen hat
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