Nachrichten zum Thema Physik

Massenfertigung geglückt: Prozessor mit mehr als 14.000 Transistoren aus Kohlenstoff-Nanoröhrchen.

Prozessor aus Nanoröhrchen-Transistoren – Schnell wie ein 386er aus dem Jahr 1985

Schaltkreise kommen ohne den Halbleiter Silizium aus und sollen in Zukunft weniger Energie verbrauchen
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Statische Aufladung wird durch Wasser unterstützt.

Wasser begünstigt statische Aufladung

Klärung eines bisher ungelösten Phänomens könnte störende Aufladungen in Fabriken vermeiden helfen
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Solarkraftwerk mit Dünnschicht-Solarzellen: Dank einer ausgeklügelten Spiegeltechnologie können die photovoltaisch aktiven Halbleiterschichten von etwa 2000 auf 200 Nanometer Dicke nochmals stark schrumpfen.

Schlankheitskur für Solarzellen

Hoher Wirkungsgrad mit extrem dünnen Halbleiterschichten erreicht – Schnellere Fertigung bei sinkenden Kosten möglich
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In dieser Plasmakammer – Big Red Ball – simulieren Physiker die Entstehung von Sonnenwinden.

Simulierter Sonnenwind

Mit einer Plasmakammer ahmen Physiker erfolgreich das Magnetfeld der Sonne nach
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Die „Kleine Eiszeit“ von 1300 bis etwa 1850 war keine globale Kaltphase.  Die kälteste 50-Jahresperiode des letzten Jahrtausends trat regional zu unterschiedlichen Zeiten auf.

Rasante und globale Erderwärmung

Erdklima erwärmt sich so schnell wie nie in den letzten 2000 Jahren
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Neues Phänomen: Diese Tropfen mit Nanoteilchen aus Eisenoxid können dauerhaft magnetisiert werden.

Magnetische Tropfen

Neue Materialklasse für flexible Elektronik, flüssige Mikrotransporter und verformbare Roboter
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Das nanostrukturierte, transparente Material lässt verschiedenste Flüssigkeiten abperlen.

Glas nach Schmetterlingsart

Transparente Flügel liefern bionisches Vorbild für durchsichtigen und selbstreinigenden Werkstoff
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Künstlicher Muskel aus einer verdrillten Faser aus Polyethylen und einem Olefin-Copolymer.

Doping für künstliche Muskeln

Verdrillte Fasern erreichen eine dutzendfach höhere Energiedichte als natürliche Muskeln
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Illustration eines Solarkraftwerks, dass zusätzlich zu Strom auch Trinkwasser liefert.

Trinkwasser aus dem Solarkraftwerk

Effiziente Kombination aus Solarzelle und Membranmodul zur Meerwasserentsalzung
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Das Leichtmetall Magnesium lässt sich wegen seiner hexagonalen Kristallstruktur nur schwer in beliebige Formen biegen. Eine Analyse der atomaren Prozesse während des Verbiegens könnte die Verformbarkeit des Werkstoffs steigern helfen.

Magnesium leichter verformen

Einblick in Kristallstruktur könnte zu breiterer Nutzung des Leichtmetalls im Karosseriebau führen
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Illustration von Luftströmungen und Turbulenzen in einem Windpark.

Aus dem Wind gedreht

Windparks können mit verstellten Rotorstellungen einzelner Anlagen effizienter Strom erzeugen
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2014 brach der Vulkan Holuhraun auf Island aus. Eine neue Studie liefert nun Hinweise, wie lange der Aufstieg flüssigen Magmas von der Unterkante der Erdkruste bis zur Oberfläche benötigte.

Schnelle Magmaströme unter Island

Neue Messungen könnten zu einer verbesserten Vorhersage von Vulkanausbrüchen führen.
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Während der Alterung von Ölbildern verbinden sich Zink-Ionen aus dem Weißpigment mit ölhaltigen Bindemitteln zu verschiedenen zinkhaltigen Molekül-Komplexen.

Wie Ölgemälde altern

Infrarot-Spektroskopie offenbart Zerfallsprozesse der Farben im Detail und soll die Konservierung der Bilder erleichtern
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Diese kleinen Perowskit-Solarzellen testeten Forscher in der Schweiz unter realen Umweltbedingungen.

Perowskit-Solarzellen – Besonders effizient am Morgen

Neue Verfahren ebnen den Weg der potenziell sehr günstigen Solarzellen zur Marktreife
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Gefriert eine Seifenblase in einer Kühlkammer, entstehen zahlreiche über die Blasenhülle driftende Eisflocken. Nach weniger als 20 Sekunden lagern sich die Flocken zu einer kompletten Eishülle zusammen.

Gefrierende Seifenblasen

Hauchdünne Eiskristalle gleiten über die fragile Blase und lagern sich binnen Sekunden zusammen
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Enorme Erosionsprozesse, die nach einer neuen Hypothese wesentlich zur Verschiebung der Kontinente beigetragen haben, prägen die Landschaft rund um den Grand Canyon.

Schmierende Sedimente

Geologisches Modell schlägt Erosionsprozesse an der Oberfläche als wichtigen Faktor für die Plattentektonik vor.
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Die Dreiecksspinne nutzt ihr Netz als Katapult, um Beutetiere sicher zu fangen.

Die Katapult-Spinne

Dreiecksspinne nutzt die Spannung ihres Netzes zur beschleunigten Beutejagd
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