Nachrichten zum Thema Technik

Beschichtungen aus speziellen Kunststoffen und menschlicher Schweiß als Elektrolyt verwandeln Textilien in Superkondensatoren, um effizient Strom zu speichern.

Strom aus Schweiß

Flexible Superkondensatoren – in Sportkleidung integriert – speichern elektrischen Strom beim Schwitzen
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In einem künstlichen Blutkreislauf können die Materialeigenschaften der menschlichen Hauptschlagader (Aorta) im Detail untersucht werden.

Die Dynamik der Aorta

Elastizität der Hauptschlagader nimmt mit zunehmendem Alter ab
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Illustration eines Minikraftwerks, das mit Protein-Nanofäden elektrischen Strom allein aus der Luftfeuchtigkeit erzeugt.

Strom aus feuchter Luft

Geflecht aus bakteriellen Nanofäden erzeugt über Monate kleine Strommengen bei einem halben Volt Spannung
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Die Zellen von Lithium-Schwefel-Batterien entstehen durch Stapeln von Einzellagen aus Elektroden und Separatoren. Das ermöglicht industrienahe Materialtests für unterschiedliche Zellsysteme.

Mehr Stabilität für Lithium-Schwefel-Batterien

Spezielle Bindemittel verhindern eine schnelle Zersetzung der Elektroden – Reichweiten von mehr als 1000 Kilometer möglich
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Prototyp eines leuchtenden Gummis, das schon ab 23 Volt Spannung bläulich-weißes Licht emittiert.

Leuchtendes Gummi

Lichtaktives, dehnbares Polymer erreicht bei 200 Volt Spannung eine verblüffend hohe Leuchtdichte
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Dieses Modell eines Hundes besteht aus Polymer-Netzwerken mit Flüssigkristallen, die auf einfallende Lichtpulse mit einer kontrollierten Bewegung reagieren.

Wenn Plastik laufen lernt

Polymer-Netzwerk aus Flüssigkristallen reagiert sowohl auf Wärme als auch auf Lichtpulse mit einer kontrollierten Bewegung
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Infrarotstrahlung macht Texte auf der Rückseite dieser verkohlten, aufgeklebten Papyrus-Rollen aus Hercaluneum sichtbar.

Infrarot-Methode offenbart Rückseiten verkohlter Papyrus-Rollen

Multispektrale Analysen machen bisher nicht zugängliche altgriechische Schriften auf den Hercaluneum-Rollen lesbar
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Verdrillte Fasern zeigen beim Aufdrehen einen verblüffend starken Kühleffekt.

Kühlen mit verdrehten Fasern

Twistokalorischer Effekt als mögliche Alternative zu herkömmlichen Kühlprozessen.
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Massenfertigung geglückt: Prozessor mit mehr als 14.000 Transistoren aus Kohlenstoff-Nanoröhrchen.

Prozessor aus Nanoröhrchen-Transistoren – Schnell wie ein 386er aus dem Jahr 1985

Schaltkreise kommen ohne den Halbleiter Silizium aus und sollen in Zukunft weniger Energie verbrauchen
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Statische Aufladung wird durch Wasser unterstützt.

Wasser begünstigt statische Aufladung

Klärung eines bisher ungelösten Phänomens könnte störende Aufladungen in Fabriken vermeiden helfen
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Solarkraftwerk mit Dünnschicht-Solarzellen: Dank einer ausgeklügelten Spiegeltechnologie können die photovoltaisch aktiven Halbleiterschichten von etwa 2000 auf 200 Nanometer Dicke nochmals stark schrumpfen.

Schlankheitskur für Solarzellen

Hoher Wirkungsgrad mit extrem dünnen Halbleiterschichten erreicht – Schnellere Fertigung bei sinkenden Kosten möglich
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Neues Phänomen: Diese Tropfen mit Nanoteilchen aus Eisenoxid können dauerhaft magnetisiert werden.

Magnetische Tropfen

Neue Materialklasse für flexible Elektronik, flüssige Mikrotransporter und verformbare Roboter
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Das nanostrukturierte, transparente Material lässt verschiedenste Flüssigkeiten abperlen.

Glas nach Schmetterlingsart

Transparente Flügel liefern bionisches Vorbild für durchsichtigen und selbstreinigenden Werkstoff
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Künstlicher Muskel aus einer verdrillten Faser aus Polyethylen und einem Olefin-Copolymer.

Doping für künstliche Muskeln

Verdrillte Fasern erreichen eine dutzendfach höhere Energiedichte als natürliche Muskeln
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Illustration eines Solarkraftwerks, dass zusätzlich zu Strom auch Trinkwasser liefert.

Trinkwasser aus dem Solarkraftwerk

Effiziente Kombination aus Solarzelle und Membranmodul zur Meerwasserentsalzung
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Das Leichtmetall Magnesium lässt sich wegen seiner hexagonalen Kristallstruktur nur schwer in beliebige Formen biegen. Eine Analyse der atomaren Prozesse während des Verbiegens könnte die Verformbarkeit des Werkstoffs steigern helfen.

Magnesium leichter verformen

Einblick in Kristallstruktur könnte zu breiterer Nutzung des Leichtmetalls im Karosseriebau führen
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Illustration von Luftströmungen und Turbulenzen in einem Windpark.

Aus dem Wind gedreht

Windparks können mit verstellten Rotorstellungen einzelner Anlagen effizienter Strom erzeugen
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