Nachrichten zum Thema Materialforschung

Mit diesem Solarturm wird Kerosin produziert.

Kerosin aus dem Solarturm

Aus Wasser und Kohlendioxid lassen sich mit der Hitze gebündelten Sonnenlichts flüssige, klimaneutrale Treibstoffe erzeugen.
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Künstliche und aneinander haftende Staubkörner

Schmirgelnder Staub

Neue Methode analysiert den Einfluss von Haftkräften zwischen zusammengeballten Staubkörnern
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Langlebige Perowskit-Solarzellen werden in einem Labor einem Stresstest bei hohen Temperaturen unterzogen.

Stresstest für Perowskit-Solarzellen

Hauchdünne Schutzschicht ermöglicht solare Stromerzeugung über fünf Jahre ohne große Verluste
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Flexible Roboterhaut aus menschlichen Hautzellen.

Lebende Haut für Roboter

Menschliche Hautzellen legen die Basis für passgenaue und flexible Hüllen humanoider Roboter.
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Diese spezielle Luftblase hält dank hoher Glycerin-Anteile in der Seifenlösung länger als ein Jahr.

Seifenblase hält länger als ein Jahr

Spezielle Mischung aus Wasser, Glycerin und Mikropartikeln stabilisiert die filigrane Hülle der Blasen
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Unter kurzen Spannungspulsen ordnen sich winzige Plastikkügelchen kontrolliert zu symmetrischen Mustern an.

Tanzende Kügelchen

Dymische Selbstorganisation ermöglicht Entwicklung neuartiger, aktiver Materialien
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In dieser Diamantstempelzelle kristallisiert Wasser unter hohen Drücken und Temperaturen. Die Kristalle können mit Röntgenlicht genauer analysiert werden.

Eis unter Hochdruck

Grundlagenexperiment erweitert das Phasendiagramm von Wasser und erklärt Aufbau von Eisriesen wie Neptun oder Uranus
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Minen rund um die Stadt Orapa in Botswana

Hochdruck-Kristalle aus dem Erdmantel

Diamanteinschlüsse belegen die Existenz von speziellen Kalziumsilikat-Perowskiten, die die Wärmebilanz der Erde erklären helfen
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Stabil gegen Strahlung: Prototyp eines Chips mit Transistoren aus Kohlenstoffnanoröhrchen.

Robuste Elektronik für den Weltraum

Neue Computerchips mit Nanoröhrchen aus Kohlenstoff sind energiesparend und halten der schädlichen kosmischen Strahlung besser stand
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Solarkraftwerk mit Dünnschicht-Solarzellen

Ungewöhnlicher Speicher für Solarstrom

Neues Phänomen: Modul aus hauchdünnen, zweidimensionalen Materialen speichert durch Licht erzeugte elektrische Ladungsträger für mehrere Tage
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Beschichtete Holzbretter erzeugen beim Betreten kleine elektrische Ströme.

Holzboden als Kraftwerk

Beschichtete Paneele aus Fichtenholz erzeugen dank statischer Aufladungen kleine elektrische Ströme
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In diesen computertomografischen Aufnahmen offenbaren sich die Kristallstrukturen in der Schokolade.

Das Geheimnis der perfekten Schokolade

Kleiner Zusatz erleichtert die Bildung spezieller Kristallstrukturen in der Kakaobutter
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Bei tiefen Temperaturen gezüchtete, ebenmäßige Eisfasern brechen nicht unter Belastung und lassen sich elastisch verbiegen.

Elastische Fasern aus Eis

Hauchdünne Eisfasern lassen sich verbiegen und leiten Licht wie eine Glasfaser
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In naher Zukunft könnten Festkörperbatterien - wie hier in der Entwicklung am Forschungszentrum Jülich – deutlich mehr Strom speichern.

Sandwich-Elektrolyt für stabilere Batterien

Neues Konzept verhindert Kurzschlüsse in leistungsfähigen Festkörperbatterien
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Minikraftwerke nutzen die Luftfeuchte, um autark kleine Strommengen zu erzeugen.

Strom aus feuchter Luft

Dünne Kunststoffschichten erzeugen bei der Aufnahme von Wasser hohe elektrische Spannungen
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Eiweiß stockt zu komplexen Protein-Netzwerken

Wie Eiweiß unter Hitze stockt

Gestreute Röntgenstrahlung offenbart schnelle Netzwerkbildung der Proteinmoleküle
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Labor statt Erdmantel: Mikroskopaufnahme der synthetischen, unter Hochdruck und elektrischem Spannungsfeld erzeugten Diamanten.

Diamanten unter Spannung

Neben hohen Drücken und Temperaturen könnten auch elektrische Felder eine wichtige Rolle bei der Kristallisation im Erdmantel spielen
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Diese mikroskopisch kleine Keule ließ sich allein durch die optische Anregung eines Quantenpunkts in Schwingung versetzen.

Vibrierende Quanten

Optisch angeregter Quantenpunkt versetzt ein makroskopisches Objekt in Schwingung
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