Nachrichten zum Thema Ernährung

Das Kochen war eine der wichtigsten Erfindungen der Menschheit.

Roh oder gekocht: Zubereitung der Nahrung beeinflusst Darmflora

Erhitzte pflanzliche Nahrungsmittel fördern das Wachstum anderer Darmbakterien als der Verzehr von Rohkost – kein Unterschied bei Fleisch
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Veganer verzichten auf Nahrungsmittel, an deren Erzeugung Tiere beteiligt waren.

Vegane Kost verbessert Darmflora und senkt Körpergewicht

Eine 16-wöchige fettarme pflanzliche Ernährung verändert die Zusammensetzung des Darmmikrobioms, bewirkt eine Gewichtsabnahme und fördert die Insulinfunktion
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Bei der Wahl ihrer Nahrung sind Koalas von Natur aus völlig unflexibel.

Bei Koalas bestimmen die Darmbakterien den Speisezettel

Nur nach Veränderung des Mikrobioms nutzen die Beuteltiere als Nahrungsquelle auch solche Eukalyptusarten, deren Blätter sie bisher nicht verdauen konnten
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Plattenepithelkarzinome entwickeln sich bevorzugt in der Haut von Körperteilen, die starker Sonnenbestrahlung ausgesetzt sind.

Mehr Vitamin A als Schutz vor Hautkrebs?

In einer Langzeitstudie erkrankten diejenigen, die besonders viel Vitamin A mit der Nahrung aufnahmen, seltener an einem Plattenepithelkarzinom als die anderen
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Bonobo-Weibchen beim Sammeln von Seerosen

Bonobos suchen gezielt nach Pflanzen mit hohem Jodgehalt

Der Verzehr von Seerosen und Binsengewächsen könnte auch frühen Menschen das Überleben in jodarmen Regionen fernab von Küstengebieten ermöglicht haben
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Harnsäurekristalle aus der Gelenksflüssigkeit eines Gichtpatienten (Aufnahme mit polarisiertem Licht)

Verringertes Gichtrisiko bei vegetarischer Kost

Prospektive Studie zeigt: Menschen, die sich fleischlos ernähren, haben einen niedrigeren Harnsäurespiegel im Blut und erkranken seltener an der Stoffwechselstörung
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Mit Glukose und Fruktose gesüßte Getränke könnten auch beim Menschen das Wachstum von Darmtumoren beschleunigen.

Zucker fördert Wachstum von Darmtumoren bei Mäusen

Fruktose-Glukose-Sirup aus Maisstärke kurbelt den Stoffwechsel von Darmkrebszellen an – Das Zuckerkonzentrat ist vielen Softdrinks und anderen Lebensmitteln zugesetzt
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Obst und Gemüse sind gesund – wohl auch für die Psyche.

Gemüse für die Psyche

Je höher der Obst- und Gemüsekonsum, desto besser das subjektive und objektiv ermittelte psychische Wohlbefinden – Zwei Studien liefern Hinweise auf kausalen Zusammenhang
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Die Ernährungsweise verändert die Zusammensetzung der Darmflora.

Wie fettreiche Ernährung die Darmflora verändert

Bei hohem Fettgehalt der Nahrung sinkt der Anteil an gesundheitsfördernden Bakterien im Mikrobiom des Darms und Entzündungsreaktionen im Körper nehmen zu
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Die Reihenfolge bei der Getränkewahl spielt keine Rolle für den Kater.

Wein auf Bier,…

Für den Kater macht es keinen Unterschied, ob man erst Wein und dann Bier oder in umgekehrter Reihenfolge trinkt
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Darmbakterien (rot) im und auf dem Schleim (grün) des Darmepithels (blau)

Darmkeim schützt vor Kuhmilchallergie

In der Darmflora erkrankter Kinder fehlt ein Bakterium, das allergische Reaktionen des Immunsystems auf Nahrungsbestandteile verhindert
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Süßstoff Stevia in Tablettenform

Süßstoff oder Zucker?

Ergebnisse einer Metastudie liefern keinen eindeutigen Beweis für den gesundheitlichen Nutzen von chemisch hergestellten oder natürlichen Süßstoffen
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Kuhmilch ist einer der wichtigsten Auslöser von Lebensmittelallergien.

Nahrungsmittelallergie: Erhöhtes Risiko nach antibiotischer Therapie

Wer im ersten Lebensjahr mit einem Antibiotikum behandelt wurde, erkrankt mit größerer Wahrscheinlichkeit an einer Allergie gegen Milch, Eier, Fisch oder Nüsse
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Der Darm beherbergt das größte Mikrobiom des Menschen.

Stickstoffmangel im Dickdarm begrenzt Vermehrung von Bakterien

Dauerhafte Nährstoffknappheit unterdrückt Krankheitserreger und ermöglicht dem Körper, die Gesamtkeimzahl und das Artenspektrum des Mikrobioms zu kontrollieren
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Süße Getränke zählen zu den wichtigsten Zuckerquellen für viele Kinder.

Beeinflusst der Zuckerkonsum das Verhalten von Kindern?

Wer besonders viel zuckerhaltige Getränke und Süßigkeiten konsumiert, verhält sich aggressiver, trinkt mehr Alkohol und raucht eher als andere
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Links eine Art Rhython - rechts ein Fragment eines Siebgefäßes

Alter Käse aus Kroatien

Spuren auf Scherben belegen Käseherstellung im Mittelmeerraum vor rund 7000 Jahren
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Schematische Darstellung eines Thrombus (Blutgerinnsel)

„Darmkeimtherapie“ senkt Risiko für Herzinfarkt

Wirkstoffe, die einen Stoffwechselweg von Darmbakterien hemmen, verhindern die Produktion einer Substanz, die die Bildung von Blutgerinnseln begünstigt
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Mäßiger Alkoholkonsum könnte die Fruchtbarkeit des Mannes fördern.

Alkohol und männliche Fruchtbarkeit

Männer mit mäßigem Alkoholkonsum produzieren mehr Spermien als die, die nur wenig Alkohol trinken
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Obst und Gemüse nützen der Gesundheit von Herz und Blutgefäßen, für Multivitaminpräparate ist das nicht erwiesen.

Multivitaminpräparate ohne Nutzen für Herz und Blutgefäße

Wer regelmäßig Nahrungsergänzungsmittel mit einem Mix aus Vitaminen und Mineralstoffen einnimmt, senkt dadurch das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall nicht
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