Nachrichten zum Thema Ernährung

Bananen und Avocados zählen zu den Lebensmitteln mit hohem Kaliumgehalt.

Kaliummangel fördert Arterienverkalkung

Ausreichende Mengen des Mineralstoffs verhindern, dass sich die Muskelzellen der Gefäßwände krankhaft verändern
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3D-Molekülmodell von Indol

Darmflora schützt vor Gebrechlichkeit im Alter

Bei Würmern, Fliegen und Mäusen verringert eine verstärkte Indolproduktion durch Darmbakterien das altersbedingte Nachlassen der körperlichen Fitness
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Ein wenig Alkohol stimuliert die Kreativität.

Nicht nur ein Klischee: Alkohol steigert die Kreativität

Ein großes Bier fördert kreative Denkprozesse der Problemlösung - assoziatives Querdenken dagegen nicht
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Heidelbeeren und schwarzer Tee sind reich an Flavonoiden.

Wie Darmbakterien vor Grippe schützen

Beim bakteriellen Abbau von Flavonoiden im Darm entsteht ein Produkt, das im Körper die Interferonproduktion verstärkt, den Krankheitsverlauf mildert und Lungenschäden durch Influenzaviren verringert
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Bei gleicher fettreicher Ernährung blieb die Maus mit fehlendem Geruchssinn schlank (rechts), während das normale Tier (links) fettleibig wurde.

Geruchssinn beeinflusst Kontrolle des Körpergewichts

Der Verlust des Riechvermögens führt bei Mäusen zu einem verstärkten Fettabbau und verhindert Fettleibigkeit bei kalorienreicher Ernährung
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Lieber Weißbrot oder Vollkornbrot? – das ist hier die Frage.

Ist Vollkornbrot gesünder?

Wie Brotsorten den Blutzuckerspiegel und andere Blutwerte beeinflussen, hängt von der individuellen Darmflora ab und ist bei verschiedenen Menschen ganz unterschiedlich
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Kein-Ohr-Osterhase

Keinohrhasen: Ohrverstümmelungen im Frühling

Gehäufte Meldungen über schwere Ohrverletzungen bei Schokoladenhasen sind jahreszeitlich bedingt und beruhen auf menschlichen Essgewohnheiten
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Eine zwölfwöchige Einnahme von Beta-Carotin verändert die Gesichtsfarbe (links vorher, rechts nachher) und erhöht die Attraktivität.

Partnerwahl: Gesichtshaut signalisiert Attraktivität und Gesundheit

Durch Beta-Carotin-Präparate lassen sich gelbe und rötliche Farbtöne des Teints von Männern verstärken, wodurch das Gesicht attraktiver und gesünder erscheint – obwohl keine gesundheitsfördernde Wirkung nachweisbar ist
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Bei fettreicher Ernährung werden Mäuse träge, noch bevor sie richtig fett geworden sind.

Fettleibigkeit: Gestörte Hirnfunktion verringert körperliche Aktivität

Mangel an Dopaminrezeptoren im Striatum lässt fettleibige Mäuse träge werden – dagegen beschleunigt inaktives Verhalten die Gewichtszunahme nicht
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Lebensmittel mit hohem Gehalt an Magnesium

Ernährungsstudie: Magnesium von großer Bedeutung für die Gesundheit

Ausreichender Konsum des lebenswichtigen Mineralstoffs senkt Gesamtsterberate und verringert Risiko für Herz- und Gefäßkrankheiten sowie für Diabetes
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Das Gefühl, zur Unterschicht zu zählen, steigert das Verlangen nach kalorienreicher Nahrung.

Soziale Stellung beeinflusst Appetit

Schon das Gefühl, eine schwächere sozioökonomische Position zu haben als andere, verstärkt das Verlangen nach mehr und kalorienreicher Nahrung
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Wenn Krebszellen in ein Blutgefäß eindringen (1,2), können sie zu einer anderen Stelle des Körpers transportiert werden (3) und dort neue Tumoren (4) bilden.

Warum fettreiche Ernährung das Wachstum von Metastasen beschleunigt

Ein Rezeptor von Krebszellen, der durch Fettsäuren aus der Nahrung aktiviert wird, fördert die Bildung neuer Tumoren bei Mäusen
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Vergleichende Aufnahmen mit Hilfe der koronaren CT-Angiographie bei einem Patienten ohne Alkoholkonsum (obere Reihe) und einem Patienten mit mäßigem Alkoholkonsum (untere Reihe) zeigen ähnlich starke Ablagerungen (Pfeile).

Täglich ein Glas Wein schützt die Blutgefäße – nicht

Computertomographie-Studie zeigt keinen Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und Verengung der Herzkranzgefäße
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Täglich eine handvoll Walnüsse (30 bis 90 Gramm) könnte die Stimmung heben – zumindest bei Männern.

Walnüsse machen Männer froh

Täglich eine Handvoll der Nüsse verbessert die Stimmung – bei Frauen allerdings nicht
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Die Becherzellen (blau) der Darmwand produzieren Schleim (grün) als eine Barriere, die das Eindringen schädlicher Bakterien verhindert.

Wie Ballaststoffe den Darm schützen

Bei ballaststoffarmer Ernährung nutzen einige Darmbakterien eine alternative Nahrungsquelle und bauen Polysaccharide des Schleims ab, der die Innenwand des Darms auskleidet – dadurch steigt das Infektionsrisiko
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Ausreichend Milch und Käse könnten bei der Regulation des Körpergewichts helfen.

Schützen Milch und Käse vor Übergewicht?

Menschen, die größere Mengen an Molkereiprodukten verzehren, haben ein geringeres Risiko für Fettleibigkeit als andere
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Beim Abnehmen sollte man auch auf kalorienfrei gesüßte Softdrinks verzichten.

Beim Abnehmen: Besser Wasser statt Diätgetränk

Wer bei einer Ernährungsumstellung kalorienfrei gesüßte Getränke durch Wasser ersetzt, verliert mehr Körpergewicht und verbessert die Blutzuckerwerte
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Weiteressen oder nicht? – das ist hier die Frage.

Vom Boden essen

Fällt ein Nahrungsmittel auf eine mit Bakterien verunreinigte Oberfläche, wird es praktisch ohne zeitliche Verzögerung kontaminiert
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Die drohende Gewichtszunahme hält insbesondere Frauen davon ab, mit dem Rauchen aufzuhören.

Mini-Studie: Warum Raucher schlanker bleiben

Rauchen vor dem Essen verringert die Kalorienaufnahme – möglicherweise vermittelt durch das appetitregulierende Hormon Ghrelin
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