Nachrichten zum Thema Krebsforschung

Trotz langer Lebensdauer und großer Körpermasse haben Elefanten ein geringeres Krebsrisiko als Menschen.

Zombie-Gen schützt Elefanten vor Krebs

Während der Evolution der Elefanten wurde ein zuvor funktionsloses Gen reanimiert, das bei einer Schädigung der DNA aktiv wird und den programmierten Zelltod auslöst
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3D-Molekülstruktur des Activin-Dimers

Chemo bei Lungenkrebs: Effektiver mit weniger Nierenschäden

Körpereigenes Hormon verbessert Wirksamkeit und verringert Nebenwirkungen einer Behandlung mit platinhaltigen Zytostatika
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Zellen von Krebsmetastasen (grün) im Gehirn aktivieren den Stat3-Signalweg (rot) in reaktiven Astrozyten (weiß).

Neuer Therapieansatz gegen Hirnmetastasen

Ein gut verträglicher pflanzlicher Wirkstoff verändert die Aktivität bestimmter Hirnzellen so, dass sie kein Tumorwachstum mehr ermöglichen
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Blutbild bei chronisch myeloischer Leukämie (CML) mit erhöhter Zahl weißer Blutkörperchen

Bakterien beschleunigen Entwicklung von Leukämie

Eine Infektion durch Darmkeime führt zur Freisetzung von Botenstoffen, die eine unkontrollierte Vermehrung von blutbildenden Stammzellen im Knochenmark verstärken
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Das therapeutisch genutzte Hydrogel ist von relativ fester Konsistenz, so dass es leicht mit einer Pinzette in die Wunde eingebracht werden kann.

Lokale Immuntherapie verbessert Erfolg der Krebs-OP

Ein nach der Tumorentfernung in der Wunde platziertes Hydrogel setzt immunstimulierende Wirkstoffe frei, die ein späteres erneutes Krebswachstum verhindern
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Gestielter Dickdarmpolyp im Sigma (Grimmdarm) vor der Abtragung

Kalziumpräparate fördern Wachstum von Darmpolypen

Besonders für Frauen und Raucher könnten die entsprechenden Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel das Darmkrebsrisiko erhöhen
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Wachstum des Hautkeims Staphylococcus epidermidis auf einer Agarplatte

Normale Hautbakterien schützen vor Hautkrebs

Ein bei Menschen häufig vorkommender Stamm von Staphylococcus epidermidis produziert eine Substanz, die das Wachstum von Hauttumoren hemmt
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Behandlungsalternativen bei Krebs

Impfung mit Stammzellen hemmt Krebswachstum

Immunisierung durch induzierte pluripotente Stammzellen verhindert ein späteres Wachstum unterschiedlicher Krebstumoren bei Mäusen
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Metastasierendes Prostatakarzinom

Prostatakrebs: Fettreiche Ernährung könnte Wachstum von Metastasen auslösen

Verstärkte Fettproduktion der Krebszellen oder stark fetthaltige Nahrung bewirkt bei Mäusen, dass sich zuvor lokal begrenzte Karzinome ausbreiten
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Fusobakterien zählen zur normalen Körperflora von Mundhöhle und Darm (Fusobacterium necrophorum im Phasenkontrastmikroskop).

Antibiotika gegen Darmkrebs?

Die Eliminierung von Fusobakterien aus Darmtumoren könnte Krebswachstum und Metastasenbildung hemmen
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Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme der Mikronadeln des Impfpflasters

Heißes Pflaster für die Melanomtherapie

Ein transdermales Pflaster injiziert ein Lysat aus Tumorzellen, das aufgrund seines Gehalts an Melanin bei Infrarotbestrahlung die Haut erwärmt und so die Immunabwehr aktiviert
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Stammzellen eines Hirntumors vor (links) und nach (rechts) einer Zika-Virus-Infektion

Krebstherapie: Zika-Viren töten Stammzellen von Hirntumoren

Bei Erwachsenen könnten die Viren zur Behandlung des Glioblastoms genutzt werden, da sie gezielt die resistenten Krebsstammzellen zerstören
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China zählt zu den von Leberkrebs besonders stark betroffenen Ländern (Quellen: IARC und nach El-Serag HB: Current Concepts: Hepatocellular Carcinoma. N Engl J Med 2011;365:1118-27).

Mit Viren gegen Leberkrebs

Die Vorbehandlung mit einem neuen Hemmstoff verstärkt die therapeutische tumorzerstörende Wirkung des Alphavirus M1 bei Mäusen mit Leberzellkarzinom
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Direkter Nachweis von Streptococcus gallolyticus in menschlichem Krebsgewebe durch Immunfluoreszenz-Mikroskopie: Die Pfeile zeigen die rot gefärbten Streptokokken an.

Streptokokken fördern Wachstum von Darmtumoren

Direkter Kontakt zwischen Krebszellen und Streptococcus gallolyticus-Bakterien regt die Zellteilung an und beschleunigt das Tumorwachstum
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Tägliches Auftragen des Wirkstoffs auf menschliches Hautgewebe verstärkt die Pigmentierung (ganz rechts: 8. Tag, daneben zwei Kontrollen).

Bräunende Creme soll die Haut vor Krebs schützen

Lokale Behandlung regt die Melaninproduktion an und könnte insbesondere sehr hellhäutige Menschen vor der krebsauslösenden Wirkung der UV-Strahlung des Sonnenlichts bewahren
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Bronchoskopisches Bild eines Bronchialkarzinoms (Pfeile), das den linken Oberlappenbronchus bereits leicht einengt

Nasenabstrich reicht: Schneller Test auf Lungenkrebs

Mit Gen-Chips ermitteltes Muster von Genaktivitäten in Zellen der Nasenschleimhaut kann bei Rauchern einen Lungentumor bestätigen oder ausschließen
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Gentechnisch veränderte Bakterien dringen in Tumoren ein und verstärken die Aktivität von Immunzellen wie Makrophagen.

Krebstherapie: Salmonellen locken Immunzellen in Tumore

Die gentechnisch veränderten Bakterien dringen in Krebsgewebe ein, wo sie Makrophagen anlocken und aktivieren, so dass die Krebszellen zerstört werden
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Wenn Krebszellen in ein Blutgefäß eindringen (1,2), können sie zu einer anderen Stelle des Körpers transportiert werden (3) und dort neue Tumoren (4) bilden.

Warum fettreiche Ernährung das Wachstum von Metastasen beschleunigt

Ein Rezeptor von Krebszellen, der durch Fettsäuren aus der Nahrung aktiviert wird, fördert die Bildung neuer Tumoren bei Mäusen
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Das Hormon Testosteron fördert das Tumorwachstum bei Prostatakrebs und hat eine schützende Wirkung auf Hirnzellen.

Prostatakrebs: Höheres Demenzrisiko bei Hormonentzug

Die verbreitete Therapie, durch Absenkung des Testosteronspiegels das Tumorwachstum zu hemmen, ist mit einer größeren Wahrscheinlichkeit von Alzheimer und anderen Formen der Demenz verbunden
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