Nachrichten zum Thema Medizin

Depression im Alter kann unterschiedliche Ursachen haben, darunter genetische Veranlagung, Gebrechlichkeit und Vereinsamung.

Antidepressiva könnten Demenzrisiko erhöhen

Der mögliche Einfluss auf eine Erkrankung ist statistisch größer als die negative Wirkung von Rauchen und Übergewicht
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Bestandteile des Blutes junger Mäuse (links, 15 Tage alt) können nachlassende Hirnfunktionen alter Mäuse (rechts, 15 Monate alt) reaktivieren.

Wie junges Blut das Gehirn verjüngt

Das altersbedingte Nachlassen kognitiver Fähigkeiten könnte auf einem Mangel an bestimmten Proteinen im Blutplasma beruhen
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Ein als sinnvoll empfundenes Leben ist meist ein längeres Leben.

Wer seinem Leben einen Sinn gibt, lebt länger

Konkrete, selbstbestimmte Ziele zu verfolgen, könnte sich positiv auf die psychische und körperliche Gesundheit auswirken
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Transmissionselektronenmikroskopische Aufnahme von Influenza-A-Viren vom Typ H1N1 (digital koloriert)

Trockene Luft schwächt Abwehr von Grippeviren

Geringe Luftfeuchtigkeit verhindert die Aktivierung von Genen, die Abwehrreaktionen des angeborenen Immunsystems auslösen, und beeinträchtigt die Schutzfunktion der Schleimhaut in den oberen Atemwegen
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Serotonin spielt als Neurotransmitter im Zentralnervensystem und im Darmnervensystem eine wichtige Rolle.

Serotoninmangel als gemeinsame Ursache von Verstopfung und Depression

Eine zu geringe Produktion des Neurotransmitters stört Funktionen von Nervenzellen in Darm und Gehirn – Anhebung des Serotoninspiegels könnte neue Therapieform ermöglichen
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Die circadiane Uhr tickt im Einklang mit dem natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus.

Wie Jetlags oder Schichtarbeit das Krebsrisiko erhöhen

Tickt die innere Uhr nicht mehr synchron zum Tag-Nacht-Rhythmus, erhöht sich die Produktion eines Proteins, das die Teilungsrate von Krebszellen beschleunigt
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Harnsäurekristalle aus der Gelenksflüssigkeit eines Gichtpatienten (Aufnahme mit polarisiertem Licht)

Verringertes Gichtrisiko bei vegetarischer Kost

Prospektive Studie zeigt: Menschen, die sich fleischlos ernähren, haben einen niedrigeren Harnsäurespiegel im Blut und erkranken seltener an der Stoffwechselstörung
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Bifidobacterium longum im Elektronenmikroskop

Schwangerschaftshormon verändert Darmflora

Erhöhte Produktion von Progesteron gegen Ende der Schwangerschaft fördert Vermehrung von Bifidobakterien, die später auch den Darm des Neugeborenen besiedeln
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Die meisten Raucher brauchen Hilfe, um aufzuhören.

Nikotinsucht: Angenehmer Geruch verringert das Verlangen

Vom Riechnerv ins Gehirn übertragene Signale könnten neurophysiologische Prozesse so beeinflussen, dass der Drang nach der nächsten Zigarette nachlässt
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In männlichen Mäusen entwickeln sich durch Erhöhung des Adiponektin-Spiegels kleinere Lebertumore (rechts) als in normalen Tieren (links).

Hormon aus Fettgewebe schützt Frauen vor Leberkrebs

Das von Fettzellen freigesetzte Hormon Adiponektin unterdrückt das Wachstum von Lebertumoren, was bei Männern durch Testosteron gehemmt wird
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Chronische Wunden wie das offene Bein (Ulcus cruris) sind häufig mit Pseudomonaden infiziert, die Bakteriophagen freisetzen.

Phagen unterstützen bakterielle Infektion

Mit Bakteriophagen befallene Pseudomonaden können leichter Wunden infizieren, da die Viren die Immunzellen bei der Abwehr der Bakterien schwächen
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Position des Hippocampus (rot) im menschlichen Gehirn

Neue Hirnzellen entstehen lebenslang

Aber mit zunehmendem Alter sinkt die Produktion neuer Neuronen im Hippocampus – bei Alzheimer-Patienten stärker als bei neurologisch gesunden Menschen
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Mit Glukose und Fruktose gesüßte Getränke könnten auch beim Menschen das Wachstum von Darmtumoren beschleunigen.

Zucker fördert Wachstum von Darmtumoren bei Mäusen

Fruktose-Glukose-Sirup aus Maisstärke kurbelt den Stoffwechsel von Darmkrebszellen an – Das Zuckerkonzentrat ist vielen Softdrinks und anderen Lebensmitteln zugesetzt
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Der Herzinfarkt zählt zu den Haupttodesursachen in den Industrieländern.

Neuer Ansatz für Therapie nach Herzinfarkt

Schnelle Blockade eines Signalwegs schützt menschliche Herzmuskelzellen vor dem Absterben und verringert dauerhafte Schäden des Organs im Tierversuch
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Obst und Gemüse sind gesund – wohl auch für die Psyche.

Gemüse für die Psyche

Je höher der Obst- und Gemüsekonsum, desto besser das subjektive und objektiv ermittelte psychische Wohlbefinden – Zwei Studien liefern Hinweise auf kausalen Zusammenhang
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Die Ernährungsweise verändert die Zusammensetzung der Darmflora.

Wie fettreiche Ernährung die Darmflora verändert

Bei hohem Fettgehalt der Nahrung sinkt der Anteil an gesundheitsfördernden Bakterien im Mikrobiom des Darms und Entzündungsreaktionen im Körper nehmen zu
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Molekülstruktur des Toxin-Antitoxin-Systems (MbcT-Moleküle = blau, MbcA-Moleküle = gelb)

Tuberkulosebakterien in den Selbstmord treiben

Die Erreger lassen sich durch ein Toxin abtöten, das sie selbst produzieren, wenn das zugehörige Antitoxin inaktiviert wird
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Ungestörter Schlaf hält auch die Blutgefäße gesund.

Wie Schlaf vor Arteriosklerose schützt

Bei chronischen Schlafstörungen verursacht der Mangel eines im Hirn gebildeten Hormons, dass im Knochenmark verstärkt weiße Blutkörperchen produziert werden, die Ablagerungen in den Arterien begünstigen
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Darmbakterien kommunizieren mit dem Gehirn.

Studie bestätigt möglichen Einfluss der Darmflora auf die Psyche

Enger statistischer Zusammenhang zwischen bestimmten Bakteriengruppen und bakteriellem Stoffwechsel mit psychischer Gesundheit nachgewiesen
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