Nachrichten zum Thema Medizin

Kuhmilch ist einer der wichtigsten Auslöser von Lebensmittelallergien.

Nahrungsmittelallergie: Erhöhtes Risiko nach antibiotischer Therapie

Wer im ersten Lebensjahr mit einem Antibiotikum behandelt wurde, erkrankt mit größerer Wahrscheinlichkeit an einer Allergie gegen Milch, Eier, Fisch oder Nüsse
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Scharlach beruht auf einer bakteriellen Infektion und wird durch ein Antibiotikum behandelt.

Erhöhtes Risiko für psychische Störungen nach einer Infektion

Nationale Beobachtungsstudie mit Kindern und Jugendlichen ergibt enge statistische Korrelation – Forscher vermuten kausale Zusammenhänge
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Medizinisch relevante Selbstauskünfte von Patienten sind nicht immer glaubwürdig.

Warum Patienten ihren Arzt belügen

Wahrheitsgemäße Antworten auf manche Fragen des behandelnden Arztes wären vielen Patienten peinlich, doch falsche Auskünfte könnten die Qualität einer Behandlung beeinträchtigen
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Sechs Tage nach der Injektion haben IGF-1-Nanopartikel (blau) den Knorpel des Kniegelenks durchdrungen.

Arthrosetherapie: Nanopartikel bahnen den Weg

Gebunden an positiv geladene Trägermoleküle gelangen Medikamente effektiver in das negativ geladene Knorpelgewebe erkrankter Gelenke und können dort länger wirksam bleiben
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Ablagerungen von Alpha-Synuclein (rot) in Neuronen des Appendix (Aufnahme durch konfokale Mikroskopie)

Blinddarmoperation senkt Parkinson-Risiko

Der Wurmfortsatz ist ein Reservoir derselben fehlgefalteten Proteine, die auch in Hirnzellen von Parkinson-Patienten auftreten
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Sinkende Lufttemperaturen sind ein möglicher Risikofaktor für einen Herzinfarkt.

Herzinfarktrisiko schwankt je nach Wetterlage

Schwedische Großstudie bestätigt erhöhtes Risiko bei Lufttemperaturen von unter 0 Grad Celsius – von geringerer Bedeutung sind Luftdruck, Windstärke und Sonnenscheindauer
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Übertragene Bifidobacterium bifidum-Bakterien (rot) haben innerhalb von drei Wochen den Darm keimfrei aufgezogener Mäuse besiedelt.

Wie probiotische Darmbakterien Entzündungen hemmen

Bestimmte Polysaccharide der Zellwand von Bifidobakterien bewirken eine verstärkte Produktion regulatorischer T-Zellen, die Immunreaktionen unterdrücken
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Atommodell von Gallium

Mit Gallium gegen resistente Keime

Das seltene Metall wirkt wie ein Antibiotikum gegen chronische Lungeninfektionen, indem es die Versorgung der Erreger mit Eisen blockiert
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Bei der Heilung tieferer Hautwunden bildet sich ein Ersatzgewebe, das als Narbe erhalten bleibt.

Warum Hautwunden im Alter besser heilen

Mit dem Älterwerden sinkt die Produktion eines Botenstoffs, der nach einer Verletzung die Narbenbildung fördert und eine vollständige Geweberegeneration hemmt
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Auch über das Nervensystem sendet der Darm Informationen an das Gehirn.

Darm an Hirn: Direkte Verbindung über Nervenbahnen nachgewiesen

Sinneszellen der Darmwand vermitteln Informationen über den Darminhalt an das Gehirn, indem sie Zellen des Vagus aktivieren
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Gliazellen

Alternde Hirnzellen als Ursache von Demenz

Zelluläre Seneszenz von Gliazellen bewirkt Proteinablagerungen von Neuronen und andere Symptome der Alzheimer-Demenz bei Mäusen
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Hirnleistungen verändern sich im Lauf der Jahreszeiten.

Jahreszeit beeinflusst Denkleistung alter Menschen

Kognitive Fähigkeiten gesunder Personen und Alzheimer-Patienten sowie diagnostische Merkmale einer Demenz schwanken im Jahresverlauf
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Durch ein Hydrogel übertragene Muskelstammzellen (Satellitenzellen, grün) haben sich an eine Muskelfaser (rot) angeheftet.

Optimiert: Stammzelltherapie bei Verletzung und Muskelschwund

Ein spezielles Hydrogel als Trägermaterial verbessert im Tierversuch die Erfolgsquote bei der Transplantation von Muskelstammzellen zur Regeneration von Gewebe
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Trotz langer Lebensdauer und großer Körpermasse haben Elefanten ein geringeres Krebsrisiko als Menschen.

Zombie-Gen schützt Elefanten vor Krebs

Während der Evolution der Elefanten wurde ein zuvor funktionsloses Gen reanimiert, das bei einer Schädigung der DNA aktiv wird und den programmierten Zelltod auslöst
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Rotaviren und Noroviren sind die häufigsten Erreger von Magen-Darm-Infektionen bei Kleinkindern.

Rota- und Noroviren reisen nicht allein

In membranumhüllten Vesikeln mit jeweils mehreren Viren sind diese Erreger von Darminfektionen viel infektiöser als in Form einzelner Viruspartikel
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Schematische Darstellung eines Thrombus (Blutgerinnsel)

„Darmkeimtherapie“ senkt Risiko für Herzinfarkt

Wirkstoffe, die einen Stoffwechselweg von Darmbakterien hemmen, verhindern die Produktion einer Substanz, die die Bildung von Blutgerinnseln begünstigt
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Fettleibigkeit vergrößert wahrscheinlich das Ansteckungsrisiko bei Grippe.

Grippekranke Fettleibige setzen verstärkt Viren frei

Bei stark Übergewichtigen dauert es länger, bis in Nase und Rachen keine Influenzaerreger mehr nachweisbar sind, so dass möglicherweise mehr Kontaktpersonen angesteckt werden könnten
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Künstlerische Darstellung von Salmonellen mit mehreren Flagellen und zahlreichen haarförmigen Zellanhängen, sogenannten Fimbrien oder Pili

Wie die gesunde Darmflora Salmonellen abwehrt

Darmbakterien der Gattung Bacteroides produzieren Propionsäure, die in Salmonellen eindringt und deren Vermehrung hemmt
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