Nachrichten zum Thema Pharmazie

Nur bei weiblichen Mäusen fördert Metformin die Heilung von Hirnverletzungen.

Medikament repariert Hirnschäden – aber nur im weiblichen Gehirn

Das Diabetesmittel Metformin stimuliert neurale Stammzellen und lindert dadurch die Folgen eines Schlaganfalls bei Mäusen
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Mäuse mit Melanom: links unbehandelt, rechts nach Behandlung mit Zytokin-Lumican

Verträgliche Immuntherapie: Krebsmittel wirken nur im Tumor

Immobilisierung injizierter Zytokine ermöglicht höhere Dosierung und verringert Schäden in anderen Regionen des Körpers
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Depression im Alter kann unterschiedliche Ursachen haben, darunter genetische Veranlagung, Gebrechlichkeit und Vereinsamung.

Antidepressiva könnten Demenzrisiko erhöhen

Der mögliche Einfluss auf eine Erkrankung ist statistisch größer als die negative Wirkung von Rauchen und Übergewicht
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In männlichen Mäusen entwickeln sich durch Erhöhung des Adiponektin-Spiegels kleinere Lebertumore (rechts) als in normalen Tieren (links).

Hormon aus Fettgewebe schützt Frauen vor Leberkrebs

Das von Fettzellen freigesetzte Hormon Adiponektin unterdrückt das Wachstum von Lebertumoren, was bei Männern durch Testosteron gehemmt wird
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Chronische Wunden wie das offene Bein (Ulcus cruris) sind häufig mit Pseudomonaden infiziert, die Bakteriophagen freisetzen.

Phagen unterstützen bakterielle Infektion

Mit Bakteriophagen befallene Pseudomonaden können leichter Wunden infizieren, da die Viren die Immunzellen bei der Abwehr der Bakterien schwächen
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Der Herzinfarkt zählt zu den Haupttodesursachen in den Industrieländern.

Neuer Ansatz für Therapie nach Herzinfarkt

Schnelle Blockade eines Signalwegs schützt menschliche Herzmuskelzellen vor dem Absterben und verringert dauerhafte Schäden des Organs im Tierversuch
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Molekülstruktur des Toxin-Antitoxin-Systems (MbcT-Moleküle = blau, MbcA-Moleküle = gelb)

Tuberkulosebakterien in den Selbstmord treiben

Die Erreger lassen sich durch ein Toxin abtöten, das sie selbst produzieren, wenn das zugehörige Antitoxin inaktiviert wird
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Gingipaine (rot) von Porphyromonas gingivalis in Neuronen (gelb) eines Gehirns mit Alzheimer-Erkrankung

Bakterielle Infektion als eine Ursache der Alzheimer-Demenz

Parodontitiserreger Porphyromonas gingivalis verursacht Infektionen im Gehirn und zerstört Neuronen – Antibakterieller Hemmstoff stoppt Neurodegeneration im Tierversuch
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Kolonien der neu entdeckten Keimart Streptomyces myrophorea

Antibiotika bildende Bakterien in heilender Erde entdeckt

In früheren Zeiten von nordirischen Druiden gegen Infektionen eingesetzte Erde enthält bisher unbekannte Streptomyces-Bakterien, deren Antibiotika auch das Wachstum multiresistenter Keime hemmen
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Kuhmilch ist einer der wichtigsten Auslöser von Lebensmittelallergien.

Nahrungsmittelallergie: Erhöhtes Risiko nach antibiotischer Therapie

Wer im ersten Lebensjahr mit einem Antibiotikum behandelt wurde, erkrankt mit größerer Wahrscheinlichkeit an einer Allergie gegen Milch, Eier, Fisch oder Nüsse
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Sechs Tage nach der Injektion haben IGF-1-Nanopartikel (blau) den Knorpel des Kniegelenks durchdrungen.

Arthrosetherapie: Nanopartikel bahnen den Weg

Gebunden an positiv geladene Trägermoleküle gelangen Medikamente effektiver in das negativ geladene Knorpelgewebe erkrankter Gelenke und können dort länger wirksam bleiben
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Atommodell von Gallium

Mit Gallium gegen resistente Keime

Das seltene Metall wirkt wie ein Antibiotikum gegen chronische Lungeninfektionen, indem es die Versorgung der Erreger mit Eisen blockiert
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Rote (und grüne) Blätter des Rot-Ahorns enthalten Substanzen, die möglicherweise die Faltenbildung der alternden Haut blockieren können.

Extrakt aus Ahornblättern gegen Falten

Pflanzliche Inhaltsstoffe hemmen den Abbau des Proteins Elastin und damit eine Ursache der Hautalterung
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Schematische Darstellung eines Thrombus (Blutgerinnsel)

„Darmkeimtherapie“ senkt Risiko für Herzinfarkt

Wirkstoffe, die einen Stoffwechselweg von Darmbakterien hemmen, verhindern die Produktion einer Substanz, die die Bildung von Blutgerinnseln begünstigt
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3D-Molekülstruktur des Activin-Dimers

Chemo bei Lungenkrebs: Effektiver mit weniger Nierenschäden

Körpereigenes Hormon verbessert Wirksamkeit und verringert Nebenwirkungen einer Behandlung mit platinhaltigen Zytostatika
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Bei der Gramfärbung verhalten sich Staphylokkoken (blau) grampositiv und E. coli (rot) gramnegativ.

Überraschende Funktion einer bakteriellen Zellwandstruktur

Nicht nur die Zellwand, auch die äußere Membran von E. coli und anderen gramnegativen Bakterien trägt wesentlich zur mechanischen Stabilität der Zelle bei – und bietet Angriffspunkte für neue Antibiotika
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Wegen ihres schwächeren Immunsystems leiden alte Menschen stärker unter Atemwegsinfektionen als jüngere.

Wirkstoffe stärken Immunabwehr alter Menschen

Der kombinierte Einsatz zweier Hemmstoffe eines Signalweges senkt die Anfälligkeit für Infektionen im Alter
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Obst und Gemüse nützen der Gesundheit von Herz und Blutgefäßen, für Multivitaminpräparate ist das nicht erwiesen.

Multivitaminpräparate ohne Nutzen für Herz und Blutgefäße

Wer regelmäßig Nahrungsergänzungsmittel mit einem Mix aus Vitaminen und Mineralstoffen einnimmt, senkt dadurch das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall nicht
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Durch Kombination eines Antibiotikums mit einem anderen Wirkstoff verändert sich die antibakterielle Wirksamkeit.

Kombination von Wirkstoffen tötet Bakterien besser ab

Ein zusätzliches Medikament oder ein Aromastoff wie Vanillin kann die Effektivität von Antibiotika gegen resistente Keime verstärken
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