Nachrichten zum Thema Psychologie

Egal ob Katze oder Hund: Ein Haustier verlangsamt biologische Alterungsprozesse nicht.

Kein Anti-Aging-Effekt durch Haustiere

Zusammenleben mit Hund oder Katze verringert das Nachlassen körperlicher und geistiger Fähigkeiten im Alter nicht
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Eine erbrachte Leistung kann das Gefühl von Stolz erzeugen.

Hochmut schützt vor dem Fall

Das biblische Sprichwort „Hochmut kommt vor dem Fall“ erweist sich im Hinblick auf die Sturzgefahr älterer Menschen als falsch
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Bei Vegetariern und Veganern treten Essstörungen  nicht häufiger auf als bei Fleischessern.

Neigen Vegetarier eher zu Essstörungen?

Gestörtes Essverhalten und Zwangsstörungen sind bei Menschen, die sich fleischlos ernähren, nicht häufiger als bei Fleischessern
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Leichte körperliche Aktivität wirkt vorbeugend gegen Depressionen.

Körperlich aktive Menschen werden seltener depressiv

Minimales sportliches Training schützt vor psychischer Erkrankung – biologischer Mechanismus noch ungeklärt
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Wichtigstes sexuelles Signal für den Mann ist die Brustregion.

Visuelle Sexsignale: Körper wichtiger als Gesicht

Männer fixieren bevorzugt die Brustregion, Frauen den Unterleib, um die Attraktivität einer fremden Person des anderen Geschlechts zu beurteilen
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Rhesusaffe am Ufer der Insel Cayo Santiago in Puerto Rico

Konfliktvermeidung: Sich kratzen gegen Aggressionen

Rhesusaffen signalisieren durch ihr Verhalten sozialen Stress und verringern dadurch das Risiko, attackiert zu werden
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Die Aussage von Augenzeugen bei einer Gegenüberstellung ist oft unzuverlässig.

Schlaf verbessert Erinnerung von Augenzeugen

Bei einer Gegenüberstellung sinkt das Risiko einer falschen Täteridentifizierung, wenn der Zeuge zuvor eine Nacht geschlafen hat
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Ein wenig Alkohol stimuliert die Kreativität.

Nicht nur ein Klischee: Alkohol steigert die Kreativität

Ein großes Bier fördert kreative Denkprozesse der Problemlösung - assoziatives Querdenken dagegen nicht
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Ein Hund hält Herrchen oder Frauchen fit.

Gassi gehen im Alter wirksamer als Sport

Ältere Hundebesitzer sind körperlich aktiver als gleichaltrige Menschen ohne Hund – besonders ausgeprägt ist der Unterschied bei Regen und kühlen Temperaturen
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Mangelnde Kontaktfähigkeit ist ein typisches Merkmal einer autistischen Störung.

Autismus: Hormontherapie mit Oxytocin wirkt – aber nicht immer

Ob sich die sozialen Fähigkeiten kranker Kinder durch eine Therapie mit Oxytocin verbessern, hängt davon ab, wie hoch der anfängliche Blutspiegel des Hormons ist
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Bei einer Normalverteilung haben rund 68 % der Menschen einen mittleren IQ zwischen 85 und 115.

Langzeitstudie bestätigt: Kinder mit hohem IQ leben länger

Ergebnisse zeigen unter anderem einen besonders engen Zusammenhang zwischen der Intelligenz und dem Risiko, an Erkrankungen von Herz, Gefäßen und Atemwegen zu sterben
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Die Probanden bewerteten das Lächeln unterschiedlicher computeranimierter Gesichter.

Das perfekte Lächeln

Für einen glaubwürdigen Eindruck sollten weder die Mundwinkel zu sehr angehoben noch die Zähne zu stark gezeigt werden
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Die Augenpartie erlaubt Rückschlüsse auf das emotionale Befinden eines Menschen.

Empathiefähigkeit zum Teil angeboren

Jetzt nachgewiesene genetische Unterschiede könnten auch erklären, warum Frauen die Gefühle anderer Menschen besser erkennen können als Männer
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Wenn Kinder freiwillig etwas abgeben, macht sie das glücklicher, als wenn sie teilen sollen.

Freiwillig teilen macht glücklicher

Kinder, die aus freien Stücken etwas abgeben, zeigen mehr Freude als Kinder, die dazu angehalten werden
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Nicht nur die Optik spielt eine Rolle für die Attraktivität.

Attraktivität: Ein Fest für die Sinne

Metastudie zeigt, dass Schönheit nicht nur im Auge des Betrachters liegt, sondern auch in dessen Nase und Ohr
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Ein hoher Testosteronspiegel führt zu übersteigertem Selbstvertrauen.

Testosteron blockiert Denkprozesse

Ein hoher Hormonspiegel fördert impulsive Problemlösungen, verhindert kritisches Nachdenken und unterdrückt den Selbstzweifel
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Placeboeffekt kann gebrochene Herzen heilen.

Liebeskummer: Placebo verringert den Schmerz

Schon der Glaube, mit einem wirksamen Medikament behandelt zu werden, verändert Hirnaktivitäten und lindert seelisches Leiden
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Soldaten, die große Gefahren gemeinsam überstanden haben, identifizieren sich völlig mit ihrer Gruppe und zeigen extreme Opferbereitschaft.

Warum für die Gruppe sterben?

Gemeinsam erlebte schreckliche Erfahrungen schweißen zusammen und verstärken die Bereitschaft, sein Leben für andere, auch nicht verwandte Mitglieder der Gemeinschaft zu opfern
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Die Darmflora beeinflusst auch die Psyche.

Darm-Hirn-Achse des Bösen: Darmkeime können psychische Störungen auslösen

Darmbakterien von Patienten mit Reizdarmsyndrom verursachen bei Mäusen Symptome der Darmkrankheit und ängstliches Verhalten
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