Nachrichten zum Thema Psychologie

Die Bedeutung des Riechens für soziale Interaktionen des Menschen wurde lange unterschätzt.

Fehlender Geruchssinn beeinträchtigt sexuelle Beziehungen

Im Vergleich zu gesunden Menschen haben Männer mit angeborener Anosmie weniger sexuelle Kontakte, während Frauen ihre Partnerschaft als unsicherer empfinden
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Körpergeruch des Partners verringert den Stress.

Beruhigender Körpergeruch

Bei Frauen, die sich in ihrer Beziehung sicher fühlen, verringert der Geruch des Partners messbare körperliche Stressreaktionen
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Es ist schwierig, das Alter einer Person aufgrund des Gesichts einzuschätzen.

Das Gesicht erlaubt keine zuverlässige Altersschätzung

Offenbar beeinflusst die Wahrnehmung kurz zuvor gesehener Gesichter unbewusst die aktuelle Beurteilung
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Ziegen bevorzugen freundliche Gesichter.

Ziegen bevorzugen ein freundliches Gesicht

Wie Hunde können auch Ziegen Signale der menschlichen Mimik wahrnehmen, die positive oder negative Emotionen ausdrücken
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Saures macht risikofreudig.

Gib ihm Saures!

Saure Geschmacksstoffe steigern die Risikobereitschaft und könnten daher ängstlichen oder depressiven Menschen helfen, ihre Lebensqualität zu verbessern
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Eine positive Einstellung zum Leben hält alte Menschen geistig fit.

Positive Einstellung zum Alter senkt Demenzrisiko

Auch Menschen mit genetischer Vorbelastung durch das APOE4-Gen könnten durch eine optimistischere Haltung die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung verringern
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Manchmal siegt der Schwächere.

Underdogs: Erfolg durch Kreativität

Schon das Lesen der Lebensgeschichte eines Menschen, der trotz nachteiliger Ausgangsbedingungen sein Ziel erreicht hat, stimuliert die Kreativität
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Egal ob Katze oder Hund: Ein Haustier verlangsamt biologische Alterungsprozesse nicht.

Kein Anti-Aging-Effekt durch Haustiere

Zusammenleben mit Hund oder Katze verringert das Nachlassen körperlicher und geistiger Fähigkeiten im Alter nicht
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Eine erbrachte Leistung kann das Gefühl von Stolz erzeugen.

Hochmut schützt vor dem Fall

Das biblische Sprichwort „Hochmut kommt vor dem Fall“ erweist sich im Hinblick auf die Sturzgefahr älterer Menschen als falsch
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Bei Vegetariern und Veganern treten Essstörungen  nicht häufiger auf als bei Fleischessern.

Neigen Vegetarier eher zu Essstörungen?

Gestörtes Essverhalten und Zwangsstörungen sind bei Menschen, die sich fleischlos ernähren, nicht häufiger als bei Fleischessern
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Leichte körperliche Aktivität wirkt vorbeugend gegen Depressionen.

Körperlich aktive Menschen werden seltener depressiv

Minimales sportliches Training schützt vor psychischer Erkrankung – biologischer Mechanismus noch ungeklärt
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Wichtigstes sexuelles Signal für den Mann ist die Brustregion.

Visuelle Sexsignale: Körper wichtiger als Gesicht

Männer fixieren bevorzugt die Brustregion, Frauen den Unterleib, um die Attraktivität einer fremden Person des anderen Geschlechts zu beurteilen
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Rhesusaffe am Ufer der Insel Cayo Santiago in Puerto Rico

Konfliktvermeidung: Sich kratzen gegen Aggressionen

Rhesusaffen signalisieren durch ihr Verhalten sozialen Stress und verringern dadurch das Risiko, attackiert zu werden
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Die Aussage von Augenzeugen bei einer Gegenüberstellung ist oft unzuverlässig.

Schlaf verbessert Erinnerung von Augenzeugen

Bei einer Gegenüberstellung sinkt das Risiko einer falschen Täteridentifizierung, wenn der Zeuge zuvor eine Nacht geschlafen hat
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Ein wenig Alkohol stimuliert die Kreativität.

Nicht nur ein Klischee: Alkohol steigert die Kreativität

Ein großes Bier fördert kreative Denkprozesse der Problemlösung - assoziatives Querdenken dagegen nicht
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Ein Hund hält Herrchen oder Frauchen fit.

Gassi gehen im Alter wirksamer als Sport

Ältere Hundebesitzer sind körperlich aktiver als gleichaltrige Menschen ohne Hund – besonders ausgeprägt ist der Unterschied bei Regen und kühlen Temperaturen
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Mangelnde Kontaktfähigkeit ist ein typisches Merkmal einer autistischen Störung.

Autismus: Hormontherapie mit Oxytocin wirkt – aber nicht immer

Ob sich die sozialen Fähigkeiten kranker Kinder durch eine Therapie mit Oxytocin verbessern, hängt davon ab, wie hoch der anfängliche Blutspiegel des Hormons ist
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Bei einer Normalverteilung haben rund 68 % der Menschen einen mittleren IQ zwischen 85 und 115.

Langzeitstudie bestätigt: Kinder mit hohem IQ leben länger

Ergebnisse zeigen unter anderem einen besonders engen Zusammenhang zwischen der Intelligenz und dem Risiko, an Erkrankungen von Herz, Gefäßen und Atemwegen zu sterben
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Die Probanden bewerteten das Lächeln unterschiedlicher computeranimierter Gesichter.

Das perfekte Lächeln

Für einen glaubwürdigen Eindruck sollten weder die Mundwinkel zu sehr angehoben noch die Zähne zu stark gezeigt werden
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