Nachrichten zum Thema Verhaltensforschung

Gemeinsames Lachen verbindet.

Lachen lernen

Im Lauf der ersten beiden Lebensjahre entwickeln Kinder die typische Form des menschlichen Lachens, wobei neben anatomischen Veränderungen auch Lernprozesse eine Rolle spielen könnten
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Texas-Klapperschlange (Crotalus atrox), bereit zum Rasseln

Kommunikation mit der Schwanzrassel

Klapperschlangen reagieren auf Annäherung eines Menschen, indem sie – abhängig von der Distanz – ihre Rasselfrequenz verändern
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Mit ihrem Magnetsinn im Auge orientieren sich Rotkehlchen entlang der Feldlinien des Erdmagnetfelds.

Rotkehlchen mit Quantenkompass

Protein in der Netzhaut der Vögel zeigt eine hohe Empfindlichkeit für magnetische Felder
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Honigbiene (Apis mellifera) besucht eine Rapsblüte.

Bienen mögen Alkohol – und leiden unter dem Entzug

In Blütennektar kann durch Gärung Alkohol entstehen, was die Blüten für Bienen anziehender machen könnte – In Laborversuchen zeigen Tiere Entzugssymptome
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Alkohol bringt Menschen näher zusammen.

Abstand halten im Lokal: Alkohol lässt Fremde näher rücken

Studie bestätigt, dass gemeinsamer Alkoholkonsum die normale körperliche Distanz zu fremden Menschen verringert und damit eine Übertragung von Coronaviren über die Atemluft verstärken könnte
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„Der Schrei“ (Ausschnitt), Gemälde von Edvard Munch (1910)

Menschen schreien aus sechs Gründen

Während Affen und andere Säugetiere Schreie meist als Alarmsignal einsetzen, können Menschen damit sehr unterschiedliche Emotionen ausdrücken – auch positive Gefühle
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Insekten mögen keine Katzenminze, Katzen sind ganz wild darauf.

Wie Katzenminze Insekten vertreibt

Ein Inhaltsstoff der Pflanze aktiviert einen Rezeptor von Mücken und Fliegen, der Schmerzempfindungen auslöst
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Asiatische Honigbienen (Apis cerana) haben im Eingangsbereich ihres Nestes Fäkalien angebracht.

Bienen wehren Hornissen mit Fäkalien ab

Asiatische Honigbienen setzen Dung und Hühnermist als chemische Waffen ein, um ihr Nest gegen Riesenhornissen zu verteidigen
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Flügges Weiden-Gelbkehlchen (Geothlypis trichas)

Wann sollen die Kinder aus dem Nest?

Wenn flügge Singvögel vorzeitig das Nest verlassen, sinkt das Risiko, dass Nesträuber die gesamte Brut vernichten
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Nicht nur die Größe zählt.

Was macht große Männer attraktiv?

Je größer der Mann, desto stärker steigt sein Testosteronspiegel nach körperlicher Anstrengung, was die Leistungsfähigkeit erhöht und verschiedene maskuline Merkmale verstärkt
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Humor ja – Lachen nein?

Haben Affen Humor?

Bei Menschenaffen beobachtetes Verhalten entspricht dem scherzhaften Necken, das auch schon von Kleinkindern praktiziert wird
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Arbeiterin der Roten Feuerameise (Solenopsis invicta)

Bodenbakterien schützen Ameisennest vor Pilzinfektionen

Die Königin wählt als Standort für ihren Nestbau solche Böden, die dicht mit antibiotikabildenden Bakterien besiedelt sind, was sie am Geruch erkennt
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Europäische Wanderheuschrecken (Locusta migratoria) sind in der solitären Lebensphase grün und in der Schwarmphase bräunlich gefärbt.

Wie Heuschrecken Schwärme bilden: Pheromon entdeckt

Nachweis eines Aggregationspheromons, das die gegenseitige Anziehung einzelner Wanderheuschrecken bewirkt, ermöglicht neue Bekämpfungsstrategien
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Arbeiterin der Dunklen Erdhummel (Bombus terrestris) beißt Löcher in ein Pflanzenblatt.

Hungrige Hummeln beißen Löcher in Blätter

Wenn die Insekten nicht genügend Blütenpollen finden, verursachen sie Blattschäden bei noch nicht blühenden Pflanzen, die daraufhin die Blütenbildung beschleunigen
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Die bis zu drei Millimeter großen Blumentopfspringschwänze (Folsomia candida) haben wie Insekten sechs Beine und einen in Kopf, Brust und Hinterleib dreigeteilten Körper.

Bodenbakterien locken Tiere durch Duftstoffe an

Der von Streptomyzeten freigesetzte erdige Geruch zieht Springschwänze an, die durch den Verzehr der Bakterien deren Sporen verbreiten
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Blut mit einem Artgenossen zu teilen, ist für Vampirfledermäuse ein echtes Opfer.

Freundschaft unter Vampiren

Die Blutmahlzeit zu teilen, ist ein Zeichen echter Bindung
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Unechte Karettschildkröte (Caretta caretta) im Versuchsbecken beim Atemholen

Warum Meeresschildkröten Plastik fressen

Im Meer treibende, mit Mikroben und anderen Organismen besiedelte Plastikteile sondern Geruchsstoffe ab, die Schildkröten mit dem Geruch von Nahrung verwechseln
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