Nachrichten zum Thema Natur

Schlafende Cassiopea-Quallen auf dem Boden eines Wasserbassins

Auch Quallen schlafen

Bereits in der frühesten Phase der Evolution der Tiere hat sich ein Schlaf-Wachrhythmus entwickelt – noch bevor die Lebewesen über ein zentrales Nervensystem verfügten
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Teichrohrsänger füttert Kuckucksküken.

Wenn der Kuckuck wie ein Sperber ruft

Um die Wirtsvögel abzulenken, äußert das Weibchen des Brutparasiten Kicherlaute, die denen des Greifvogels ähneln
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Etwa eine Woche alte Larven der Westlichen Honigbiene, die sich vom Königinfuttersaft (Gelée royal, weiße Substanz) ernährt haben.

Gelée royale: Entscheidend ist, was fehlt

Der Futtersaft lässt Bienenlarven zu Königinnen werden, weil er kaum pflanzliche microRNAs enthält, die diese Entwicklung hemmen
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Fangtrichter eines Ameisenlöwens im sandigen Boden: Eine Feuerwanze ist schwer genug, um dem gefährlich rutschenden Hang entkommen zu können.

Der Jagdtrick der Ameisenlöwen

Wie rutschende Sandhänge zur Falle werden: Physiker entschlüsseln komplexe Dynamik granularer Medien
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Schnellste Strudel der Welt: Illustration eines rasant rotierenden Quark-Gluonen-Plasmas, das nach dem Zusammenstoß von Goldionen entstand.

Die schnellsten Strudel der Welt

Kollisionen von Goldionen erzeugen ein rasant rotierendes Quark-Gluon-Plasma – Neue Aufschlüsse über die Entstehung von Masse erwartet
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Diese Nachtschwalbe (Bildmitte) ist nur auf laubbedecktem Boden optimal getarnt.

Nachtschwalben verbessern ihre Tarnung – individuell

Die Bodenbrüter wählen für den Nistplatz eine Bodenstruktur, die sie und ihre Eier vor Räubern am besten verbirgt
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Miteinander verschmelzende Wassertropfen können eine künstliche Pilzspore mit enormer Beschleunigung nach oben schleudern.

Tropfenkatapult für Pilzsporen

Aufnahmen mit einer Hochgeschwindigkeitskamera offenbaren einen bisher im Detail unbekannten Mechanismus
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See-Elefanten im kalifornischen San Mateo

Hör mal, wer da ruft

See-Elefantenbullen erkennen einander am Rhythmus der Laute
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Blaumeisen: Schlechte Ernährungslage für den Nachwuchs in der Stadt

Blaumeisen in der Stadt: Zu wenig Raupen für die Brut

Vogeleltern finden nicht genügend Schmetterlingsraupen als Nahrung für ihre Jungen, so dass nur ein kleiner Teil überlebt
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Ozonloch über der Antarktis im Oktober 2015 mit Rekordgröße. Seitdem schrumpft es langsam.

Klafft das Ozonloch noch bis 2080?

Vernachlässigte Substanz Dichlormethan könnte Erholung der Ozonschicht in der Stratosphäre um Jahrzehnte verzögern
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Wenn die Chemie stimmt: Männerfreundschaften unter Kohlmeisen

Kohlmeisen: Gleich und Gleich gesellt sich gern

Bei der Wahl des Nistplatzes bleiben ängstliche Meisenmännchen unter sich und meiden die Nachbarschaft von mutigen Artgenossen
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Eine Megaponera analis-Ameise trägt ein verletztes Mitglied der eigenen Kolonie zurück ins Nest.

Ameisen bergen Verletzte nach der Schlacht

Eine termitenjagende afrikanische Ameisenart bringt verwundete Artgenossen ins Nest, wo sie sich von ihren Verletzungen erholen
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Königsnatter (Lampropeltis californiae) frisst Kletternatter.

Technik statt Muskeln: Wenn Schlangen Schlangen verschlingen

Königsnattern erwürgen größere andere Nattern nicht durch mehr Muskelkraft, sondern mit Hilfe einer speziellen Würgetechnik
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Die orangen Kehlflecke des weiblichen Stachelleguans Sceloporus virgatus signalisieren Paarungsbereitschaft und weisen auf die Qualität der Eier hin.

Warum sind manche Weibchen schön?

Äußere Merkmale weiblicher Attraktivität müssen sich durch andere Mechanismen entwickelt haben als vergleichbare Merkmale bei Männchen
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Kolonien von Halobakterien wachsen nur auf Nährböden mit hohem Salzgehalt.

Mikrobe des Jahres 2017: Halobacterium salinarum färbt Salzseen rot

Eine der Besonderheiten dieser zu den Archaeen zählenden Mikrobe ist das Bakteriorhodopsin, das eine einfache Form der Photosynthese ermöglicht und mit dem Sehpurpur des Auges verwandt ist
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Der nach Autotomie regenerierte Schwanzteil ist leicht erkennbar.

Kosten-Nutzen-Rechnung: Wenn Eidechsen ihren Schwanz abwerfen

Das Abstoßen des Körperteils erleichtert die Flucht, senkt aber danach vorübergehend die Überlebensrate – doch nur bis zur vollständigen Regeneration
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Künstlich erhellte Straßen haben bei üblicher Beleuchtungsstärke keinen Einfluss auf den Beginn des morgendlichen Vogelkonzerts.

Straßenbeleuchtung beeinflusst das morgendliche Vogelkonzert doch nicht

Der vorgezogene Gesangsbeginn in der Nähe von Straßen und Siedlungen liegt nicht an der Lichtverschmutzung
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