Nachrichten zum Thema Natur

Vor 720 bis 636 Millionen Jahren war die Erde kein blauer, sondern ein weißer Planet. Kilometer dicke Gletscher bedeckten die Landmassen, die Ozeane waren größtenteils zu Eis gefroren

Überleben auf der Schneeball-Erde

Marine Sedimente weisen auf organisches Leben während des Eiszeitalters vor 636 Millionen Jahren hin
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Mikrostrukturen an den Bauchfedern eines Flughuhns

Flughuhn als Wasserspeicher

Mikrostrukturen an den Bauchfedern der Vögel formen winzige Röhrchen, in denen Wasser selbst über längere Flugstrecken gespeichert werden kann
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Dieser bionische Samentransporter kann sich wenige Zentimeter tief in die Erde bohren.

Bionischer Minibohrer bringt Samen in die Erde

Hölzerne Spiralstruktur bohrt sich bei Feuchtigkeit in den Boden und lässt so Pflanzensamen erfolgreicher keimen
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Suche nach Holzproben im Val Ventina

Schneesaison in den Alpen wird immer kürzer

Wacholdersträuche dienen als Klimaarchiv und liefern Daten zur Schneelage über mehrere Jahrhunderte
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Prinzip einer genaueren Tsunami-Warnung durch die Analyse von Schwerkraftschwankungen nach einem starken Erdbeben.

Erdbeben lichtschnell analysieren

Kleine Schwerkraftsänderungen als Basis für schnellere und genauere Tsunami-Warnungen
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Solche Vogelschwärme lassen sich mit einem neuen „Tempolimit-Modell“ besser mathematisch beschreiben. © Antonio Culla et al.

Tempolimit im Vogelschwarm

Neues Modell kann Dynamik von Schwärmen besser beschreiben und könnte Anwendungen in der Robotik finden
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Die Forscher analysierten die Druckverteilung um einen Zebrabärbling (Danio rerio) während eines Schlags mit der Schwanzflosse. Die Aufnahmen zeigen Zonen hohen Drucks in Rot und Zonen mit niedrigem Druck in Blau zu verschiedenen Zeitpunkten.

Zebrafische sorgen für Wirbel

Schiffbauer analysieren Schwimmverhalten von Zebrafischen mit Lasern und Hochgeschwindigkeitskameras
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Honigbiene (Apis melifera carpatica) beim Nektarsammeln auf einer Blüte des Sonnenhuts (Echinacea purpurea)

Nektar mit einer Prise Salz

Blütennektar mit höherem Natriumgehalt zieht mehr Insekten an und erhöht die Artenvielfalt der Bestäuber
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Eisschmelze in der Permafrostregion der Arktis in Alaska.

Tauender Permafrost zerstört Häuser, Straßen und Pipelines

Große Teile der Infrastruktur in der arktischen Region sind mit zunehmender Erderwärmung bedroht
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Aufnahme des Satelliten Sentinel-2 von dem jüngsten Vulkanausbruch der Kanareninsel La Palma.

Gar nicht so heiße Hotspots

Geophysiker finden große Temperaturunterschiede in den tiefen Magmaschloten unter vulkanischen Inseln.
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Minen rund um die Stadt Orapa in Botswana

Hochdruck-Kristalle aus dem Erdmantel

Diamanteinschlüsse belegen die Existenz von speziellen Kalziumsilikat-Perowskiten, die die Wärmebilanz der Erde erklären helfen
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Erstarrte Lavaströme auf der Insel Nisyros, dem östlichsten Vulkan des Ägäischen Inselbogens.

Wann bricht ein Vulkan explosiv aus?

Mit Analysen der Magmakammer lassen sich die Risiken gefährlicher Vulkanausbrüche besser abschätzen.
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Konzept der Quanteneffekte der Photosynthese

Quanteneffekte der Photosynthese

Theoretisches Modell könnte zu neuen Konzepten für effizientere Solarzellen führen
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Trüffel von Cystangium balpineum

Vögel auf Trüffeljagd

In den Wäldern Südamerikas spüren Vögel Pilzknollen im Boden auf, die sie als Nahrung nutzen und deren Sporen sie weiterverbreiten
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Texas-Klapperschlange (Crotalus atrox), bereit zum Rasseln

Kommunikation mit der Schwanzrassel

Klapperschlangen reagieren auf Annäherung eines Menschen, indem sie – abhängig von der Distanz – ihre Rasselfrequenz verändern
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Sinkende Meeresspiegel während vergangener Eiszeiten triggerten Vulkanausbrüche auf der griechischen Inselgruppe von Santorin.

Meerwasser zähmt Santorin-Vulkan

Sinkende Meeresspiegel während vergangener Eiszeiten triggerten Vulkanausbrüche auf der griechischen Inselgruppe
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Mit ihrem Magnetsinn im Auge orientieren sich Rotkehlchen entlang der Feldlinien des Erdmagnetfelds.

Rotkehlchen mit Quantenkompass

Protein in der Netzhaut der Vögel zeigt eine hohe Empfindlichkeit für magnetische Felder
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Honigbiene (Apis mellifera) besucht eine Rapsblüte.

Bienen mögen Alkohol – und leiden unter dem Entzug

In Blütennektar kann durch Gärung Alkohol entstehen, was die Blüten für Bienen anziehender machen könnte – In Laborversuchen zeigen Tiere Entzugssymptome
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Der bereits schnell fließende Helheim-Gletscher an der Südostküste Grönlands zeigt wie rasant in Zukunft auch die Eisschilde in der Antarktis schwinden könnten.

Wenn das Eisschild der Antarktis kollabiert

Detailliertes Modell warnt vor deutlich schnellerem Anstieg des Meeresspiegels bei aktuellen Maßnahmen gegen höhere CO2-Emissionen
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