Nachrichten zum Thema Planetenforschung

Künstlerische Darstellung des Einschlags eines großen Objekts auf der frühen Erde.

Massive Kollisionen brachten Metalle zur jungen Erde

Nach der Bildung des Monds schlugen offenbar mehrere Objekte mit Durchmessern von über 1000 Kilometern auf dem Planeten ein
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Nach dem starken Tōhoku-Beben vor Japans Küste im März 2011 breiteten sich nachweisbare Schwankungen im Schwerefeld der Erde mit Lichtgeschwindigkeit aus. Messungen dieser elastogravitativen Signale hätten binnen drei Minuten nach dem Beben verlässliche Werte zu seiner Stärke liefern können.

Starkbeben schneller analysieren

Schwankungen des Schwerefeldes offenbaren Beben-Magnitude binnen weniger Minuten
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 Aus exakt ausgerichteten Grafitschichten in dieser Probe entstehen nach dem Aufprall einen Projektils hexagonale Diamantstrukturen.

Hexagonale Diamanten aus der Schockpresse

Erstmals konnte der schnelle Übergang von Grafit in die sehr seltenen Diamantstrukturen beobachtet werden
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Ozonloch über der Antarktis im Oktober 2015 mit Rekordgröße. Seitdem schrumpft es langsam.

Klafft das Ozonloch noch bis 2080?

Vernachlässigte Substanz Dichlormethan könnte Erholung der Ozonschicht in der Stratosphäre um Jahrzehnte verzögern
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Seit 2015 untersuchen die vier Satelliten der Magnetospheric Multiscale Mission (MMS) die komplexen Prozesse zwischen Sonnenwind und Erdmagnetfeld im Detail.

Wenn der Sonnenwind auf das Erdmagnetfeld trifft

Vier Satelliten zeigen komplexes Zusammenspiel zwischen geladenen Teilchen und äußerem Magnetfeld
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Flusslauf des Ob in Westsibirien: Diese Karten des Global Surface Water Explorer zeigen die Entwicklung der mit Süßwasser bedeckten Gebiete weltweit. Blau zeigt permanent mit Wasser bedeckte, rosa nur zeitweise bedeckte Flächen an.

Inventur: 1,4 Millionen große Seen auf der Erde

Analyse von Satellitendaten zeigt Veränderung der Süßwasserflächen über drei Jahrzehnte
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Winzige metallische Einschlüsse wie hier offenbaren die Herkunft besonders großer Diamanten.

Ursprung der Riesen-Diamanten

Magnetisch-metallische Einschlüsse offenbaren Herkunft der Edelsteine im Erdmantel
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Bohrkerne aus dem Ring um den Chicxulub (Yucatán, Mexiko) geben Aufschluss über die Dynamik des Asteroideneinschlags.

Chicxulub – Wie der Asteroiden-Krater vor 66 Millionen Jahre kollabierte

Bohrexpedition analysiert die enorme Wucht des Einschlags, der die Ära der Saurier beendete
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Ein starker Sturm über dem Atlantik verursachte mikroseismische Wellen, die im fernen Japan nachweisbar waren.

Wetterbomben eröffnen Blick ins Erdinnere

Starke Stürme erzeugen schwache seismische Wellen, die sich mit empfindlichen Sensoren nachweisen lassen
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Mondsonde LADEE untersuchte die extrem dünne Atmosphäre des Mondes.

Staubiger Mond: Wolke aus Nanopartikeln umgibt den Erdtrabanten

Messungen der Mondsonde LADEE liefern ungewöhnliche Einblicke in die extrem dünne Exosphäre des Mondes
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Ozonloch über Antarktis im Oktober 2015: Noch im vergangenen Herbst hat es eine Rekordgröße erreicht. Doch nun schrumpft es.

Ozonloch über der Antarktis schrumpft langsam

Neue Analyse zeigt erstmals Anzeichen für eine Zunahme der vor UV-Strahlung schützenden Sauerstoffverbindung
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Der in Kalkstein eingeschlossene Meteorit Öst 65 ist in seiner Zusammensetzung einzigartig.

Öst 65: Neuer Meteoriten-Typ entdeckt

Seltener Fund in Schweden gibt Hinweise auf Asteroidenkollision vor 470 Millionen Jahren
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CLOUD-Experiment: In dieser Wolkenkammer untersuchen Atmosphärenphysiker die Bildung von Kondensationskeimen

Wolkenphysik: Geheimnis um Tröpfchenbildung gelüftet

Atmosphärenphysiker finden neuen Bildungsprozess für Kondensationskeime aus organischen Molekülen – Hohe Relevanz für Klimamodelle
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Sonnenstürme könnten das Erdmagnetfeld geschwächt und einen hochenergetischen Partikelstrom in die Erdatmosphäre für die Entstehung von Leben verursacht haben.

Sonnenstürme als Lebensquelle

Energiereiche Teilchenströme könnten auf der frühen Erde lebenswichtige chemische Reaktionen verursacht und ein gemäßigtes Klima ermöglicht haben
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Ein Ozean könnte den Mars vor vier Milliarden Jahren bedeckt haben (künstlerische Darstellung)

Tsunamis formten die Landschaft auf dem Mars

Gigantische Flutwellen könnten Sedimentablagerungen erklären und die Küstelinie eines frühen Ur-Ozeans entscheidend verändert haben
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Die vier MMS-Satelliten auf ihrem Weg am Rande des Erdmagnetfelds (künstlerische Illustration)

Wie ein magnetischer Sturm entsteht

Satelliten messen physikalische Effekte bei der Überlagerung von Magnetfeldern in bis zu 70.000 Kilometer Höhe
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In diesen erstarrten Lavaströmen im Westen Australiens befinden sich eingeschlossene Gasblasen, die Aufschluss über die Erdatmosphäre vor fast drei Milliarden Jahren geben.

Überraschend dünne Erdatmosphäre

Vor knapp drei Milliarden Jahren war der Luftdruck gerade mal halb so hoch wie heute
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