Nachrichten zum Thema Planetenforschung

Prinzip einer genaueren Tsunami-Warnung durch die Analyse von Schwerkraftschwankungen nach einem starken Erdbeben.

Erdbeben lichtschnell analysieren

Kleine Schwerkraftsänderungen als Basis für schnellere und genauere Tsunami-Warnungen
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Aufnahme des Satelliten Sentinel-2 von dem jüngsten Vulkanausbruch der Kanareninsel La Palma.

Gar nicht so heiße Hotspots

Geophysiker finden große Temperaturunterschiede in den tiefen Magmaschloten unter vulkanischen Inseln.
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Minen rund um die Stadt Orapa in Botswana

Hochdruck-Kristalle aus dem Erdmantel

Diamanteinschlüsse belegen die Existenz von speziellen Kalziumsilikat-Perowskiten, die die Wärmebilanz der Erde erklären helfen
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Erstarrte Lavaströme auf der Insel Nisyros, dem östlichsten Vulkan des Ägäischen Inselbogens.

Wann bricht ein Vulkan explosiv aus?

Mit Analysen der Magmakammer lassen sich die Risiken gefährlicher Vulkanausbrüche besser abschätzen.
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Sinkende Meeresspiegel während vergangener Eiszeiten triggerten Vulkanausbrüche auf der griechischen Inselgruppe von Santorin.

Meerwasser zähmt Santorin-Vulkan

Sinkende Meeresspiegel während vergangener Eiszeiten triggerten Vulkanausbrüche auf der griechischen Inselgruppe
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Labor statt Erdmantel: Mikroskopaufnahme der synthetischen, unter Hochdruck und elektrischem Spannungsfeld erzeugten Diamanten.

Diamanten unter Spannung

Neben hohen Drücken und Temperaturen könnten auch elektrische Felder eine wichtige Rolle bei der Kristallisation im Erdmantel spielen
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2900 Kilometer tief unter Hawaii und den Marquesas – beides pazifische Inselgruppen – befinden sich ausgedehnte Zonen aus dichtem und heißem Material.

Das Echo der Erdbeben

Methoden der künstlichen Intelligenz kitzeln aus alten Messdaten ein noch genaueres Bild der Grenze zwischen festem Erdmantel und flüssigem Erdkern heraus
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Neue These: Leiteten starke Regenfälle im Mai 2018 eine explosive Ausbruchsphase des Vulkans Kīlauea auf Hawaii ein?

Starker Regen triggert Vulkanausbruch

Heftige Niederschläge verursachten 2018 offenbar den explosiven Ausbruch des Kīlauea auf Hawaii
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 Im Erdmantel zirkulierendes Gestein lenkt bereits seit 30 Millionen Jahren den Nil vom äthiopischen Hochland bis zum Mittelmeer.

Der Nil strömte bereits vor 30 Millionen Jahren

Bewegungen im Erdmantel stabilisieren bis heute den Verlauf des längsten Flusses der Erde
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In dieser Plasmakammer – Big Red Ball – simulieren Physiker die Entstehung von Sonnenwinden.

Simulierter Sonnenwind

Mit einer Plasmakammer ahmen Physiker erfolgreich das Magnetfeld der Sonne nach
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Die „Kleine Eiszeit“ von 1300 bis etwa 1850 war keine globale Kaltphase.  Die kälteste 50-Jahresperiode des letzten Jahrtausends trat regional zu unterschiedlichen Zeiten auf.

Rasante und globale Erderwärmung

Erdklima erwärmt sich so schnell wie nie in den letzten 2000 Jahren
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2014 brach der Vulkan Holuhraun auf Island aus. Eine neue Studie liefert nun Hinweise, wie lange der Aufstieg flüssigen Magmas von der Unterkante der Erdkruste bis zur Oberfläche benötigte.

Schnelle Magmaströme unter Island

Neue Messungen könnten zu einer verbesserten Vorhersage von Vulkanausbrüchen führen.
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Enorme Erosionsprozesse, die nach einer neuen Hypothese wesentlich zur Verschiebung der Kontinente beigetragen haben, prägen die Landschaft rund um den Grand Canyon.

Schmierende Sedimente

Geologisches Modell schlägt Erosionsprozesse an der Oberfläche als wichtigen Faktor für die Plattentektonik vor.
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Das von einem Geodynamo erzeugte Erdmagnetfeld schützt die Erde vor dem intensiven Teilchenstrom des Sonnenwinds. Links das schwache Erdmagnetfeld vor 565 Millionen Jahren ohne einen festen inneren Erdkern, rechts das deutlich stärker ausgeprägte Magnetfeld heute.

Innerer Erdkern ist viel jünger als bisher angenommen

Kristallisation des festen Erdkerns vor 565 Millionen Jahren stärkte den Geodynamo und das Erdmagnetfeld
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In diesem winzigen Diamanten aus Botswana (200-300 Mikrometer Durchmesser) entdeckten Geowissenschaftler eingeschlossenes Wasser im grauschattierten Bereich.

Tiefe Wasser - Eis-Einschlüsse in Diamanten entdeckt

Neuer Fund liefert einen wichtigen Beitrag, um den komplexen Wasserkreislauf der Erde besser verstehen zu können
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Künstlerische Darstellung des Einschlags eines großen Objekts auf der frühen Erde.

Massive Kollisionen brachten Metalle zur jungen Erde

Nach der Bildung des Monds schlugen offenbar mehrere Objekte mit Durchmessern von über 1000 Kilometern auf dem Planeten ein
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Nach dem starken Tōhoku-Beben vor Japans Küste im März 2011 breiteten sich nachweisbare Schwankungen im Schwerefeld der Erde mit Lichtgeschwindigkeit aus. Messungen dieser elastogravitativen Signale hätten binnen drei Minuten nach dem Beben verlässliche Werte zu seiner Stärke liefern können.

Starkbeben schneller analysieren

Schwankungen des Schwerefeldes offenbaren Beben-Magnitude binnen weniger Minuten
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 Aus exakt ausgerichteten Grafitschichten in dieser Probe entstehen nach dem Aufprall einen Projektils hexagonale Diamantstrukturen.

Hexagonale Diamanten aus der Schockpresse

Erstmals konnte der schnelle Übergang von Grafit in die sehr seltenen Diamantstrukturen beobachtet werden
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