Nachrichten zum Thema Planetenforschung

Ausbruch des Vulkans Sundhnúkur im Südwesten Islands 2024.

Island – Vulkanausbrüche können noch viele Jahre andauern

Seismische und geochemische Analysen weisen auf eine noch länger anhaltene vulkanische Aktivität hin
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Wärmeflüsse durch geologische Risse reichern Konzentration von organischen Molekülen an.

Die junge Erde als Bioreaktor

Wärmeflüsse durch geologische Risse reichern Konzentration von organischen Molekülen in der „Ursuppe“ an.
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Eruptionsgewitter: Ausbruch des Eyjafjallajökull auf Island 2010.

Wie Vulkane Dünger liefern

Blitzreiche Gewitter bei Vulkanausbrüchen ermöglichten Umwandlung von Stickstoff in biologisch nutzbare Nitrate.
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Elizabeth Cottrell vom National Museum of Natural History der Smithsonian Institution in Washington in ihrem Labor.

Die Hebung der Kontinente

Neue Analysen stellen die bisherige Theorie zur Bildung einer relativ leichten kontinentalen Erdkruste in Frage
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Satellitenbild der Himalaya-Region

Neue Theorie zur Bildung des Himalaya-Massivs

Bereits vor der Kollision der indischen und eurasischen Platte lag die Region des Hochgebirges mehr als 3000 Meter hoch
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Schwarzer Raucher am Meeresboden

Wie Methan die junge Erde wärmte

Chemischer Reaktionspfad legte die Basis für einen effizienten Treibhauseffekt, um die Erdoberfläche trotz einer noch schwachen jungen Sonne warm zu halten
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Geologische Schichten in der Kraterregion

Verborgener Asteroidenkrater aufgespürt

Geologische Studien untermauern den genauen Einschlagsort im Süden von Laos.
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Beim Erdbeben 2015 in Nepal hob sich das Gelände um knapp einen Meter wie diese Aufnahme auf der Basis von Satellitendaten zeigt.

Neue Hoffnung für eine Erdbeben-Warnung

Analyse tausender Positionsmessungen zeigt signifkante Veränderungen bereits zwei Stunden vor einem starken Beben
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Wassertemperaturen rund um die Antarktis.

Inventur des Schelfeises am Südpol

Analyse von Satellitendaten zeigt, dass zwischen 1997 und 2021 vor allem die schwimmenden Eisflächen im Westen des Kontinents schmelzen
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In 250 Millionen Jahren wird es auf dem Superkontinent Pangaea Ultima wahrscheinlich sehr heiß.

Nächster Superkontinent zu heiß für Säugetiere

Klimamodell für Pangaea Ultima prognostiziert hohe, lebensfeindliche Temperaturen in 250 Millionen Jahren
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Mit diesem 16 Meter langen, quadratisch angeordneten Ringlaser in einem unterirdischen Labor in Bayern lassen sich Abweichungen der Tageslänge bis auf wenige Millisekunden genau bestimmen.

Einzigartiger Ringlaser misst Schwankungen der Tageslänge

Ausgeklügelter Rotationssensor bestimmt Abweichungen der Tageslänge auf wenige Millisekunden genau.
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Satellitenaufnahme des Yellowstone-Nationalparks

Yellowstone-Supervulkan - Magmakammer größer als bisher angenommen

Neue Analysen weisen aber nicht auf ein erhöhtes Risiko für einen zukünftigen Ausbruch hin
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Neue Analysen von Erdbebenwellen weisen auf einen bisher unentdeckten innersten Erdkern aus Eisen hin

Kern im inneren Kern

Neue Messdaten weisen auf einen innersten Erdkern mit 1300 Kilometern Durchmesser hin
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Schalenaufbau der Erde

Pause für den inneren Erdkern

Analysen ähnlicher Erdbeben zu unterschiedlichen Zeitpunkten weisen auf eine nachlassende Rotation des festen, inneren Erdkerns hin
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Vor 720 bis 636 Millionen Jahren war die Erde kein blauer, sondern ein weißer Planet. Kilometer dicke Gletscher bedeckten die Landmassen, die Ozeane waren größtenteils zu Eis gefroren

Überleben auf der Schneeball-Erde

Marine Sedimente weisen auf organisches Leben während des Eiszeitalters vor 636 Millionen Jahren hin
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Illustration der Bildungsphasen der Erde mit einer Wasserstoff-Atmosphäre

Woher stammt das Wasser auf der Erde?

Wasserstoff-Atmosphären um Exoplaneten bilden Grundlage für eine neue Hypothese
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Satelliten fotografierten die Eruptionswolke des Hunga Tonga-Hunga Ha’apai am 15. Januar 2022.

Seismische Wellen nach dem Tonga-Ausbruch

Die gewaltige Eruption des Pazifik-Vulkans vor einem Jahr offenbart bisher kaum beachtete Wechselwirkungen mit der Erde
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Prinzip einer genaueren Tsunami-Warnung durch die Analyse von Schwerkraftschwankungen nach einem starken Erdbeben.

Erdbeben lichtschnell analysieren

Kleine Schwerkraftsänderungen als Basis für schnellere und genauere Tsunami-Warnungen
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Aufnahme des Satelliten Sentinel-2 von dem jüngsten Vulkanausbruch der Kanareninsel La Palma.

Gar nicht so heiße Hotspots

Geophysiker finden große Temperaturunterschiede in den tiefen Magmaschloten unter vulkanischen Inseln.
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