Nachrichten zum Thema Meereskunde

Globale Veränderung des Meeresspiegels zwischen 1994 und 2014 – Rottöne zeigen einen Anstieg, Blautöne eine Absenkung um jeweils bis zu sieben Zentimeter.

Wie der Meeresspiegel seit 1900 ansteigt

Neue Analyse liefert eine eindeutige Zuordnung der verschiedenen Ursachen von der thermischen Ausdehnung bis zur Gletscherschmelze
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Je dunkler, desto höher ist das Flutrisiko an europäischen Küsten bei einem ansteigenden Meeresspiegel.

Wo sind höhere Deiche sinnvoll?

An Europas Küsten drohen bis zum Jahr 2100 Flutschäden von bis zu 1600 Milliarden Euro
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Besonders der südliche Abschnitt der Nordseeinsel Sylt verliert alljährlich große Sandmengen.

Strand ade!

Bei einer ungebremsten Erderwärmung verschwinden weltweit die Hälfte aller Strände bis zum Ende des Jahrhunderts.
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 Im Sommer 2016 fuhr das Forschungsschiff Polarstern bis zur Gletscherkante des 79° Nord Gletscher im Nordosten Grönlands. Der Wind hatte das Meereis weggedrückt, so dass diese sonst eisbedeckte Region für eine Woche komplett eisfrei war.

Grönland-Gletscher schmilzt von unten

Warme Meeresströmung vom Atlantik beschleunigt das Abtauen riesiger Eismassen
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Korallen bilden wie Bäume mit ihren Jahresringen ein wertvolles Klimaarchiv. Australische Forscher konnten damit nun die  El Niños der vergangenen 400 Jahre rekonstruieren.

400 Jahre El Niño-Historie

Analyse von Korallen liefert erstmals Daten über die langfristige Entwicklung des Klimaphänomens mit seinen globalen Auswirkungen
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Plankton-Roboter: Schwärme autonomer Tauchbojen sollen neue Einblicke in die Welt des Planktons liefern.

Plankton-Roboter auf Tauchfahrt

Autonome Sensorbojen sollen Bewegungen von Krebstieren, Algen und Bakterien offenbaren
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Entstehung des Tethysmeeres, dem Vorläufer des Mittelmeeres, beim Zerbrechen des Superkontinents Pangäa vor vermutlich 340 Millionen Jahren.

Ältester Meeresboden der Erde

Im östlichen Mittelmeer entdeckte ein israelischer Geologe Reste einer 340 Millionen Jahre alten Ozeankruste – Hinweise auf den Urozean Tethys
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Aus dem Büro der Monsterwellen-Forscher: Komplexe mathematische Zusammenhänge können die Entstehung von Monsterwellen erklären helfen.

Neues Modell erklärt Monsterwellen einfacher

Struktur und Höhe von drei Kaventsmännern in der Nordsee rekonstruiert – Basis für Seekarte mit Gefahrenzonen für Monsterwellen gelegt
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Sandsturm - Habub genannt - in Hombori im Saharastaat Mali. Bei Windgeschwindigkeiten von bis zu 80 Kilometern pro Stunde wird Sand fast 1000 Meter hoch aufgewirbelt.

Sahara: Klimawandel bremst Sandstürme aus

Sich abschwächende Winde liefern weniger Dünger nach Amazonien, verstärken aber Hurrikane im Atlantik und Niederschläge in der Sahelzone
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Der Fleming-Gletscher in der Antarktis wird zunehmend destabilisiert. Rückgang des Eisschelfs lässt Festlandeis schneller abrutschen.

Schutzschild der Antarktis bröckelt

Festlandgletscher werden noch vom umgebenden Schelfeis gestützt, doch ein neues Modell zeigt Gefahrenzonen
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 Mit dieser Messstation lassen sich Temperatur, Salzgehalt und viele weitere Parameter bis in viele hundert Meter Wassertiefe bestimmen.

Klimawandel: Ozeane heizen sich immer schneller auf

Etwa die Hälfte der zusätzlichen Wärme nahmen die Weltmeere in den vergangenen 20 Jahren auf
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Sandsturm über der Westsahara: Im Erdzeitalter des Pleistozäns strömten durch diese Region mächtige Flüsse

Als die Sahara noch nass war

Ein mächtiger Strom floss durch die heutige Westsahara wie Sedimentstrukturen vor der Küste Mauretaniens zeigen
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Numerische Simulation von internen Tiefenwellen, die hier Höhen von bis zu 200 Metern erreichen.

Höher als Wolkenkratzer: Tiefenwellen durchwirbeln die Ozeane

Gigantische Wellenbewegungen in tiefen Wasserschichten haben großen Einfluss auf Klimamodelle, Nahrungsverteilung und Fischvorkommen
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Brummen der Erde: Bei Sturm entstehen relativ starke mikroseismische Schwingungen im Erdkörper.

Rätsel um tieffrequentes Erdbrummen geklärt

Französische Geowissenschaftler finden Ursache für besonders schwache Schwingungen im Erdkörper – Mikroseismik erleichtert Ausbeutung von Erdöllagerstätten
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Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme des marinen Cyanobakteriums Prochlorococcus mit Vesikeln an der Zelloberfläche

Meeresmikroben exportieren Fresspakete

Cyanobakterien schnüren mit Zellbestandteilen gefüllte Membranvesikel ab, die anderen Kleinstlebewesen als Nahrung dienen
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Sonnenuntergang über dem Ökosystem Nordsee

Interdisziplinäre Barrieren bremsen Umweltforschung

Probleme in der Zusammenarbeit zwischen Fachbereichen und Institutionen schwerwiegender als zwischen einzelnen Wissenschaftlern
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Tsunami 2010 vor Chile: Die Farben zeigen die Höhe der Welle an, die in Richtung Küste stetig zunimmt

Tsunami-Warnung aus dem Orbit

Schnelle Wellen führen zu charakteristischen Schwankungen des Erdmagnetfelds – Echtzeit-Beobachtung via Satellit
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