Nachrichten zum Thema Meteorologie

Prototyp eines Verdunstungskraftwerks, in dem sich spezielle Fasern in Abhängigkeit von der Luftfeuchte zyklisch dehnen und zusammenziehen. Diese mechanische Bewegung kann zum Betrieb eines kleinen Stromgenerators genutzt werden.

Strom aus Verdunstung hat enormes Potenzial

Allein in den USA könnten Verdunstungskraftwerke einen Großteil des Strombedarfs decken
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CLOUD-Experiment: In dieser Wolkenkammer untersuchen Atmosphärenphysiker die Bildung von Kondensationskeimen

Mehr Wolken durch Ammoniak

Durch Industrie und Autoverkehr freigesetztes Gas verstärkt die Tröpfchenbildung - in einer Wolkenkammer simulieren Atmosphärenforscher die komplexen Prozesse
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Konvektive Wolke über Kuba: Dieser bis in zehn Kilometer Höhe reichende Wolkentyp bildet sich in Deutschland vor allem im Sommer als Gewitterwolke an heißen Tagen mit genügend Feuchtigkeit aus und kann zu heftigen Niederschlägen führen

Wolkenbrüche meist am Nachmittag

Neue Simulationen zeigen, wie hohe Temperaturen die Kollision von Wolken unterstützen und sich dadurch gewittrige Starkregen entwickeln
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Schwankungen des Luftdrucks auf Meeresniveau können die Ausbildung von Jetstream-Starkwinden über dem Atlantik beeinflussen.

Wie heiß wird der nächste Sommer?

Ursachensuche für den Jetstream über dem Atlantik bilden ersten Schritt für eine langfristige Wettervorhersage
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CLOUD-Experiment: In dieser Wolkenkammer untersuchen Atmosphärenphysiker die Bildung von Kondensationskeimen

Wolkenphysik: Geheimnis um Tröpfchenbildung gelüftet

Atmosphärenphysiker finden neuen Bildungsprozess für Kondensationskeime aus organischen Molekülen – Hohe Relevanz für Klimamodelle
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Einfluss der Bodenfeuchte auf Niederschlag am Folgetag in den USA: Im Westen dominiert ein positiver, im Osten dagegen ein negativer Zusammenhang.

Feuchte Böden – mehr Regen?

Meteorologen identifizieren Einfluss der Bodenfeuchte auf das Wetter am Folgetag mit überraschenden Effekten
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In diesen erstarrten Lavaströmen im Westen Australiens befinden sich eingeschlossene Gasblasen, die Aufschluss über die Erdatmosphäre vor fast drei Milliarden Jahren geben.

Überraschend dünne Erdatmosphäre

Vor knapp drei Milliarden Jahren war der Luftdruck gerade mal halb so hoch wie heute
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Luftaufnahme des MIli-Atolls, das zu den Marshall Inseln gehört und bis 2050 unter zunehmender Trockenheit leiden wird.

Inselstaaten – Vor dem Untergang kommt die Dürre

Neue Studie warnt vor Trockenheit auf zahlreichen kleinen Inseln in Folge des Klimawandels
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Der Sommer beginnt in Europa immer früher: Strandkörbe auf Borkum

Klimastudie: Sommer beginnt zehn Tage früher als vor 50 Jahren

Analyse europäischer Wetterdaten liefert weitere Belege für eine Verschiebung der Jahreszeiten
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Grafische Darstellung der weltweiten Wolkendynamik

Wolkig mit Aussicht auf Artenvielfalt

Satellitenaufnahmen der Wolkendecke geben Aufschluss über den Reichtum an Tier- und Pflanzenarten in einer Region und die Grenzen zwischen einzelnen Ökosystemen
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Sandsturm - Habub genannt - in Hombori im Saharastaat Mali. Bei Windgeschwindigkeiten von bis zu 80 Kilometern pro Stunde wird Sand fast 1000 Meter hoch aufgewirbelt.

Sahara: Klimawandel bremst Sandstürme aus

Sich abschwächende Winde liefern weniger Dünger nach Amazonien, verstärken aber Hurrikane im Atlantik und Niederschläge in der Sahelzone
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Eisberge in der Antarktis brechen mit zunehmender Klimaerwärmung immer schneller vom Festlandeis ab.

Schmelzende Südpolgletscher: Meeresspiegel steigt über Jahrtausende

Neue Simulationen belegen, dass das Antarktis-Eisschild stark verzögert auf Klimaänderungen reagiert
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Messflug zur Analyse der Tröpfchenverteilung in Wolken mit einem holographischen Detektor unter dem Flügel.

Wie Wassertröpfchen in turbulenten Wolken verdunsten

Holografischer Detektor liefert Daten zur Verteilung und Größe von Tropfen – Ergebnisse haben Einfluss auf Wettervorhersagen und Klimamodelle
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Auch Proben aus der Soreq-Tropfsteinhöhle in Israel lieferten Daten für die Eiszeit vor 135.000 Jahren.

Eiszeit-Zyklen unterscheiden sich drastisch

Vor 135.000 Jahren verursachte vor allem das Abschmelzen von Antarktis-Gletschern einen Anstieg des Meeresspiegels
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Über der See vor der indonesischen Insel Bali zieht ein Sturm auf. Mit fortschreitender Erderwärmungen könnte zwar die Stärke von Stürmen zunehmen, doch nicht unbedingt deren Häufigkeit.

Globale Erwärmung: Werden starke Stürme doch seltener toben als heute?

Zunehmende Verdunstung entzieht der Atmosphäre viel Energie, die damit nicht mehr für Luftströmungen zur Verfügung steht
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Prognosen ohne systematische Fehler: Klimamodelle, wie das Modell MPI-ESM LR des Max-Planck-Instituts für Meteorologie, sagen bis zum Ende dieses Jahrhunderts eine deutliche Erwärmung vor allem an den Polen voraus.

Alles Zufall – Warum die Erderwärmung eine Pause einlegt

Allein natürliche Schwankungen können geringen Temperaturanstieg seit 1998 erklären – Klimamodelle zeigen keine systematischen Fehler
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Ein Hexenschuss äußert sich in plötzlich auftretenden Schmerzen im Lendenwirbelbereich.

Hexenschuss: Das Wetter ist nicht schuld

Plötzlich auftretende Rückenschmerzen stehen in keinem Zusammenhang mit Luftfeuchtigkeit und Außentemperatur
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Einige der lebensfähigen Luftkeime aus der Troposphäre lassen sich im Labor auf Agarplatten anzüchten.

Reges bakterielles Leben in der Wolkenzone

In Höhen von zehn Kilometern über dem Erdboden existieren erstaunlich viele Bakterien, die bei der Wolkenbildung eine Rolle spielen könnten
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