Nachrichten zum Thema Stammzellforschung

Transplantierte Haut (oberhalb der weiß gepunkteten Linie) zeigt normale Hautstrukturen und eine feste Verbindung mit dem darunterliegenden Gewebe (Immunfluoreszenzaufnahme).

Diabetes: Gentherapie über transplantierte Haut

Entnommene, gentechnisch veränderte und dann rücktransplantierte Hautzellen setzen ein Hormon frei, das der Behandlung von Diabetes und Fettleibigkeit dienen könnte
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3D-Modell des signalgebenden Teils eines Hedgehog-Proteins aus Mäusen

Warum Knochenbrüche bei Diabetes so schlecht heilen

Verringerte Produktion eines Signalproteins verhindert eine ausreichende Vermehrung von Knochenstammzellen und damit die normale Regeneration von Knochengewebe
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Adenosin lässt aus Stammzellen Knochenzellen werden.

Mehr Knochengewebe aus Stammzellen

Die Zugabe von Adenosin in das Nährmedium reicht aus, um weitaus effizienter als bisher aus menschlichen Stammzellen knochenbildende Zellen für die Transplantation anzuzüchten
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Das Protein 3K3A-APC verstärkt die Entwicklung funktionsfähiger Neuronen aus implantierten neuralen Stammzellen (rot gefärbt).

Schlaganfall: Neuartige Kombinationstherapie mit Stammzellen

Die zusätzliche Behandlung mit einem neuroprotektiven Protein fördert die Entwicklung neuer Hirnzellen aus transplantierten neuralen Stammzellen und verbessert die Motorik bei Mäusen
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Durch rot und grün fluoreszierende Proteine lassen sich Leberstammzellen gentechnisch veränderter Mäuse im Mikroskop sichtbar machen.

Leberstammzellen entdeckt

Erst der Einsatz spezieller gentechnischer Methoden lieferte den Nachweis, dass es auch in der Leber ein Reservoir adulter Stammzellen gibt
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Menschliches Gehirn-Organoid mit unterschiedlichen Zelltypen: unreife, teilungsfähige Zellen (rot), reife Neuronen (grün)

Autistische Zellkultur

Autismusforschung: Aus Hautzellen von Patienten gezüchtetes Hirngewebe gibt Aufschluss über Ursachen der Krankheit
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Die Einteilung des Schweregrads einer Verbrennung erfolgt aufgrund von Verbrennungstiefe und Größe der betroffenen Körperfläche.

Transplantation von Stammzellen beschleunigt Heilung schwerer Brandwunden

Vorläufer von Bindegewebszellen aus dem Knochenmark eines Spenders setzen Wirkstoffe frei, die das Wachstum neuer Blutgefäße anregen und Entzündungen im Wundgebiet verhindern
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Fortsätze von Oligodendrozyten (Mitte) bilden die Myelinscheide um Nervenfasern.

Multiple Sklerose: Angeregte Stammzellen reparieren Schäden

Zwei für Hautkrankheiten zugelassene Medikamente aktivieren Selbstheilungskräfte bei Mäusen und in Kulturen menschlicher Zellen
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Die Dichte der Muskelfasern bei alten Mäusen (links) lässt sich durch Oxytocin-Injektionen erhöhen (rechts). Die Bilder zeigen gefärbte Gewebeschnitte der Wadenmuskulatur.

Oxytocin: Liebeshormon mit Anti-Aging-Effekt

Eine Behandlung mit dem natürlichen Botenstoff bremst bei Mäusen den altersbedingten Muskelschwund
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Künstlerische Darstellung von Stammzellen (grün) auf Fasern einer synthetischen Gerüstsubstanz (grau).

Arthrose: Knorpelgewebe aus genetisch veränderten Stammzellen

Der Einsatz einer Gerüstsubstanz, die Gen-übertragende Viren enthält, sorgt für eine effiziente Umwandlung in Knorpelzellen
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Altersschwäche beruht auf dem nachlassenden Regenerationspotenzial der Muskelstammzellen.

Ursache für Muskelschwund: Auch Stammzellen altern

Stammzellen im Muskelgewebe verändern sich im Alter so, dass sie ihre Fähigkeit verlieren, geschädigte Muskelfasern zu ersetzen
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Eine Lungentransplantation ist die letzte Therapiemöglichkeit bei einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD), Mukoviszidose, Sarkoidose und anderen schweren Lungenkrankheiten.

Lungenzellen aus menschlichen Stammzellen erzeugt

Die im Labor angezüchteten Zellen eignen sich für eine neue Form von Lungentransplantation
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Doppelte Gentherapie beschleunigt Herzregeneration nach dem Infarkt

Die Übertragung von Genen, die das Wachstum von Blutgefäßen auslösen, fördert die Entstehung neuer Herzmuskelzellen und verbessert die Pumpleistung
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Schweißdrüsen dienen nicht nur der Kühlung, sondern helfen auch bei der Wundheilung.

Überraschende Nebenfunktion: Schweißdrüsen fördern die Wundheilung

Ganz anders als bei den bisher daraufhin untersuchten Versuchstieren erfolgt die Neubildung von Haut beim Menschen hauptsächlich aus Stammzellen der Schweißdrüsen
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Stammzellen für die Therapie: Neues Verfahren senkt Krebsrisiko

Optimierte Methode der Reprogrammierung liefert iPS-Zellen auch ohne den Einsatz von Viren und krebsfördernden Genen
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Aus menschlichen embryonalen Stammzellen (A) lassen sich Nervenzellen (B) anzüchten.

Stammzellen und Krebszellen sind ähnlicher als gedacht

Genetischer Vergleich beider Zelltypen bestätigt potentielle Krebsgefahr bei Transplantation von reprogrammierten Hautzellen
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In das Gehirn einer Maus injizierte Tumorzellen (rot) sind nach 14 Tagen von zahlreichen Stamm- und Vorläuferzellen (braun) umgeben.

Stammzellen im Gehirn schützen vor Hirntumoren

Von Stamm- und Vorläuferzellen freigesetzte Botenstoffe, die bei Kindern Glioblastom-Zellen absterben lassen, könnten Erwachsenen als Basis für neue Therapien dienen
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Zwischen den Muskelzellen (grün) in der Wand einer gesunden Arterie gibt es ruhende Gefäßstammzellen (gelb), deren Aktivierung zu einer Arteriosklerose führen könnte.

Arteriosklerose – eine Stammzellkrankheit

Forscher entdecken in den Wänden von Arterien und Venen eine bisher unbekannte Art von Stammzellen, deren Wachstum Gefäßkrankheiten auslösen kann
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