Nachrichten zum Thema Molekularbiologie

Eine Infektion durch Humane Herpesviren vom Typ 6 oder 7 könnte Reaktionen im Gehirn auslösen, die zu Symptomen der Alzheimer-Krankheit führen.

Alzheimer: Verstärkte Hinweise auf Virusinfektion

Eine Infektion von Hirnzellen durch Humane Herpesviren könnte an der Entwicklung der Alzheimer-Demenz beteiligt sein – endgültiger Beweis steht aber immer noch aus
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Modell der Molekülstruktur von Viperin

Neue Form der natürlichen Virenabwehr entdeckt

Durch Produktion eines chemisch veränderten Nukleotids hemmen Säugetierzellen die Produktion viraler RNA und damit die Vermehrung der Viren
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Menschlicher Schädel mit eingezeichnetem Gehirn

Evolution des Menschen: Neues Gen ließ das Gehirn wachsen

Ein Gen, das nur beim Menschen und nicht bei Affen vorkommt, beeinflusst einen Signalweg im Fötus so, dass vermehrt Neuronen der Großhirnrinde entstehen
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Alkohol schädigt die gesunde Mundflora.

Alkoholkonsum verändert Mundflora

Wer täglich Bier, Wein oder Hochprozentiges trinkt, schädigt das Mikrobiom des Mundes und erhöht dadurch das Risiko für Zahnerkrankungen und Krebs
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Als der Wolf zum Hund wurde, veränderte sich auch seine Ernährung.

Darmflora von Mensch und Hund: ähnlicher als gedacht

Ernährungsstudien mit Mäusen oder Schweinen zur Funktion der Darmbakterien sind wahrscheinlich weniger auf den Menschen übertragbar als entsprechende Untersuchungen mit Hunden
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Aus Bodenbakterien isolierte DNA hilft bei der Suche nach neuen Antibiotika.

Malacidine – eine neue Klasse von Antibiotika aus dem Boden

Mit molekulargenetischen Methoden lassen sich neuartige Antibiotika von Bodenbakterien aufspüren, ohne die Mikroben zuvor anzüchten zu müssen
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Hefezellen mit markierten Proteinen, die grün oder rot fluoreszieren.

Gezählt: Hefezelle enthält 42 Millionen Proteinmoleküle

Forscher haben die Zahl der Moleküle jedes einzelnen der knapp 6000 Proteine der Bäckerhefe ermittelt, die in einer Zelle vorliegen
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Metastasierendes Prostatakarzinom

Prostatakrebs: Fettreiche Ernährung könnte Wachstum von Metastasen auslösen

Verstärkte Fettproduktion der Krebszellen oder stark fetthaltige Nahrung bewirkt bei Mäusen, dass sich zuvor lokal begrenzte Karzinome ausbreiten
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Fusobakterien zählen zur normalen Körperflora von Mundhöhle und Darm (Fusobacterium necrophorum im Phasenkontrastmikroskop).

Antibiotika gegen Darmkrebs?

Die Eliminierung von Fusobakterien aus Darmtumoren könnte Krebswachstum und Metastasenbildung hemmen
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In den ersten Lebensjahren entwickelt sich ein Mund-Mikrobiom, das dem der Eltern und Geschwister gleicht, da Keime über den Speichel ausgetauscht werden.

Gemeinsame Wohnung – dieselben Mundkeime

Das Zusammenleben von Menschen führt dazu, dass sich die Mikrobiome in ihrem Mund angleichen – gemeinsame Gene sind nicht die Ursache dafür
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Etwa eine Woche alte Larven der Westlichen Honigbiene, die sich vom Königinfuttersaft (Gelée royal, weiße Substanz) ernährt haben.

Gelée royale: Entscheidend ist, was fehlt

Der Futtersaft lässt Bienenlarven zu Königinnen werden, weil er kaum pflanzliche microRNAs enthält, die diese Entwicklung hemmen
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Die Nukleinsäure RNA (links) ist ähnlich aufgebaut wie ein Einzelstrang der DNA (rechts).

Darmkeime regulieren Gene von Hirnzellen

Fehlende Darmflora verändert die Produktion von microRNAs in Hirnregionen von Mäusen und Ratten, was die Furchtreaktionen der Tiere verstärkt
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Transplantierte Haut (oberhalb der weiß gepunkteten Linie) zeigt normale Hautstrukturen und eine feste Verbindung mit dem darunterliegenden Gewebe (Immunfluoreszenzaufnahme).

Diabetes: Gentherapie über transplantierte Haut

Entnommene, gentechnisch veränderte und dann rücktransplantierte Hautzellen setzen ein Hormon frei, das der Behandlung von Diabetes und Fettleibigkeit dienen könnte
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Das Kniegelenk ist besonders häufig von Arthrose betroffen.

Evolution des Menschen: Vom Nutzen des Arthrose-Gens

Eine in Europa und Asien verbreitete Genvariante schadet nicht nur den Gelenken, sondern verkürzt auch die Beinknochen und könnte deshalb das Bruchrisiko senken
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Koronararterien des menschlichen Herzens

Koronare Herzkrankheit: Wozu sind schlechte Gene gut?

Mehrere Genvarianten im menschlichen Erbgut erhöhen die Anfälligkeit für eine Erkrankung der Herzkranzgefäße – haben aber den Vorteil, den Fortpflanzungserfolg zu steigern
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Die Augenpartie erlaubt Rückschlüsse auf das emotionale Befinden eines Menschen.

Empathiefähigkeit zum Teil angeboren

Jetzt nachgewiesene genetische Unterschiede könnten auch erklären, warum Frauen die Gefühle anderer Menschen besser erkennen können als Männer
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Alle Tiere brauchen Schlaf – aber warum?

Schlaf-Gen entdeckt

Ein bei Menschen, Mäusen und Fliegen wirksames Gen sorgt für festen Schlaf und verhindert häufiges Aufwachen
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Bronchoskopisches Bild eines Bronchialkarzinoms (Pfeile), das den linken Oberlappenbronchus bereits leicht einengt

Nasenabstrich reicht: Schneller Test auf Lungenkrebs

Mit Gen-Chips ermitteltes Muster von Genaktivitäten in Zellen der Nasenschleimhaut kann bei Rauchern einen Lungentumor bestätigen oder ausschließen
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Gentechnisch veränderte Bakterien dringen in Tumoren ein und verstärken die Aktivität von Immunzellen wie Makrophagen.

Krebstherapie: Salmonellen locken Immunzellen in Tumore

Die gentechnisch veränderten Bakterien dringen in Krebsgewebe ein, wo sie Makrophagen anlocken und aktivieren, so dass die Krebszellen zerstört werden
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