Nachrichten zum Thema Anthropologie

Erwachsene erkennen ein falsches Lächeln meist sofort.

Schon Kleinkinder erkennen falsches Lächeln

Vierjährige können bereits unterscheiden, ob jemand aus echter Zuneigung oder nur aus Höflichkeit lächelt
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Bei Gibbons dauert die Entwöhnungszeit nur etwa halb so lang wie bei Schimpansen.

Evolution der menschlichen Intelligenz: Elterliche Fürsorge als treibende Kraft

Ein Computermodell und ein Vergleich verschiedener Primatenarten zeigen: Je hilfloser das Neugeborene, desto größer die Intelligenz der Erwachsenen
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Mein Kind? Die Mutter ist sich sicher, der Vater nie.

Kuckuckskinder – beim Menschen seltener als gedacht

Schon seit einigen hundert Jahren liegt der Prozentsatz an Vätern, die das Kind eines anderen aufziehen, auf unerwartet niedrigem Niveau
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Bei Homo erectus hatten sich Kiefer, Zähne und Kaumuskulatur bereits zurückgebildet – eine Entwicklung, die sich bis zum Homo sapiens fortsetzte.

Evolution des Menschen: Erst Steinwerkzeuge machten rohes Fleisch genießbar

Schon vor dem Gebrauch des Feuers ermöglichte das Zerkleinern der Nahrung eine effektivere Verdauung und machte den mächtigen Kauapparat überflüssig
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Bei Paaren ist die Frau meist nur wenig kleiner als ihr Partner.

Sexuelle Attraktivität: Vorliebe für die Größe des Partners ist angeboren

Dieselben genetischen Merkmale, die die eigene Körpergröße bestimmen, bewirken auch die Wahl eines ähnlich großen Partners
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Sport ist unbestritten gesund - sehr viel bringt allerdings nicht viel, wenn es um Gewichtsreduktion geht.

Abnehmen: Zu viel Bewegung hilft nicht

Bei zu starker körperlicher Aktivität passt sich der Körper an die erhöhten Anforderungen an und verbraucht weniger Kalorien als erwartet
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Großmütter verbesserten die biologische Fitness der frühen Menschen, indem sie die Zahl und die Überlebenschancen ihrer Enkel erhöhten.

Evolution des Menschen: Veränderte Gene schützen vor frühzeitiger Demenz

Eine verlängerte Lebensdauer der frühen Menschen konnte sich nur deshalb als vorteilhaftes Merkmal entwickeln, weil damit gleichzeitig das Demenzrisiko im Alter sank
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Veränderte Ernährung und Lebensweise von Jägern und Sammlern nach Einführung der Landwirtschaft führte zur Selektion veränderter Gene.

Genetische Anpassung: Als die Europäer sesshaft wurden

Mit dem Übergang von der Jäger-und-Sammler-Kultur zu Ackerbau und Viehzucht in Europa vor etwa 8500 Jahren kam es in der vorgeschichtlichen Bevölkerung zu speziellen Veränderungen im Erbgut
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Die Anpassungen der Inuit an ihren extremen Lebensraum in der Arktis lassen sich im Erbgut nachweisen.

Überleben in der Arktis: Spezielle Mutationen im Erbgut der Inuit entdeckt

Mutierte Gene, die den Fettstoffwechsel steuern, ermöglichen fettreiche Ernährung ohne Gesundheitsschäden und verstärken die Produktion von Körperwärme
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Die Sozialstruktur der Hadza - ein Volk von Jägern und Sammlern - lässt sich durch die Großmutter-Hypothese erklären.

Oma sei Dank: Evolution der Paarbindung beim Menschen

Zunehmende Bedeutung der Großmütter für die Versorgung von Kindern verlängerte nicht nur die Lebenserwartung, sondern förderte auch die Zweierbeziehung zwischen Mann und Frau
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Wie tief die Falten sind, hängt auch von der Dichte der Talgdrüsen in den unterschiedlichen Regionen des Gesichts ab.

Wie tief werden die Falten im Gesicht?

Hohe Dichte von Talgdrüsen und dicke Lederhaut schützen vor allzu starken Runzeln im Alter
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Die Attraktivität des weiblichen Gesichts verändert sich im Verlauf des Menstruationszyklus.

Rosiger Teint an fruchtbaren Tagen

Kurz vor dem Eisprung verstärkt sich die Rötung der weiblichen Gesichtshaut – Das menschliche Auge kann das allerdings nicht als biologisches Signal wahrnehmen
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Auch bei Schimpansen hat Alkohol keine abschreckende Wirkung beim Getränkekonsum.

Prost! – Wild lebende Schimpansen genießen Alkohol

Mit selbst hergestellten Werkzeugen stibitzen die Affen gegorenen Palmensaft aus Sammelbehältern
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Die Hanfpflanze (Cannabis) enthält auch Wirkstoffe gegen Wurmparasiten.

Wurmkur mit Rauschmittel

Afrikanische Jäger und Sammler konsumieren ausgiebig Cannabis und bekämpfen dadurch unbewusst ihre Darmparasiten
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Eine Mutter vom Jäger-und-Sammler-Volk der Pumé in Venezuela

Evolution des Menschen: Kinderfürsorge erfolgt im Team

Kooperatives Verhalten innerhalb der Gruppe entlastete die Mütter und steigerte die Vermehrungsrate der frühen Menschen
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Mobbing kann der Psyche nachhaltig schaden.

Mobbing: Spätfolgen für die Psyche ernster als nach Misshandlung

Junge Erwachsene, die als Kinder gemobbt wurden, leiden häufiger unter psychischen Problemen als Altersgenossen, die als Kind von Erwachsenen körperlich misshandelt wurden
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Noch ist ungeklärt, ob sexuelle Anziehung auch auf Pheromonen beruht.

Suche nach dem unwiderstehlichen Lockstoff: Gibt es menschliche Pheromone oder nicht?

Trotz gegenteiliger Behauptungen der Parfümindustrie ist die Existenz eines menschlichen Pheromons bisher nicht nachgewiesen
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Die meisten Frauen bevorzugen Männer, die größer sind als sie selbst.

Wunsch und Wirklichkeit: Wie groß soll der Partner sein?

Dominante Frauen wünschen sich kleinere Männer als andere Frauen – beide unterscheiden sich aber in der Größe des tatsächlich gewählten Partners nicht voneinander
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Die Neigung zu Ekelgefühlen ist auch ein psychologisches Merkmal.

Ekelempfinden beeinflusst Neigung zum Partnerwechsel

Menschen, die Kurzzeitbeziehungen bevorzugen, haben eine geringere Hemmschwelle für sexuellen Ekel – nur bei Männern wird die Paarungsstrategie auch durch die eigene körperliche Attraktivität beeinflusst
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In der Schwangerschaft verstärken sich Ekelgefühle und Anfälle von Übelkeit.

Wenn’s ein Junge wird: Verstärkter Ekel in der Schwangerschaft

Wenn sich ein männlicher Fötus entwickelt, sind Frauen in den ersten sechs Monaten anfälliger für Ekelgefühle und Übelkeit als bei weiblichem Nachwuchs
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