Nachrichten zum Thema Biowissenschaften

Warum sind große Männer attraktiv?

Vorliebe für große Männer – Relikt aus alten Zeiten?

Die Körpergröße des Mannes hängt - zumindest in westlichen Industrieländern - nicht mit der Qualität seines Immunsystems und damit nicht mit seiner biologischen Fitness zusammen
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Blaumeisen: Schlechte Ernährungslage für den Nachwuchs in der Stadt

Blaumeisen in der Stadt: Zu wenig Raupen für die Brut

Vogeleltern finden nicht genügend Schmetterlingsraupen als Nahrung für ihre Jungen, so dass nur ein kleiner Teil überlebt
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In nährstoffreichen Medien werden Bakterien deutlich größer (blau und violett) als in nährstoffarmen (grün), weil sie mehr Lipide bilden können.

Die Grenzen des Zellwachstums

Wie groß eine Zelle wird, hängt allein von der Produktion an Fettsäuren ab, die zur Vergrößerung der Zellmembran benötigt werden
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Koronararterien des menschlichen Herzens

Koronare Herzkrankheit: Wozu sind schlechte Gene gut?

Mehrere Genvarianten im menschlichen Erbgut erhöhen die Anfälligkeit für eine Erkrankung der Herzkranzgefäße – haben aber den Vorteil, den Fortpflanzungserfolg zu steigern
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Glatter Krallenfrosch (Xenopus laevis)

Von Fröschen lernen: Wie Hautwunden ohne Narben heilen

Auch tiefe Hautwunden regenerieren beim Krallenfrosch vollständig, da sich Zellen aus anderen Gewebeschichten unter der Haut am Heilungsprozess beteiligen
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Lieber Weißbrot oder Vollkornbrot? – das ist hier die Frage.

Ist Vollkornbrot gesünder?

Wie Brotsorten den Blutzuckerspiegel und andere Blutwerte beeinflussen, hängt von der individuellen Darmflora ab und ist bei verschiedenen Menschen ganz unterschiedlich
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In Krankenhäusern können sich multiresistente Formen von Staphylococcus aureus entwickeln (kolorierte rasterelektronenmikroskopische Aufnahme).

Bakterielles Leben im Krankenhaus

Studie dokumentiert, wie Bakterien zwischen Patienten, Pflegepersonal und Oberflächen innerhalb eines Hospitals übertragen werden
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Wenn die Chemie stimmt: Männerfreundschaften unter Kohlmeisen

Kohlmeisen: Gleich und Gleich gesellt sich gern

Bei der Wahl des Nistplatzes bleiben ängstliche Meisenmännchen unter sich und meiden die Nachbarschaft von mutigen Artgenossen
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Womöglich ist die menschliche Nase der des Hundes gar nicht so sehr unterlegen wie vermutet.

Immer der Nase nach

Der schlechte menschliche Geruchssinn ist womöglich lediglich ein Mythos aus dem 19. Jahrhundert und wir riechen weit besser als uns nachgesagt wird - sagt ein US-Forscher
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Zehn Raupen brauchten 30 Minuten, um diese Löcher in eine Plastikfolie aus Polyethylen zu fressen.

Raupen fressen Plastiktüten

Die Larven der Großen Wachsmotte können Polyethylen verzehren – Entwicklung neuer Verfahren zur Entsorgung von Plastikmüll möglich
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Auf der Haut des südindischen Froschs Hydrophylax bahuvistara fanden Forscher einen Wirkstoff gegen Grippeviren (Schemazeichnung eines Influenzavirus im Hintergrund).

Frosch-Schleim tötet Grippeviren

Peptid von der Haut eines südindischen Frosches kann im Tierversuch effektiv Influenza A-Viren zerstören
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Eine Megaponera analis-Ameise trägt ein verletztes Mitglied der eigenen Kolonie zurück ins Nest.

Ameisen bergen Verletzte nach der Schlacht

Eine termitenjagende afrikanische Ameisenart bringt verwundete Artgenossen ins Nest, wo sie sich von ihren Verletzungen erholen
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Der Kotgeruch warnt einen Mandrill davor, einen mit Darmparasiten befallenen Artgenossen zu lausen.

Schutz vor Ansteckung: Infizierte Mandrille werden weniger gelaust

Am veränderten Kotgeruch erkennen die Affen, wenn ein Gruppenmitglied von Parasiten befallen ist
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Alle Tiere brauchen Schlaf – aber warum?

Schlaf-Gen entdeckt

Ein bei Menschen, Mäusen und Fliegen wirksames Gen sorgt für festen Schlaf und verhindert häufiges Aufwachen
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Gardnerella vaginalis mit Epithelzellen eines Vaginalabstrichs (gefärbt)

Vaginalkeim verursacht wiederkehrende Harnwegsinfektionen

Gardnerella-Bakterien aus der Vagina können Ruhestadien von E. coli in der Blasenwand reaktivieren und so immer wieder erneute Infektionen auslösen
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Schädel des giftigen Dreistreifen-Säbelzahnschleimfischs (Meiacanthus grammistes) - rechts unten sind die auffälligen Giftzähne des Unterkiefers zu erkennen

Giftige Säbelzahnfischchen

Einzigartiger Giftcocktail entwickelte sich bei den Säbelzahnschleimfischen erst nach den auffälligen Giftzähnen
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Früchte fressende Primaten wie Schimpansen haben ein relativ großes Gehirn.

Evolution: Ernährung beeinflusste die Hirngröße der Primaten mehr als soziale Beziehungen

Primaten, die ausschließlich Blätter fressen, haben im Vergleich zur Körpergröße kleinere Gehirne als andere Primatenarten, die sich überwiegend von Früchten ernähren
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Spielende Keas

Papageienruf weckt den Spieltrieb

Ein bestimmter Laut ihrer Artgenossen animiert Keas zum Spielen
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Königsnatter (Lampropeltis californiae) frisst Kletternatter.

Technik statt Muskeln: Wenn Schlangen Schlangen verschlingen

Königsnattern erwürgen größere andere Nattern nicht durch mehr Muskelkraft, sondern mit Hilfe einer speziellen Würgetechnik
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Körpergeruch spielt bei der Partnerwahl eine Rolle, Pheromone sind dabei möglicherweise nicht beteiligt.

Angebliche Sexualpheromone des Menschen sind doch keine

Die mit dem Schweiß beziehungsweise dem Urin ausgeschiedenen Steroide Androstadienon und Estratetraenol zeigten in einer Doppelblindstudie nicht die vermutete Wirkung
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