Nachrichten zum Thema Biowissenschaften
Bei Koalas bestimmen die Darmbakterien den Speisezettel
Nur nach Veränderung des Mikrobioms nutzen die Beuteltiere als Nahrungsquelle auch solche Eukalyptusarten, deren Blätter sie bisher nicht verdauen konnten
Zum Artikel »
Zum Artikel »
Immunreaktion lässt Gallensteine wachsen
Fehlgeleiteter Abwehrmechanismus von Immunzellen in der Gallenblase lässt winzige Kristalle verklumpen und größere Ablagerungen entstehen
Zum Artikel »
Zum Artikel »
Wie mechanische Belastung den Knochen stärkt
Ein Protein in den Osteoblasten wirkt als Mechanosensor, der auf Zug- und Druckkräfte reagiert und die Neubildung von Knochenzellen verstärkt oder drosselt
Zum Artikel »
Zum Artikel »
Warum Vogelmütter ihre eigenen Eier zerstören
Werden die Nester afrikanischer Webervögel durch Schlangen geplündert, beseitigt das Weibchen das restliche Gelege und beginnt eine neue Brut
Zum Artikel »
Zum Artikel »
Immundefekt verändert Darmflora und verursacht Fettleibigkeit
Eine Fehlfunktion spezieller Immunzellen verringert bei Mäusen die Zahl an Clostridien im Darm, was die Fettresorption verstärkt und Stoffwechselstörungen auslöst
Zum Artikel »
Zum Artikel »
Gesunde Darmflora verhindert Muskelschwund
Stoffwechselprodukte von Darmbakterien könnten für eine normale Entwicklung und Funktion der Skelettmuskulatur wichtig sein
Zum Artikel »
Zum Artikel »
Darmbakterien erhöhen Ausdauer beim Marathon
Bakterien der Gattung Veillonella bauen die beim Sport gebildete Milchsäure ab und setzen dabei Propionsäure frei, die leistungssteigernd wirkt
Zum Artikel »
Zum Artikel »
Kohlmeisen schlafen lieber bei Dämmerlicht
Lichtverschmutzung durch künstliche Beleuchtung könnte sich auch positiv auf die biologische Fitness von Vögeln auswirken – zumindest bei sehr geringer Beleuchtungsstärke
Zum Artikel »
Zum Artikel »
Hunde teilen den Stress
Die Haustiere übernehmen nicht nur akute Stresszustände, sondern auch den Langzeit-Stresspegel von ihrem Besitzer
Zum Artikel »
Zum Artikel »
Schwangerschaftshormon verändert Darmflora
Erhöhte Produktion von Progesteron gegen Ende der Schwangerschaft fördert Vermehrung von Bifidobakterien, die später auch den Darm des Neugeborenen besiedeln
Zum Artikel »
Zum Artikel »
Einzigartige Symbiose: Bakterien füttern Wurm
Spezialisierte Körperzellen eines marinen Plattwurms beherbergen Bakterien, die Kohlendioxid fixieren und ihren darmlosen Wirt mit sämtlichen Nährstoffen versorgen
Zum Artikel »
Zum Artikel »
Phagen unterstützen bakterielle Infektion
Mit Bakteriophagen befallene Pseudomonaden können leichter Wunden infizieren, da die Viren die Immunzellen bei der Abwehr der Bakterien schwächen
Zum Artikel »
Zum Artikel »
Neue Hirnzellen entstehen lebenslang
Aber mit zunehmendem Alter sinkt die Produktion neuer Neuronen im Hippocampus – bei Alzheimer-Patienten stärker als bei neurologisch gesunden Menschen
Zum Artikel »
Zum Artikel »
Natürliche Bioraffinerie: Holzverwertung im Käferdarm
Der Darm von Zuckerkäfern ist in Abschnitte eingeteilt, in denen unterschiedliche Populationen von Mikroben jeweils andere Schritte beim Abbau von Holz übernehmen – Modell für biotechnologische Verfahren
Zum Artikel »
Zum Artikel »
Wie fettreiche Ernährung die Darmflora verändert
Bei hohem Fettgehalt der Nahrung sinkt der Anteil an gesundheitsfördernden Bakterien im Mikrobiom des Darms und Entzündungsreaktionen im Körper nehmen zu
Zum Artikel »
Zum Artikel »
Tuberkulosebakterien in den Selbstmord treiben
Die Erreger lassen sich durch ein Toxin abtöten, das sie selbst produzieren, wenn das zugehörige Antitoxin inaktiviert wird
Zum Artikel »
Zum Artikel »
Studie bestätigt möglichen Einfluss der Darmflora auf die Psyche
Enger statistischer Zusammenhang zwischen bestimmten Bakteriengruppen und bakteriellem Stoffwechsel mit psychischer Gesundheit nachgewiesen
Zum Artikel »
Zum Artikel »
Warum krank sein müde macht
Bei einer Infektion wehrt ein antimikrobieller Eiweißstoff die Erreger ab und verstärkt gleichzeitig den Schlaf – zumindest bei Taufliegen, vielleicht auch bei Menschen
Zum Artikel »
Zum Artikel »
Morgen- und Abendmenschen unterscheiden sich in vielen Genen
Veranlagung zum Frühaufsteher senkt Risiko für Depressionen und Schizophrenie
Zum Artikel »
Zum Artikel »
Rückwärtsgang für Alzheimer gefunden?
Epigenetischer Therapieansatz bessert Gedächtnisprobleme im Tiermodell
Zum Artikel »
Zum Artikel »




