Nachrichten zum Thema Computer

Quantensimulator: Dutzende bis hunderte Berylliumionen können in einer Ebene angeordnet und miteinander verschränkt werden. Der Zustand lässt sich über die Analyse von ausgesendetem Fluoreszenzlicht bestimmen.

Quantensimulator mit mehr als 200 Qubits

Hunderte Berylliumionen lassen sich mit magnetischen Feldern einfangen und quantenmechanisch miteinander koppeln – Vorstufe für Quantencomputer
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Schematischer Aufbau der quantenkryptografischen Übertragung über miteinander verschränkte Photonen zwischen Sender (Alice) und Empfänger (Bob).

Quantenkryptografie lässt sich doch hacken

Mit einer zusätzlichen Lichtquelle lässt sich – theoretisch wie praktisch – der sicher geglaubte Test für eine nicht abgehörte Datenübertragung unterlaufen
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Schlüssel zu sparsameren Prozessoren: Transistoren aus hauchdünnen Molybdänsulfid-Schichten.

Extrem flacher Transistor ohne Silizium

Neue Chiparchitektur benötigt deutlich geringe Schaltspannungen als herkömmliche Prozessoren
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Kristallstruktur von Wismutferrit. Das Wismutatom (Mitte) lässt sich dauerhaft über elektrische Pulse etwas verschieben und verursacht so eine schaltbare Magnetisierbarkeit.

Nicht flüchtige Datenspeicher: Magnetisierung von Wismutferrit elektrisch geschaltet

Kristallines Material mit hohen Eisenanteilen bildet Grundlage für Speicher mit hoher Datendichte
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Prototyp und Aufbauschema eines piezoelektronischen Transistors (PET), der mit sehr kleinen Schaltspannungen auskommt.

Sparsam und schnell: Neuartiger Transistor schaltet mit Piezokristallen

Erste Prototypen ganz ohne Halbleiter entwickelt - Ungewöhnliches Konzept könnte den Strombedarf von Elektronik drastisch senken
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Magnete aus Kupfer und Mangan: Dünne C-60-Schichten (Mitte) verwandeln diese sonst nicht ferromagnetischen Metalle. (künstlerische Illustration)

Premiere: Erstmals Magnet aus Kupfer erschaffen

Mit dünnen Schichten aus Kohlenstoff-Molekülen verwandeln Forscher erstmals nicht magnetische Metalle wie Kupfer und Mangan in Magnete – Anwendungen für Quantencomputer, Medizin und Industrie möglich
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Quantenpunkte aus einem Kohlenstoff-Nanorährchen (SWNT) mit Kontakten

Quanteninformation - Elektronenspin mit Mikrowellen-Photonen gekoppelt

Neue Methode könnte ein störungsfreies Auslesen von Qubits in Quantencomputern ermöglichen
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 Skyrmionen (rechts) bilden sich, nachdem sie einen Engpass in magnetischen Schichten passiert haben. Die Magnetwirbel bleiben bei Raumtemperatur stundenlang stabilisiert.

Skyrmionen - Magnetische Wirbel für neue Datenspeicher

Winzige magnetische Strukturen lassen sich in dünnen Schichten bei Raumtemperatur stabilisieren
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Metafläche aus Silber unter dem Elektronenmikroskop: Dank der nur knapp 100 Nanometer breiten Wälle zeigt das Material einen negativen Brechungsindex für sichtbares Licht.

Tarnkappen-Material: Dünne Silberschichten für schnellere optische Schaltkreise

Hyperbolische Metaflächen zeigen negativen Brechungsindex und geringe Strahlungsverluste für sichtbares Licht
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Memristor-Areal aus sich kreuzenden Elektroden, erstmals 2007 entwickelt von Hewlett-Packard-Forschern

Neuronales Netzwerk: Memristor-Areal lernt ähnlich wie menschliches Hirn

Elektrische Leitfähigkeit der speziellen Schaltmodule reagieren auf Spannungspulse und verändern dabei ihre elektrische Leitfähigkeit
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Transistoren aus hauchdünnen Molybdänsulfid-Schichten

Nur drei Atomlagen dick – Hauchdünne Halbleiter für kleinere Schaltkreise

Schichten aus Molybdänsulfid könnten in Zukunft Silizium ersetzen und dreidimensionale, geschichtete Chipstrukturen ermöglichen
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Aufgeheizter Aluminium-Nanodraht unter dem Mikroskop: Auf der linken Seite (grüner Bereich) herrscht Raumtemperatur, rechts ist der Draht etwa 200 Grad heiß (Bildcollage).

Thermometer für die Nanowelt

Elektronenschwingungen ermöglichen Temperaturmessung mit extrem hoher Ortsauflösung – Methode soll die Kühlung heißer Computerchips verbessern helfen
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Speicherzelle der Zukunft: Grafik eines Polyoxometallat-Clusters

Daten speichern mit einzelnen Molekülen

Metalloxidcluster können zu noch kleineren Flash-Speichern führen als bisher - mehr als 1000 Gigabyte pro Speicherkarte angestrebt
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Inwieweit gewalthaltige Videospiele die Gewaltbereitschaft fördern, hängt offenbar auch davon ab, wie tief und intensiv man gewaltbereit in die Spielwelt eintaucht

Bestätigt: Videospiele in 3D intensivieren den Zorn

Gewaltbereites Spielen in drei Dimensionen schlägt im Vergleich zum Spielen in 2D deutlich stärker auf die Stimmung
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Besser lernen mit Stift statt Tastatur

Damit der Lernstoff optimal erinnert wird, sollte er lieber analog als digital notiert werden
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Die Farbe beeinflusst den Geschmack, selbst bei schlichtem Wasser.

Virtuelles Schmecken: Strom und Lichtfarbe liefern das Aroma

Spezial-Glas mit Strohhalm ruft beim normalen Wassertrinken Geschmacksrichtungen von salzig bis süß hervor – Anwendungen für Freizeit und Gesundheit denkbar
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Per Spezialfüller lässt sich die leitende Tinte durch schlichtes Schreiben aufs Papier bringen – diese Texte (oben) sind ebenso leitend wie die von einer LED gezierte Lotus-Zeichnung. Breite Tintenstreifen beliefern sogar ganze Felder von Leuchtdioden mit ausreichend Energie.

Stromkreise aus dem Füllfederhalter

Geschickte Kombination von Kupfer- und Silberpartikeln liefert flexible und robuste Stromleitungen sogar auf Papier
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Durchsichtige Transistorfolie auf einem künstlichen Augapfel

Die Vermessung des Körpers – Flexible Transistoren haften auf Haut, Augen und Organen

Hauchdünne Sensoren sollen Krankheiten früher aufspüren – Neues Verfahren für stabile und leistungsstarke Elektronikfolien
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Computermaus prägt Lernvorgänge im Gehirn

Regelmäßige Nutzung des Mauszeigers verändert die Art, wie das Gehirn Bewegungen verarbeitet – bereits nach wenigen Wochen
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Bessere Online-Partnersuche mit Realitäts-Check

Neuer Algorithmus für die Partner-Vorschläge berücksichtigt auch Fehleinschätzungen und die eigene Beliebtheit
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