Nachrichten zum Thema Neurophysiologie

Auch starke positive Gefühle können dem Herzen schaden.

Happy-Heart-Syndrom: Auch große Freude kann das Herz brechen

Nicht nur Trauer oder Angst, auch starke positive Emotionen können eine Herzschwäche auslösen
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Grade bei Sportarten mit heftigem Körperkontakt kann das Gehirn schnell einen Stoß bekommen.

Gehirnerschütterung – Ruhe danach extrem wichtig

Studie an Mäusen belegt: Nach einigen Tagen erholt sich das Gehirn von selbst wieder, doch wenn es wiederholt erschüttert wird, nimmt es dauerhaft Schaden
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Gel-Gehirn aus dem 3D-Drucker

3D-Druck: Gel-Gehirn erklärt Furchenbildung

Physikalische Kräfte sind eher für die komplexe Struktur der Hirnwindungen verantwortlich als biologische und chemische Faktoren
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Jungen erkranken häufiger an frühkindlichem Autismus als Mädchen.

Antidepressivum in der Schwangerschaft – erhöhtes Risiko für Autismus

Insbesondere die sogenannten Selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer könnten die normale Hirnentwicklung des ungeborenen Kindes stören
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Auch die Schnake hat hinter den Flügeln Halteren – dünne Fortsätze mit keulenförmiger Verdickung am Ende.

Von Fliegen und Mücken: Schwingkölbchen helfen auch beim Krabbeln

Die paarigen Sinnesorgane hinter den Flügeln dienen nicht nur der Stabilisierung des Fluges, sondern übernehmen auch weitere, zum Teil noch ungeklärte Funktionen
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Erstmals sichtbar gemacht: Im Fettgewebe bilden Fortsätze von Nervenzellen (rot) enge Kontakte mit Fettzellen (grün).

Genervtes Fett: Nervenzellen stimulieren Fettabbau

In engem räumlichen Kontakt mit den Fettzellen produzieren Neuronen des sympathischen Nervensystems einen Botenstoff, der die Fettspaltung in Gang setzt – Neuer Therapieansatz gegen Fettleibigkeit
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Die Gehirnentwicklung neugeborener Mäuse hängt auch von einem Pheromon ab, das der Vater vor der Begattung freigesetzt hat.

Männliches Pheromon fördert Hirnentwicklung des noch nicht gezeugten Nachwuchses

Noch vor der Begattung stimuliert der Botenstoff das Wachstum der Milchdrüsen von Mäuseweibchen und verbessert später die Ernährung der Jungen
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Autismus verrät sich beim Schnuppern

Kinder mit autistischen Störungen unterscheiden beim Atmen weniger zwischen Duft und Gestank
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Kaffee ist ein beliebtes Heißgetränk.

Kaffeetrinker erkranken seltener an Multipler Sklerose

Wer täglich mindestens vier Tassen Kaffee genießt, hat im Vergleich zu Kaffeemuffeln ein etwa anderthalbfach geringeres Risiko für die neurodegenerativen Erkrankung
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Infizierte Mäuse produzieren ein abstoßendes Pheromon.

Pheromone: Warum infizierte Mäuse ihren Artgenossen stinken

Ein noch unbekannter Geruchsstoff kranker Tiere löst abweisendes Verhalten bei Artgenossen aus und verhindert so eine Ansteckung
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Im Alter fällt es mitunter schwerer als in jungen Jahren, sich zu konzentrieren.

Klangtraining gegen Zerstreutheit

Spezielles Hirntraining mit Tönen könnte im Alter helfen, sich weniger leicht ablenken zu lassen und wieder besser zu konzentrieren
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Der Riechkolben (eingekreiste Struktur im Hirnscan) leitet Geruchsinformationen von der Nase zum Gehirn.

Warum Frauen besser riechen können

Der weibliche Riechkolben, der Geruchsinformationen aus der Nase an das Gehirn weiterleitet, enthält eine deutlich höhere Zahl an Zellen als der von Männern
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Wie viele andere Virusarten hat das Chlorovirus die Gestalt eines Icosaeders.

Viren aus dem Wasser können Hirnfunktionen beeinflussen

Ein in der Umwelt verbreitetes, bisher als harmlos angesehenes Chlorovirus kann Menschen infizieren, was sich auf kognitive Fähigkeiten auswirken könnte
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Alzheimer-Patienten leiden oft unter Schlafstörungen.

Verschlimmern Schlafstörungen die Alzheimer-Demenz?

Mit fortschreitender Krankheit steigt die Produktion eines Botenstoffs, der als Wecksignal wirkt, was zu Schlaflosigkeit führt und dadurch kognitive Hirnleistungen zusätzlich schwächen könnte
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Für den Riechtest wird ein mit Geruchsstoff gefüllter Filzschreiber eingesetzt.

Schlechter Geruchssinn – naher Tod

Je stärker das Riechvermögen im Alter nachlässt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, in den kommenden fünf Jahren zu sterben
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Wenn die körpereigene Vitamin D-Produktion nicht ausreicht, muss das Vitamin vermehrt über die Nahrung oder Vitaminpräparate zugeführt werden.

Vitamin D stärkt Hirnleistung im Alter

Ein ausreichend hoher Blutspiegel des Vitamins verhindert das altersbedingte Nachlassen kognitiver Fähigkeiten bei Ratten – eine ähnliche Wirkung wird auch bei Menschen vermutet
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Ausdauertraining wirkt gegen Depressionen.

Wie Muskeltraining gegen Depressionen wirkt

Körperliche Aktivität verändert den Stoffwechsel in Muskelzellen und verhindert, dass eine schädigende Aminosäure in das Gehirn gelangt
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Die gelben und orangen Bereiche des fMRT-Scans von Menschen mit Alzheimer-Plaques markieren Hirnregionen, die bei detaillierter Erinnerung verstärkt aktiv sind.

Geistig fit trotz Alzheimer-Plaques

Durch verstärkte Hirnaktivitäten können alte Menschen die Entwicklung einer Demenz verhindern, auch wenn sich bereits krankhafte Ablagerungen im Gehirn gebildet haben
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Einer Hypothese zufolge ließe sich der Geruchssinn des Menschen verbessern, indem hemmende Einflüsse des Gehirns blockiert werden.

Geringer Alkoholspiegel verbessert den Geruchssinn

Alkohol verändert bestimmte Hirnaktivitäten so, dass Hirnzellen aktiviert werden, die Geruchssignale verarbeiten
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Eine spezielle Variante des KLOTHO-Gens sorgt für langes Leben und bessere kognitive Hirnleistungen.

Gen mit Doppeleffekt: Längeres Leben und bessere Hirnleistung

Eine Variante des Gens KLOTHO verlangsamt nicht nur das Altern, sondern verbessert auch kognitive Fähigkeiten – in jedem Alter
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