Nachrichten zum Thema Natur

Das nanostrukturierte, transparente Material lässt verschiedenste Flüssigkeiten abperlen.

Glas nach Schmetterlingsart

Transparente Flügel liefern bionisches Vorbild für durchsichtigen und selbstreinigenden Werkstoff
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Künstlicher Muskel aus einer verdrillten Faser aus Polyethylen und einem Olefin-Copolymer.

Doping für künstliche Muskeln

Verdrillte Fasern erreichen eine dutzendfach höhere Energiedichte als natürliche Muskeln
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Illustration eines Solarkraftwerks, dass zusätzlich zu Strom auch Trinkwasser liefert.

Trinkwasser aus dem Solarkraftwerk

Effiziente Kombination aus Solarzelle und Membranmodul zur Meerwasserentsalzung
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2014 brach der Vulkan Holuhraun auf Island aus. Eine neue Studie liefert nun Hinweise, wie lange der Aufstieg flüssigen Magmas von der Unterkante der Erdkruste bis zur Oberfläche benötigte.

Schnelle Magmaströme unter Island

Neue Messungen könnten zu einer verbesserten Vorhersage von Vulkanausbrüchen führen.
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Die Kohlmeise (Parus major) bevorzugt einen schwach beleuchteten Schlafplatz.

Kohlmeisen schlafen lieber bei Dämmerlicht

Lichtverschmutzung durch künstliche Beleuchtung könnte sich auch positiv auf die biologische Fitness von Vögeln auswirken – zumindest bei sehr geringer Beleuchtungsstärke
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Der Border Collie wird als „aufgeweckt, aufmerksam, empfänglich, intelligent, weder nervös noch aggressiv“ beschrieben.

Hunde teilen den Stress

Die Haustiere übernehmen nicht nur akute Stresszustände, sondern auch den Langzeit-Stresspegel von ihrem Besitzer
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Enorme Erosionsprozesse, die nach einer neuen Hypothese wesentlich zur Verschiebung der Kontinente beigetragen haben, prägen die Landschaft rund um den Grand Canyon.

Schmierende Sedimente

Geologisches Modell schlägt Erosionsprozesse an der Oberfläche als wichtigen Faktor für die Plattentektonik vor.
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Die Dreiecksspinne nutzt ihr Netz als Katapult, um Beutetiere sicher zu fangen.

Die Katapult-Spinne

Dreiecksspinne nutzt die Spannung ihres Netzes zur beschleunigten Beutejagd
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Korallen bilden wie Bäume mit ihren Jahresringen ein wertvolles Klimaarchiv. Australische Forscher konnten damit nun die  El Niños der vergangenen 400 Jahre rekonstruieren.

400 Jahre El Niño-Historie

Analyse von Korallen liefert erstmals Daten über die langfristige Entwicklung des Klimaphänomens mit seinen globalen Auswirkungen
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