Nachrichten zum Thema Geist

Ein als sinnvoll empfundenes Leben ist meist ein längeres Leben.

Wer seinem Leben einen Sinn gibt, lebt länger

Konkrete, selbstbestimmte Ziele zu verfolgen, könnte sich positiv auf die psychische und körperliche Gesundheit auswirken
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Die optimale Raumtemperatur ist für Männer und Frauen unterschiedlich.

Nur bei Frauen steigt die Denkleistung mit der Raumtemperatur

Durch Änderung der Umgebungstemperatur verändern sich manche kognitiven Fähigkeiten von Männern und Frauen auf genau entgegengesetzte Weise
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Die meisten Raucher brauchen Hilfe, um aufzuhören.

Nikotinsucht: Angenehmer Geruch verringert das Verlangen

Vom Riechnerv ins Gehirn übertragene Signale könnten neurophysiologische Prozesse so beeinflussen, dass der Drang nach der nächsten Zigarette nachlässt
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Scharlach beruht auf einer bakteriellen Infektion und wird durch ein Antibiotikum behandelt.

Erhöhtes Risiko für psychische Störungen nach einer Infektion

Nationale Beobachtungsstudie mit Kindern und Jugendlichen ergibt enge statistische Korrelation – Forscher vermuten kausale Zusammenhänge
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Medizinisch relevante Selbstauskünfte von Patienten sind nicht immer glaubwürdig.

Warum Patienten ihren Arzt belügen

Wahrheitsgemäße Antworten auf manche Fragen des behandelnden Arztes wären vielen Patienten peinlich, doch falsche Auskünfte könnten die Qualität einer Behandlung beeinträchtigen
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Körpergeruch des Partners verringert den Stress.

Beruhigender Körpergeruch

Bei Frauen, die sich in ihrer Beziehung sicher fühlen, verringert der Geruch des Partners messbare körperliche Stressreaktionen
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Es ist schwierig, das Alter einer Person aufgrund des Gesichts einzuschätzen.

Das Gesicht erlaubt keine zuverlässige Altersschätzung

Offenbar beeinflusst die Wahrnehmung kurz zuvor gesehener Gesichter unbewusst die aktuelle Beurteilung
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Hirnleistungen verändern sich im Lauf der Jahreszeiten.

Jahreszeit beeinflusst Denkleistung alter Menschen

Kognitive Fähigkeiten gesunder Personen und Alzheimer-Patienten sowie diagnostische Merkmale einer Demenz schwanken im Jahresverlauf
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Das neue „Fitness-Modell“ liefert vor allem für Industriestaaten (rechts) verlässliche Vorhersagen für das Wirtschaftswachstum (Pfeile). Für Schwellen- und Entwicklungsländer (links) sind die Prognosen ungenauer.

Physikalisches Modell sagt Wirtschaftswachstum voraus

Exportdaten als Grundlage für verblüffend gute Prognosen des Bruttoinlandsprodukts
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