Nachrichten zum Thema Paläontologie

Skelett eines nicht geschlüpften Protoceratops-Embryos

Dinosaurier waren keine schnellen Brüter

Analyse fossiler Saurier-Eier ergibt ein im Vergleich zu Vögeln sehr langsames Wachstum der Embryonen – die Jungen schlüpften erst Monate nach der Eiablage
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Abgüsse von Schädeln verschiedener Vor- und Frühmenschen ermöglichen die Berechnung der Blutflussrate des jeweiligen Gehirns.

Blutdürstiges Gehirn steigerte die Intelligenz der frühen Menschen

Fossile Schädel liefern Angaben über die Größe der Arterien, die das Gehirn mit Blut versorgten, woraus sich Rückschlüsse auf die Aktivität der Hirnzellen ergeben
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Anthropologe John Kappelman mit Modellen von Lucys Knochen aus dem 3-D-Drucker.

Lucy stürzte in den Tod

Das berühmte Skelett des Vormenschen Australopithecus afarensis weist Knochenbrüche auf, die durch einen Sturz von einem hohen Baum erklärt werden könnten
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Schnittspuren in menschlichen Knochen lieferten Hinweise auf Kannibalismus bei Neandertalern.

Neandertaler: Ausgestorben wegen Kannibalismus?

Einer Computersimulation zufolge könnten die Neandertaler durch den Verzehr von Artgenossen selbst maßgeblich zu ihrem Niedergang beigetragen haben
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Veränderte Ernährung und Lebensweise von Jägern und Sammlern nach Einführung der Landwirtschaft führte zur Selektion veränderter Gene.

Genetische Anpassung: Als die Europäer sesshaft wurden

Mit dem Übergang von der Jäger-und-Sammler-Kultur zu Ackerbau und Viehzucht in Europa vor etwa 8500 Jahren kam es in der vorgeschichtlichen Bevölkerung zu speziellen Veränderungen im Erbgut
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Die möglichen Silhouetten männlicher und weiblicher Exemplare der Art Stegosaurus mjosi

Fossile Geschlechtsbestimmung bei Dinosauriern

Erstmals stichhaltig belegt: Männliche Stegosaurier trugen größere und breitere Rückenplatten als die Weibchen
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Künstlerische Darstellung von Nimbacinus dicksoni, der im mittleren Miozän lebte

Längst ausgestorbenes Beuteltier hatte mächtig Biss

Schädelanalysen legen nahe: Nimbacinus dicksoni konnte dank enormer Beißkräfte vermutlich auch Beute erlegen, die größer war als er selbst
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Der 36.000 Jahre alte Schädel aus der Höhle von Goyet gehört vermutlich eher einer Schwester-Gruppe der modernen Haushunde und Wölfe als einem direkten Vorfahren.

Hundeschule Europa

Neue Erbgutanalysen zeigen: Der Wolf wurde vermutlich in Europa bereits zur Zeit der Jäger und Sammler domestiziert
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Schnäbelnde Königspinguine

Urahn aller Pinguine jünger als gedacht

Aktuellste Erbgutanalysen schätzen das Alter des Vorfahren aller lebenden Pinguine auf rund 20 Millionen Jahre – frühere molekularbiologische Studien waren auf ein Alter von 40 bis 50 Millionen Jahren gekommen
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Unterer, vorderer Backenzahn des ausgestorbenen Schnabeltiers Obdurodon tharalkooschild

Ausgestorbenes Riesenschnabeltier entdeckt

Einzelner Zahn eines Vertreters einer bislang unbekannten Seitenlinie legt nahe, dass diese Art etwa doppelt so groß war wie heutige Schnabeltiere
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Sowohl Gehen als auch Laufen in unterschiedlichem Tempo lässt sich mit der neuen Formel aus den Spuren herauslesen.

Allein die Fußspur verrät das Lauftempo

Neue Formel: Ob Mensch oder Saurier, die Kenntnis der Beinlänge ist verzichtbar
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Diese Sedimentschichten bei Clifton, New Jersey, liefern HInweise auf das Artensterben vor 200 Millionen Jahren

Genauer datiert: Vulkanausbrüche verursachten Artensterben vor 200 Millionen Jahren

Erstmals datieren Geologen die Katastrophe auf 20.000 Jahre genau – Globale Erwärmung schuf Bedingungen für das Zeitalter der Saurier
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Wie sich die Krokodile einst über Amerika verbreiteten

Neue Funde aus Panama legen nahe, dass die Reptilien bereits die Reise nach Norden antraten, als es noch keine Landbrücke zwischen Süd- und Nordamerika gab
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In diesem Koprolithen stießen die Paläontologen auf eine Ansammlung ovaler Strukturen, die sie als Bandwurmeier interpretieren.

Fossile Hai-Fäkalien mit Bandwurm

Versteinerte Eier liefern bislang ältesten Nachweis von Darmparasiten bei Wirbeltieren
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Künstlerische Darstellung von Confuciusornis sanctus

Männlein oder Weiblein? Knochen bestätigt Geschlecht früher Vögel

Spezielle für Weibchen typische Knochenstruktur belegt die Vermutung, dass Exemplare ohne lange Schwanzfedern weiblich waren
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Künstlerische Darstellung der Balz eines Oviraptoren-Pärchens

Schon Dinos balzten mit Schwanzfedern

Knochen- und Muskelstruktur legen nahe, dass Oviraptoren mt einem breitgefächerten Schwanz winken konnten
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Fossile Schildkröten im Paarungsakt

In flagranti: Schildkröten im Paarungsakt versteinert

Vermutlich sanken die Reptilien beim Geschlechtsverkehr in tiefere, giftige Wasserschichten und starben dort
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