Aktuelle Nachrichten aus Wissenschaft und Technik

Auf der Haut der Achselhöhle leben besonders viele geruchsbildende Bakterien.

Warum Achselschweiß stinkt

Nur wenige Arten der zahlreichen Hautbakterien verwerten Bestandteile des Schweißes so, dass übel riechende Schwefelverbindungen entstehen
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 Gouldamadine (Männchen) aus der Familie der Prachtfinken

Gefiederfärbung: Kampf der evolutionären Kräfte

Im Spektrum zwischen besonders bunt und möglichst unauffällig wirken sexuelle und natürliche Selektion gegeneinander
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Ein Neutron besteht aus zwei down-Quarks und einem up-Quark. Gluonen zwischen den Quarks sorgen für Stabilität.

Warum Neutronen schwerer sind als Protonen

Neue Computer-Simulation führen zu einer genaueren Berechnung des Massenunterschieds der Kernteilchen
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Brunt-Schelfeis am Rand der Antarktis

Schelfeis in der Antarktis schmilzt immer schneller

Langzeitbeobachtungen belegen einen Verlust von fast 20 Prozent in den vergangenen zwei Jahrzehnten
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Meningokokken (Neisseria meningitidis) besiedeln auch die Schleimhäute von gesunden Menschen.

Meningokokken: Verwandte Bakterien als vorbeugende Arznei

Die Verabreichung harmloser Keime über Nasentropfen verdrängt Erreger einer Hirnhautentzündung in Nase und Rachen und senkt das Risiko einer Übertragung
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Galaxienhaufen MACS J0416.1–2403 mit berechneter Verteilung an Dunkler Materie (blau)

Galaxienkollisionen: Wo bleibt die mysteriöse Dunkle Materie?

Die Analyse von Zusammenstößen liefert Hinweise auf die Eigenschaften der schwer messbaren Materieform
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Eine quadratische Schneeflocke unter dem Elektronenmikroskop. Sichtbar sind die Sauerstoffatome (Vergrößerung rechts oben), die auf die quadratische, zweidimensionale Struktur der Wassermoleküle hindeuten.

Erstmals beobachtet: Quadratische Schneeflocken

Forscher entdecken neue Kristallstruktur von Wassereis – Ergebnis soll Entwicklung hochauflösender Mikroskope unterstützen
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Eine mikroskopische Untersuchung von Blutausstrichen ist die einfachste Methode der Malariadiagnose.

Malariaerreger im Blut erzeugen Lockstoffe für Mücken

Analyse der flüchtigen Substanzen in der ausgeatmeten Luft könnte eine schnelle Diagnose der Tropenkrankheit ermöglichen
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