Nachrichten zum Thema Agrarwissenschaft

Das Bankivahuhn (Gallus gallus) ist die Stammform aller Haushühner.

Von der Wildform zum Haustier: Effizientere Nutztiere entstanden nur als Nebeneffekt

Die Züchtung auf Zahmheit reichte möglicherweise aus, um durch ständige Auslese Nutztiere mit anderen erwünschten Eigenschaften wie erhöhte Fleischmasse oder schnellere Fortpflanzung zu erzeugen
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Längliche Wurzelknöllchen des Rotklees Trifolium pratense

Rhizobium: Knöllchenbakterium ist „Mikrobe des Jahres 2015“

Durch eine Symbiose mit Hülsenfrüchtlern erlangen die Bakterien die Fähigkeit, den Luftstickstoff zu binden, und verbessern so die Stickstoffversorgung der Pflanze
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In der ökologischen Landwirtschaft werden nur organische Düngemittel eingesetzt.

Stallmist fördert Vermehrung resistenter Bodenbakterien

Selbst der Dung von Kühen, die nicht antibiotisch behandelt wurden, erhöht den Anteil antibiotikaresistenter Mikroben im Boden von Gemüsebeeten
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Bald könnten genetisch editierte Obstsorten auf dem Esstisch landen.

Designerfrüchte aus dem Genlabor

Idee italienischer Forscher: Methoden, die ohne artfremde Gene auskommen, sollen die klassische Erzeugung gentechnisch veränderter Lebensmittel ablösen und für höhere Akzeptanz beim Verbraucher sorgen
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Das Grasen auf der Weide verbessert die Zusammensetzung der Milch deutlich.

Biomilch tatsächlich gesünder

Das Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren fällt bei Milch aus ökologischer Erzeugung günstiger aus, weil die Tiere in artgerechter Haltung häufig anderes Futter erhalten
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Ausgegraben: Ein Regenwurm im Sommerschlaf

Sommerschlaf: Wie lange Regenwürmer ohne Regen auskommen

Laborexperimente mit dem Kleinen Wiesenwurm zeigen, dass die Tiere wochenlang andauernde Trockenheit überleben können
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In Kuhfladen lebende Dungkäfer verändern die Freisetzung klimaschädlicher Gase.

Kuhfladen: Käfer verringern Freisetzung von Treibhausgas

Indem sie den Kuhmist durchwühlen, bewirken die Insekten, dass methanbildende Mikroben durch Kontakt mit Sauerstoff absterben
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Hummeln bevorzugen beim Nektarsammeln meist die Blüten einer Pflanzenart.

Hummeln werden ihren Blüten leicht untreu

Fällt eine im gleichen Lebensraum konkurrierende Hummelart aus, bevorzugen die Insekten beim Nektarsammeln nicht mehr nur eine Pflanzenart – was die Erfolgsrate der Bestäubungen verringert
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Auch nach der Ernte hat Gemüse noch einen circadianen Rhythmus.

Supermarktgemüse lebt noch

Auch nach der Ernte reagieren Feldfrüchte noch auf Licht und haben einen Tagesrhythmus, was ihre Widerstandskraft gegen Raupenfraß beeinflusst
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Tomaten aus Bioanbau haben mehr Stress.

Gestresste Tomaten sind gehaltvoller

Biotomaten werden durch Stress, den die Anbaumethode mit sich bringt, reicher an Antioxidantien und anderen Inhaltsstoffen, die die Produktqualität erhöhen
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Überschwemmungen - Anwohner können bis zu zwei Wochen vorher gewarnt werden

Mehr Leben retten mit Wetterwarnungen

Rechtzeitige Vorhersage vor Fluten oder Dürreperioden für Entwicklungsländer gefordert – Daten und Technologie stehen zur Verfügung
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Japankäfer (Popillia japonica) bei der Mahlzeit

Spinnenseide schreckt Schadinsekten ab

An Spuren von Seidenfäden könnten Pflanzenschädlinge erkennen, dass ihre natürlichen Feinde in der Nähe sind
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Der Afrikanische Baumwollwurm ist die Raupe des Nachtfalters Spodoptera littoralis.

Sexuallockstoff führt Schmetterlingsraupe zum Futter

Dasselbe Pheromon, das Männchen des Falters zum Weibchen führt, hat bei den Larven offenbar eine völlig andere Funktion
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Schlüpfende Honigbiene

Wie ein verbreitetes Pestizid Bienenvölker schwächt

Nach Aufnahme des Insektizids Imidacloprid sammeln Bienen weniger Nektar und informieren andere nicht mehr ausreichend über Nahrungsquellen
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Tomaten vom eigenen Strauch schmecken häufig am besten.

Lecker Tomätchen: Das Geheimnis großartigen Geschmacks

Forscher stellen fest, welche flüchtigen Substanzen eine Rolle für das Aroma spielen und welche nicht
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Verschiedene Reifestadien von Chilischoten

Warum nicht alle Chilischoten scharf sind

Die Produktion des scharfen Inhaltsstoffs ist für Wildpflanzen in trockenen Gebieten von Nachteil
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Die Gemeine Spinnmilbe Tetranychus urticae im Rasterelektronenmikroskop

Fieser Pflanzenfeind: Erbgut der Spinnmilbe vollständig entziffert

Die Erbgutanalyse ermöglicht es, Eigenschaften des ungewöhnlich widerstandsfähigen Schädlings zu erklären und eine gezielte Bekämpfung zu entwickeln
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