Nachrichten zum Thema Anthropologie

Früchte fressende Primaten wie Schimpansen haben ein relativ großes Gehirn.

Evolution: Ernährung beeinflusste die Hirngröße der Primaten mehr als soziale Beziehungen

Primaten, die ausschließlich Blätter fressen, haben im Vergleich zur Körpergröße kleinere Gehirne als andere Primatenarten, die sich überwiegend von Früchten ernähren
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Soldaten, die große Gefahren gemeinsam überstanden haben, identifizieren sich völlig mit ihrer Gruppe und zeigen extreme Opferbereitschaft.

Warum für die Gruppe sterben?

Gemeinsam erlebte schreckliche Erfahrungen schweißen zusammen und verstärken die Bereitschaft, sein Leben für andere, auch nicht verwandte Mitglieder der Gemeinschaft zu opfern
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Körpergeruch spielt bei der Partnerwahl eine Rolle, Pheromone sind dabei möglicherweise nicht beteiligt.

Angebliche Sexualpheromone des Menschen sind doch keine

Die mit dem Schweiß beziehungsweise dem Urin ausgeschiedenen Steroide Androstadienon und Estratetraenol zeigten in einer Doppelblindstudie nicht die vermutete Wirkung
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Eine zwölfwöchige Einnahme von Beta-Carotin verändert die Gesichtsfarbe (links vorher, rechts nachher) und erhöht die Attraktivität.

Partnerwahl: Gesichtshaut signalisiert Attraktivität und Gesundheit

Durch Beta-Carotin-Präparate lassen sich gelbe und rötliche Farbtöne des Teints von Männern verstärken, wodurch das Gesicht attraktiver und gesünder erscheint – obwohl keine gesundheitsfördernde Wirkung nachweisbar ist
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Frauen haben bei allen in die Erhebung einbezogenen Primatenspezies eine höhere Lebenserwartung als Männer.

Alt werden ist relativ jung

Erst in jüngster Zeit ist die Lebenserwartung des Menschen stark gestiegen - das zeigen Daten von Menschen und von anderen Primaten aus unterschiedlichen Zeiten
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Nachdem das Knochen-Gen Osteocrin im Gehirn der Primaten eine neue Funktion übernommen hatte, kam es im Lauf der Evolution zu einem verstärkten Hirnwachstum.

Evolution des Menschen: Knochen-Gen übernimmt neue Funktion im Gehirn

Nur bei Primaten ist das Osteocrin-Gen auch in Neuronen der Großhirnrinde aktiv und steuert wahrscheinlich die Vernetzung der Nervenzellen beim Hirnwachstum
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Aus kleinen Jungs mit ungewöhnlich hoher Stimmlage werden Männer mit ungewöhnlich hoher Stimmlage.

Tiefe oder hohe Stimme: Wie der Junge, so der Mann

Schon bei 7-Jährigen lässt sich anhand der Stimmlage voraussagen, wie tief die Stimme nach dem Stimmbruch und für den Rest des Lebens sein wird
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Gemeinsam angeschaute hochemotionale Filme stärken das Zusammengehörigkeitsgefühl.

Emotionale Geschichten fördern das Wir-Gefühl

Das gemeinsame Anschauen eines Films, der starke Gefühle auslöst, senkt das Schmerzempfinden und stärkt die Gruppenbindung
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Abgüsse von Schädeln verschiedener Vor- und Frühmenschen ermöglichen die Berechnung der Blutflussrate des jeweiligen Gehirns.

Blutdürstiges Gehirn steigerte die Intelligenz der frühen Menschen

Fossile Schädel liefern Angaben über die Größe der Arterien, die das Gehirn mit Blut versorgten, woraus sich Rückschlüsse auf die Aktivität der Hirnzellen ergeben
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Anthropologe John Kappelman mit Modellen von Lucys Knochen aus dem 3-D-Drucker.

Lucy stürzte in den Tod

Das berühmte Skelett des Vormenschen Australopithecus afarensis weist Knochenbrüche auf, die durch einen Sturz von einem hohen Baum erklärt werden könnten
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Eine Mutation schützte die frühen Menschen vor schweren Gesundheitsschäden durch Rauch.

Evolution des Menschen: Wo Feuer ist, ist auch Rauch

Im Erbgut des Homo sapiens – nicht aber des Neandertalers – ist ein Gen mutiert, das vor Schadstoffen im Rauch schützt und so wahrscheinlich den Gebrauch des Feuers ohne gravierende Gesundheitsschäden erst ermöglichte
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Ein Taillenumfang von 60 cm bei einem Hüftumfang von 90 cm ergibt in etwa das ideale Taille-Hüft-Verhältnis von 0,7.

Ideale Körpermaße der Frau fördern das Gedächtnis des Mannes

Männer erinnern sich besonders gut an körperliche und biografische Details von Frauen mit schlanker Taille und breiter Hüfte
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Erwachsene erkennen ein falsches Lächeln meist sofort.

Schon Kleinkinder erkennen falsches Lächeln

Vierjährige können bereits unterscheiden, ob jemand aus echter Zuneigung oder nur aus Höflichkeit lächelt
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Bei Gibbons dauert die Entwöhnungszeit nur etwa halb so lang wie bei Schimpansen.

Evolution der menschlichen Intelligenz: Elterliche Fürsorge als treibende Kraft

Ein Computermodell und ein Vergleich verschiedener Primatenarten zeigen: Je hilfloser das Neugeborene, desto größer die Intelligenz der Erwachsenen
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Mein Kind? Die Mutter ist sich sicher, der Vater nie.

Kuckuckskinder – beim Menschen seltener als gedacht

Schon seit einigen hundert Jahren liegt der Prozentsatz an Vätern, die das Kind eines anderen aufziehen, auf unerwartet niedrigem Niveau
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Bei Homo erectus hatten sich Kiefer, Zähne und Kaumuskulatur bereits zurückgebildet – eine Entwicklung, die sich bis zum Homo sapiens fortsetzte.

Evolution des Menschen: Erst Steinwerkzeuge machten rohes Fleisch genießbar

Schon vor dem Gebrauch des Feuers ermöglichte das Zerkleinern der Nahrung eine effektivere Verdauung und machte den mächtigen Kauapparat überflüssig
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Bei Paaren ist die Frau meist nur wenig kleiner als ihr Partner.

Sexuelle Attraktivität: Vorliebe für die Größe des Partners ist angeboren

Dieselben genetischen Merkmale, die die eigene Körpergröße bestimmen, bewirken auch die Wahl eines ähnlich großen Partners
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Sport ist unbestritten gesund - sehr viel bringt allerdings nicht viel, wenn es um Gewichtsreduktion geht.

Abnehmen: Zu viel Bewegung hilft nicht

Bei zu starker körperlicher Aktivität passt sich der Körper an die erhöhten Anforderungen an und verbraucht weniger Kalorien als erwartet
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