Nachrichten zum Thema Hirnforschung
Lerntrick: Fäuste ballen für besseres Gedächtnis
Wer direkt vor dem Lernen die rechte und vor dem Wiedergeben des Gelernten die linke Faust ballt, der steigert seine Gedächtnisleistung
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Chipstüte auf – und leer: Was im Hirn geschieht
Studien mit Ratten bestätigen die intensive Wirkung der Snacks auf diverse Hirnregionen, während die Details der Ursache noch unklar bleiben.
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Lernen verursacht DNA-Schäden in aktiven Hirnzellen
Kognitive Prozesse bewirken vorübergehend DNA-Doppelstrangbrüche in Neuronen, die bei der Alzheimer-Demenz nicht wieder vollständig repariert werden
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Neue Kernspin-Methode für bessere Diagnosen
Optimiertes Magnetresonanz-Verfahren erlaubt schnellere und genauere Beurteilung von Krebstumoren
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Ein einziges Gen kontrolliert die Reifung des jugendlichen Hirns
Ein Genschalter steuert den Übergang von leicht veränderlichen zu stabilen Neuronennetzwerken beim Erwachsenwerden
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Riskanter Körpereinsatz: Kopfbälle können dauerhafte Hirnschäden verursachen
Neues Testverfahren bestätigt bedenkliche Auwirkungen von leichten Kopferschütterungen auf das Gehirn
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Blutzellen beeinflussen den Appetit
Zellen aus dem Blut können in eine bestimmte Hirnregion einwandern und dort einen Botenstoff freisetzen, der die Nahrungsaufnahme verringert
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Körpereigene Egobooster: Hirnscans liefern Hinweise auf Selbstüberschätzung
Studie deckt auf, welche Mechanismen im Gehirn das Selbstbewusstsein fördern - Dopamin spielt eine zentrale Rolle
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Die Menge macht’s: Protein beeinflusst Sprachfähigkeit von Jungs und Mädchen
Studie zeigt erstmals die Ursache für unterschiedliches kommunikatives Geschick
der Geschlechter
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Also doch: Rauchen beschleunigt Krankheitsverlauf von Alzheimer
Im Tierversuch verschlimmerte eingeatmeter Zigarettenrauch die krankhaften Veränderungen im Gehirn
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Wo im Gehirn sitzt die Persönlichkeit?
Das unterschiedliche Denken und Verhalten von Menschen spiegelt sich in der verschieden starken Aktivität bestimmter Hirnareale wider
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Gefühle aus dem Gleichgewicht: Alkohol und Kindheitstrauma verstärken sich gegenseitig
Studie beleuchtet, wie sich Missbrauchserfahrungen in der Kindheit und spätere Alkoholabhängigkeit auf den Serotoninspiegel - und damit den Gefühlshaushalt - auswirken
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Hirnforschung: Panik ohne funktionstüchtiges Furchtzentrum möglich
Einatmen von Kohlendioxid kann Furcht und Panik auslösen, auch wenn die Amygdala geschädigt ist, die essenziell am Entstehen dieser Gefühle beteiligt ist
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Mitgefühl von Ärzten spiegelt sich im Hirn
Gehirnaktivität belegt, dass sie sich bei der Behandlung in ihre Patienten hinein versetzen und es als belohnend empfinden, wenn sie helfen können
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Tiefschlaf stärkt das Erinnerungsvermögen
Das Gedächtnis älterer Menschen leidet unter nachlassender Schlafqualität
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Den ersten Schritten auf der Spur
Mit dem Erlernen von Bewegungen einhergehende Hirnaktivitäten erstmals bei Mäusebabys beobachtet
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Trauma hinterlässt bleibende Spuren im Gehirn
In der Kindheit verursachte psychische Wunden verändern dauerhaft die Hirnstruktur und steigern die Wahrscheinlichkeit aggressiven Verhaltens im Erwachsenenalter
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Zweisprachigkeit hält das Gehirn im Alter fit
Das lebenslange Wechseln zwischen mehreren Sprachen begünstigt die Leistung der frontalen Hirnregionen bei älteren Menschen
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Evolution im Labor: Größeres Hirn – kleinerer Darm
Forscher untersuchen an Fischen Vor- und Nachteile eines großen Gehirns – schnelleres Lernen, kürzeres Verdauungsorgan und weniger Nachkommen
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