Nachrichten zum Thema Hirnforschung

Der winzige Chip dient als Schnittstelle zwischen Hirn und Computer

Gelähmte kontrollieren Roboterarme per Gedankenkraft

Hirn-Computer-Schnittstelle ermöglicht komplexe Steuerung im dreidimensionalen Raum
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Zahlen-Verbindungstest sagt Schlaganfallrisiko voraus

Eine simple Prüfung kognitiver Hirnleistungen liefert Hinweise auf den Schweregrad eines zukünftigen Hirnschlags
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Der Orientierungssinn von Tauben wurde schon vor 150 Jahren genutzt, um Informationen zu transportieren: Stich zweier Brieftauben aus dem Jahr 1873

GPS der Brieftauben sitzt im Hirn

Versuche in Magnetkammern zeigen, dass sich die Tiere im Erdmagnetfeld zurechtfinden, weil bestimmte Hirnzellen gemeinsam ein Navigationssystem aufbauen. Das bestätigt jüngste Studien darin, dass der Orientierungssinn von Tauben nicht allein im Schnabel angesiedelt ist.
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Im Kopf eines Spitzenfußballers entscheiden die kognitiven Fähigkeiten über den Karriereerfolg (künstlerische Darstellung).

Spitzenfußballer mit Hirn: Test sagt Erfolg voraus

Starke allgemeine kognitive Fähigkeiten sind eng mit Aufstieg und Erfolg eines Kickers gekoppelt
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Teilungsfähige Formen (sogenannte Tachyzoiten) von Toxoplasma gondii (Giemsa-Färbung)

Alzheimer: Harmlose Infektion schützt Hirnzellen bei Mäusen

Inaktive Toxoplasmen hemmen Entzündungsreaktionen im Gehirn und vermindern das Absterben von Nervenzellen
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Sexueller Frust begünstigt Alkoholsucht – bei Fliegen

Erfolgreiche Paarungen hingegen erhöhten den Spiegel eines Botenstoffs im Gehirn, wodurch die Lust auf Alkohol sank
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Astronaut bei Weltraumspaziergang

Aufenthalt im Weltraum verändert Hirn und Augen

Langzeit-Astronauten kämpfen nicht nur mit Muskelschwund und abnehmender Knochendichte
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PET-Scans zeigen die typischen Amyloid-Ablagerungen im Gehirn

Alzheimer-Schutz – lebenslang geistig aktiv bleiben

Hirn-Scans belegen: Kontinuierliches und langfristiges Fordern hält den Kopf relativ frei von den typischen Ablagerungen
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Hirnaktivität während der Aufgaben

Wie Arzthirne bei der Diagnose arbeiten

Bei der Erstellung einer Erstdiagnose sind dieselben Hirnbereiche aktiv wie bei der Benennung von Objekten
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Feldwespen der Art Polistes fuscatus haben äußerst individuelle Gesichtsmuster, anhand derer sie ihre Artgenossen erkennen

Gesichtserkennung: Feldwespen lernen ähnlich wie der Mensch

Manche Wespenarten erfassen dank effektiver Lernmechanismen Gesichter von Artgenossen deutlich schneller als andere Muster
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Bestätigt: Gewalt in Videospielen verändert Hirnaktivität

Schon eine Woche Spielen wirkt sich auf Gehirnregionen aus, in denen Emotionen und aggressives Verhalten kontrolliert werden
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ADHS: Verarbeitungsprozesse im Hirn gestört

Bildgebende Verfahren zeigen Unterschiede in der Arbeitsweise des Gehirns bei Kindern mit der Aufmerksamkeitsstörung
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Forscher verwendeten Magnetresonanztomographie, um die Aktivitäten im Gehirn von Meditierenden sichtbar zu machen. Die Bereiche, die im Bild blau hervorgehoben sind, zeigen verringerte Aktivität.

Neue Bilder belegen: Meditation schaltet einzelne Hirnregionen ab

Kernspinaufnahmen als Grundlage für Behandlung von Autismus und Schizophrenie
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Die blauen Säulen stellen das Ausmaß der beim Betrachten des jeweiligen Bildes gemessenen schnellen Hirnreaktion dar.

Schnelle Reaktion auf nackte Haut

Anblick eines unbekleideten menschlichen Körpers löst in Sekundenbruchteilen eine Hirnaktivität aus, die stärker ist als bei der Gesichtserkennung
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