Nachrichten zum Thema Gesundheit

Eine zwölfwöchige Einnahme von Beta-Carotin verändert die Gesichtsfarbe (links vorher, rechts nachher) und erhöht die Attraktivität.

Partnerwahl: Gesichtshaut signalisiert Attraktivität und Gesundheit

Durch Beta-Carotin-Präparate lassen sich gelbe und rötliche Farbtöne des Teints von Männern verstärken, wodurch das Gesicht attraktiver und gesünder erscheint – obwohl keine gesundheitsfördernde Wirkung nachweisbar ist
Zum Artikel »
Alzheimer: Lücken im Gedächtnis – Löcher im Hirn

Darmflora beeinflusst Entwicklung von Alzheimer

Darmbakterien von Alzheimer-Mäusen, die in den Darm keimfrei aufgezogener Mäuse übertragen werden, beschleunigen die Bildung von Ablagerungen im Gehirn
Zum Artikel »
Kombination von grippalem Infekt und Schmerzmittel schlägt aufs Herz.

Schmerzmittel bei Atemwegsinfektionen können Infarktrisiko erhöhen

Die bei Grippe und grippalen Infekten häufig eingesetzten Entzündungshemmer vergrößern die bereits durch die Erkrankung erhöhte Gefahr eines Herzinfarkts
Zum Artikel »
Beispiel für einen „sozialen genetischen Effekt“: Beeinflussung des Schlafverhaltens bei zusammenlebenden Paaren.

Gene des Partners beeinflussen die eigene Gesundheit

Bei engem sozialen Kontakt wirkt sich auch das Erbgut des anderen indirekt auf Verhalten, körperliche Merkmale und Gesundheit aus – wahrscheinlich nicht nur bei Mäusen
Zum Artikel »
Leishmanien (grün) vermehren sich im Inneren von Immunzellen (pink und blau).

Immunschutz durch dauerhafte Infektion

Nach der akuten Krankheitsphase können Leishmanien in geringer Zahl im Körper überdauern, dabei aktiv die Immunabwehr lang anhaltend stimulieren und eine Neuinfektion verhindern
Zum Artikel »
24 Bond-Filme in 6 Jahrzehnten - vor allem in den 1960ern wurde noch viel geraucht.

007 – Lizenz zum Rauchen?

Stirb an einem anderen Tag: Rauchgewohnheiten in Bond-Filmen im Laufe von sechs Jahrzehnten untersucht
Zum Artikel »
Hauptsache Sport - ob regelmäßig über die Woche verteilt oder mehr oder weniger am Stück macht nur einen geringen Unterschied

Auch Sport nur am Wochenende ist gesund

Wer sein gesamtes Wochenpensum an körperlicher Aktivität in ein oder zwei Trainingseinheiten packt, senkt sein Sterberisiko
Zum Artikel »
Das Leben in der Nähe stark befahrener Straßen erhöht das Demenzrisiko.

Straßenverkehr erhöht Demenzrisiko

Das Leben in der Nähe stark befahrener Straßen steigert die Wahrscheinlichkeit, an einer Demenz zu erkranken – nicht aber an Parkinson oder Multipler Sklerose
Zum Artikel »
Bei fettreicher Ernährung werden Mäuse träge, noch bevor sie richtig fett geworden sind.

Fettleibigkeit: Gestörte Hirnfunktion verringert körperliche Aktivität

Mangel an Dopaminrezeptoren im Striatum lässt fettleibige Mäuse träge werden – dagegen beschleunigt inaktives Verhalten die Gewichtszunahme nicht
Zum Artikel »
Lebensmittel mit hohem Gehalt an Magnesium

Ernährungsstudie: Magnesium von großer Bedeutung für die Gesundheit

Ausreichender Konsum des lebenswichtigen Mineralstoffs senkt Gesamtsterberate und verringert Risiko für Herz- und Gefäßkrankheiten sowie für Diabetes
Zum Artikel »
Das Winterwetter ist nicht schuld am erhöhten Herztodrisiko in den Weihnachtsferien.

Mehr Herztote in den Weihnachtsferien – auch auf der Südhalbkugel

Es liegt nicht am kalten Wetter und der Grippe, wenn das Risiko tödlicher Herzkrankheiten in den beiden Wochen vor und nach der Jahreswende ansteigt
Zum Artikel »
Das Gefühl, zur Unterschicht zu zählen, steigert das Verlangen nach kalorienreicher Nahrung.

Soziale Stellung beeinflusst Appetit

Schon das Gefühl, eine schwächere sozioökonomische Position zu haben als andere, verstärkt das Verlangen nach mehr und kalorienreicher Nahrung
Zum Artikel »
Die meisten wollen wissen, ob sie an Alzheimer erkranken werden.

Wenn Alzheimer einfach und sicher voraussagbar wäre ...

... würde sich eine deutliche Mehrheit älterer Menschen darauf testen lassen, ob sie später erkranken – obwohl die Demenz nicht heilbar ist
Zum Artikel »
Voll entwickeltes und ungekürztes männliches Schamhaar

Erhöhen Intimrasuren das Infektionsrisiko beim Sex?

Studie belegt Zusammenhang zwischen Schamhaarentfernung und der Wahrscheinlichkeit bakterieller und viraler Infektionen – ursächliche Beziehung aber nicht erwiesen
Zum Artikel »
Vergleichende Aufnahmen mit Hilfe der koronaren CT-Angiographie bei einem Patienten ohne Alkoholkonsum (obere Reihe) und einem Patienten mit mäßigem Alkoholkonsum (untere Reihe) zeigen ähnlich starke Ablagerungen (Pfeile).

Täglich ein Glas Wein schützt die Blutgefäße – nicht

Computertomographie-Studie zeigt keinen Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und Verengung der Herzkranzgefäße
Zum Artikel »
Täglich eine handvoll Walnüsse (30 bis 90 Gramm) könnte die Stimmung heben – zumindest bei Männern.

Walnüsse machen Männer froh

Täglich eine Handvoll der Nüsse verbessert die Stimmung – bei Frauen allerdings nicht
Zum Artikel »
Die Becherzellen (blau) der Darmwand produzieren Schleim (grün) als eine Barriere, die das Eindringen schädlicher Bakterien verhindert.

Wie Ballaststoffe den Darm schützen

Bei ballaststoffarmer Ernährung nutzen einige Darmbakterien eine alternative Nahrungsquelle und bauen Polysaccharide des Schleims ab, der die Innenwand des Darms auskleidet – dadurch steigt das Infektionsrisiko
Zum Artikel »
Die Besiedlung der Haut durch Propionibacterium acnes schützt die Haut vor oxidativem Stress.

Hautbakterien produzieren schützendes Antioxidans

Die zur normalen Hautflora zählenden Propionibakterien setzen große Mengen eines Enzyms frei, das reaktive Sauerstoffverbindungen unschädlich macht
Zum Artikel »
Ausreichend Milch und Käse könnten bei der Regulation des Körpergewichts helfen.

Schützen Milch und Käse vor Übergewicht?

Menschen, die größere Mengen an Molkereiprodukten verzehren, haben ein geringeres Risiko für Fettleibigkeit als andere
Zum Artikel »


 

Home | Über uns | Kontakt | AGB | Impressum
© Wissenschaft aktuell & Scientec Internet Applications + Media GmbH, Hamburg