Nachrichten zum Thema Medizintechnik

Neues mikrostrukturiertes Haftmaterial, dessen Haftkräfte sich über UV-Lichtpulse kontrollieren lassen.

Vorbild Gecko: Hafteffekt lässt sich mit UV-Licht steuern

Neues Kompositmaterial legt Grundlage für schaltbare Haftgreifer von Laborautomaten und Robotern
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Vergleichende Aufnahmen mit Hilfe der koronaren CT-Angiographie bei einem Patienten ohne Alkoholkonsum (obere Reihe) und einem Patienten mit mäßigem Alkoholkonsum (untere Reihe) zeigen ähnlich starke Ablagerungen (Pfeile).

Täglich ein Glas Wein schützt die Blutgefäße – nicht

Computertomographie-Studie zeigt keinen Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und Verengung der Herzkranzgefäße
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Prototyp eines flexiblen Terahertz-Scanners aus Kohlenstoff-Nanoröhrchen.

Flexibler Terahertz-Scanner

Tragbarer Prototyp aus Nanoröhrchen für Materialanalysen und medizinische Sensorarmbänder
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Mikroskopaufnahme der flüssigen Murmeln mit einer dünnen Hülle aus Ruß.

Flüssige Murmeln: Gefüllte Mikrokugeln lassen sich mit Licht steuern

Mit Laserpulsen angetrieben können Arzneien und Chemikalien zu gewünschten Positionen gelenkt werden
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Sensorchip: Mit diesen filigranen Strukturen können flüssige Proben über optische Signale schnell analysiert werden.

Komplettes Blutbild aus nur einem Tropfen

Photonische Sensorchips können mit Licht schnell die Bestandteile von Flüssigkeiten analysieren
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Künstliche Haut: Schematischer Aufbau der multifunktionialen Sensorfolie aus einem ferroelektrischen Komposit-Werkstoff im Vergleich zur menschlichen Fingerspitze.

Künstliche Fingerspitze fühlt Druck und Wärme zugleich

Ferroelektrische Schicht kann zwischen verschiedenen Reizen unterscheiden – Anwendung für Roboter und medizinische Diagnostik
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Prothese mit druckempfindlicher Sensorhaut auf den Fingerspitzen

Künstliche Haut: Prothesen mit Tastsinn

Erster Schritt hin zu medizinischen Prothesen mit integriertem Tastsinn – Verknüpfung mit Nervenzellen gelungen
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Hauchdünne Nanoschicht aus Titandioxid und stützenden Seidenproteinen unter dem Mikroskop.

Optisches Nanomaterial: Forscher kombinieren Seide mit Titan

Transparente und zugleich flexible Nanoschichten zeigen einen ungewöhnlich hohen Brechungsindex – Anwendung in der Medizintechnik möglich
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Modell des magnetischen Wurmlochs: Magnetfelder werden – von außen nicht nachweisbar – durch einen Tunnel geführt.

Erstmals magnetisches Wurmloch erschaffen

Kugel aus Supraleitern und magnetischen Folien führt Magnetfelder abgeschirmt durch den Raum – Anwendung für Kernspin-Tomographen möglich
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Unter dem Elektronenmikroskop offenbart sich die Kristallstruktur einer neuen Legierung für Gedächtnismetall. Ti2Cu-Bereiche (grüne Punkte) sind für eine hohe Zyklenfestigkeit verantwortlich.

Gedächtnismetall: Neue Legierung hält zehn Millionen Verformungszyklen stand

Korrosionsfeste Metalllegierungen zeigen superelastisches Verhalten und könnten in Zukunft für künstliche Herzklappen genutzt werden
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Gehversuche auf dem Laufband mit dem Exoskelett, das um den Unterschenkel geschnallt wird.

Exoskelett spart Energie beim Gehen

Ohne zusätzlichen Antrieb kann eine leichte, mechanische Gehhilfe die Wadenmuskulatur unterstützen
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Mit dem neuen Verfahren lassen sich dreidimensionale Schnitte durch Knochen und Gewebe anfertigen, wie diese Bilder einer Ziegenrippe zeigen.

Unter die Haut geschaut

Neuartiges Tomographie-Verfahren erlaubt dreidimensionalen Blick in undurchsichtige Gewebe und Materialien
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 Erste MRI-Aufnahmen der zeitlich veränderlichen Dopaminkonzentration im Rattenhirn

Hirnscan spürt Glückshormon auf

Kernspin-Verfahren kartiert die Konzentration des Neurotransmitters Dopamin – Tierversuche sollen komplexe Hirnfunktionen besser verstehen helfen
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Ob die Haut gedehnt wird oder zusammengedrückt - die Funktion des Pflaster wird dadurch nicht gestört

Mess-Pflaster biegt und dehnt sich mit der Haut

Günstig herzustellende Sensor-Streifen können drahtlos die Gesundheit überwachen, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken
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Mit zwei Schwungmassen, die auch Teilschwingungen verstärken, liefert ein handtellergroßer TEG auch Energie aus menschlichen Bewegungen. Am Rand ist die Struktur der gelben Elektrodenscheibe zu erkennen.

Effizienter Stromgenerator für mobile Geräte nutzt Luftballon-Effekt

Neuartiges flaches Design nutzt den tribolektrischen Effekt und eignet sich theoretisch auch für Großanlagen
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Spermien-ähnliche Bio-Bots: Die ersten winzigen Schwimmroboter, die zwar von Technikern gebaut, doch von lebendigen Zellen vorangetrieben werden.

Vorbild Spermium: Schwanzschlag treibt winzigen Schwimmroboter voran

Schlagende Herzzellen auf winzigem Kunststoffkonstrukt sorgen für Bewegungsenergie der ersten selbst schwimmenden Maschinen
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Auch in der äußeren Form ähnelt die vom Herz inspirierte Pumpe seinem Vorbild

Urin betriebenes Roboterherz

Von der Natur inspiriertes System aus Pumpe und Brennstoffzelle kann dank künstlicher Herzmuskeln autark arbeiten
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Eine Injektion mit Fluoreszenz-markiertem Vancomycin macht die Staphylokokken-Infektion (rot) im rechten Beinmuskel der Maus sichtbar. Der linke Beinmuskel ist zur Kontrolle mit E. coli infiziert.

Fluoreszenz macht Infektionsherd sichtbar

Ein chemisch verändertes Antibiotikum ermöglicht bildgebendes Verfahren, das Entzündungen durch bakterielle Erreger nachweist
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