Nachrichten zum Thema Krebsforschung

Wenn Krebszellen in ein Blutgefäß eindringen (1,2), können sie zu einer anderen Stelle des Körpers transportiert werden (3) und dort neue Tumoren (4) bilden.

Warum fettreiche Ernährung das Wachstum von Metastasen beschleunigt

Ein Rezeptor von Krebszellen, der durch Fettsäuren aus der Nahrung aktiviert wird, fördert die Bildung neuer Tumoren bei Mäusen
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Das Hormon Testosteron fördert das Tumorwachstum bei Prostatakrebs und hat eine schützende Wirkung auf Hirnzellen.

Prostatakrebs: Höheres Demenzrisiko bei Hormonentzug

Die verbreitete Therapie, durch Absenkung des Testosteronspiegels das Tumorwachstum zu hemmen, ist mit einer größeren Wahrscheinlichkeit von Alzheimer und anderen Formen der Demenz verbunden
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Neben roten und weißen Blutkörperchen zählen die Blutplättchen (künstlerische Darstellung) zu den zellulären Bestandteilen des Blutes.

Blutplättchen fördern Ausbreitung von Krebs

Wird die Anheftung von Thrombozyten an Tumorzellen im Blut verhindert, entstehen weniger Metastasen in der Lunge
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Über Verletzungen gelangen Fusobakterien aus dem Mund in das Blut und reichern sich in Darmtumoren an, wobei sie deren Wachstum fördern.

Wie Mundbakterien in Darmtumore eindringen

Fusobakterien gelangen über das Blut in das Darmgewebe, heften sich über spezielle Strukturen aus Zuckermolekülen an Krebszellen an und fördern das Tumorwachstum
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Der unterschiedliche Krebsschutz der Organe könnte auf natürliche Selektion und biologische Fitness im Sinne von Darwins Evolutionstheorie zurückzuführen sein.

Neue Hypothese: Warum Herzkrebs so selten ist

Kleine, lebenswichtige Organe haben möglicherweise durch natürliche Selektion Mechanismen zur Krebsabwehr entwickelt, die effektiver sind als die von größeren Organen
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Die Ernährung des Vaters vor der Zeugung wirkt sich auf die Gesundheit des Nachwuchses aus.

Ernährung des Vaters beeinflusst Brustkrebsrisiko der Töchter

Ein hoher Anteil an tierischem Fett in der Nahrung männlicher Ratten verändert deren Spermien so, dass die Töchter anfälliger für die Entwicklung von Brusttumoren werden
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Bakterien im Brustgewebe könnten bei der Krebsentwicklung eine Rolle spielen.

Schützen Bakterien die Brust vor Krebs?

Im Brustgewebe gesunder Frauen leben mehr – möglicherweise krebshemmende – Milchsäurebakterien als bei Krebspatientinnen
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Außer ionisierender Strahlung sind keine speziellen Risikofaktoren für Hirntumoren bekannt.

Risiko für Hirntumor steigt mit der Schulbildung

Eine große Langzeitstudie bestätigt einen engen Zusammenhang zwischen sozioökonomischem Status und der Wahrscheinlichkeit, an einem Gliom zu erkranken
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Sonnenanbeterinnen leben länger – aber warum?

Warum Sonnenanbeterinnen länger leben

Ausgiebiges Sonnenbaden erhöht zwar das Hautkrebsrisiko, ist aber – möglicherweise wegen anderer, gesundheitsfördernder Wirkungen – mit einer insgesamt höheren Lebenserwartung verbunden
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Aus den Poren des injizierbaren Nanopartikel-Generators (iNPG) werden polymerisierte Moleküle des Krebsmittels Doxorubicin freigesetzt.

Chemotherapie mit Nanopartikel-Generator: Neues Verfahren zerstört sogar Lungenmetastasen

Ein injizierbarer Träger aus biologisch abbaubarem Silikon transportiert ein Krebsmittel direkt in Tumore hinein und verstärkt so den Therapieerfolg beträchtlich
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Schon vor Beginn der Chemotherapie enthält ein Tumor resistente Krebszellen in geringer Zahl.

Sanfte Chemo hält den Krebs besser in Schach

Neues Therapiekonzept verhindert erneutes Tumorwachstum besser als der übliche Einsatz maximal dosierter Krebsmittel
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Lauftraining hemmt das Tumorwachstum bei Mäusen beträchtlich und wird auch unterstützend zur Krebstherapie bei Patienten eingesetzt.

Laufen gegen den Krebs: Wie Sport das Tumorwachstum hemmt

Der bei körperlichem Training erhöhte Adrenalinspiegel und ein Botenstoff aus den Muskeln aktivieren Immunzellen, die das Wachstum von Tumoren bremsen
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Die Metastase eines Brustkrebstumors im Lungengewebe (blau) besteht aus einem Gemisch von rot und grün fluoreszierenden Typen von Krebszellen.

Metastasen: Krebszellen wandern nicht allein

Verbände aus genetisch unterschiedlichen, aus einem Tumor abgelösten Zellen können effektiver Metastasen bilden als einzelne Tumorzellen
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Exosome von Tumoren (leuchtend grün) verschmelzen mit Lungenzellen von Mäusen (digital bearbeitet).

Tumorausbreitung per Zieladresse: Wo Metastasen wachsen

Krebszellen schicken „Kundschafter“ in andere Körperteile, die geeignete Organe finden und das Wachstum neuer Tumoren vorbereiten sollen
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Cranberries enthalten mehrere Substanzen mit unterschiedlicher gesundheitsfördernder Wirkung.

Cranberry-Extrakt senkt Darmkrebsrisiko bei Mäusen

Mit dem Futter verabreichte konzentrierte Inhaltsstoffe der Beeren wirken entzündungshemmend und blockieren möglicherweise dadurch das Wachstum von Darmtumoren
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Medikamente gegen Erektionsstörungen erhöhen das Hautkrebsrisiko nicht.

Entwarnung: Kein erhöhtes Hautkrebsrisiko durch Viagra

Die Einnahme von Medikamenten gegen Erektionsstörungen ist zwar statistisch mit einem größeren Melanomrisiko verbunden, ein ursächlicher Zusammenhang besteht aber offenbar nicht
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Ein Nierenzellkarzinom (rechts) bleibt lange Zeit unbemerkt.

Urintest auf Nierenkrebs

Stark erhöhte Konzentration zweier Proteine weist zuverlässig auf ein Nierenzellkarzinom hin – auch schon im Frühstadium der Krankheit
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Einen zuverlässigen Krebstest mit einer Blutprobe gibt es noch nicht.

Krebsdiagnostik: Ein Ring – sie alle zu finden

Injizierte ringförmige DNA könnte als Sonde dienen, um selbst kleinste Krebstumoren – gleich welcher Art – durch einen einfachen Bluttest nachzuweisen
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Natürliche Killerzellen und andere Lymphozyten spüren Krebszellen auf, um sie zu zerstören.

Mundkeim schwächt Tumorabwehr des Immunsystems

Fusobakterien besiedeln Krebsgewebe, lagern sich an Immunzellen an und verhindern damit die Zerstörung von Tumorzellen
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