Nachrichten zum Thema Genetik

Alle Tiere brauchen Schlaf – aber warum?

Schlaf-Gen entdeckt

Ein bei Menschen, Mäusen und Fliegen wirksames Gen sorgt für festen Schlaf und verhindert häufiges Aufwachen
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Beispiel für einen „sozialen genetischen Effekt“: Beeinflussung des Schlafverhaltens bei zusammenlebenden Paaren.

Gene des Partners beeinflussen die eigene Gesundheit

Bei engem sozialen Kontakt wirkt sich auch das Erbgut des anderen indirekt auf Verhalten, körperliche Merkmale und Gesundheit aus – wahrscheinlich nicht nur bei Mäusen
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Eine Mutation schützte die frühen Menschen vor schweren Gesundheitsschäden durch Rauch.

Evolution des Menschen: Wo Feuer ist, ist auch Rauch

Im Erbgut des Homo sapiens – nicht aber des Neandertalers – ist ein Gen mutiert, das vor Schadstoffen im Rauch schützt und so wahrscheinlich den Gebrauch des Feuers ohne gravierende Gesundheitsschäden erst ermöglichte
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Nach vier Monaten einer Ernährungsweise, wie sie in Westeuropa üblich ist, wurde die rechte Maus fettleibig, die linke dagegen nicht.

Bestätigt: Die für alle ideale Ernährungsweise gibt es nicht

Ob mediterrane Küche oder Atkins-Diät – die Gene bestimmen, was dem einen guttut und den anderen krank macht
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In welchen Schritten sich die Alzheimer-Demenz entwickelt, ist noch immer nicht vollständig bekannt.

Alzheimer: Überaktives Enzym schädigt Hirnfunktion

Ein Hemmstoff der Proteinkinase C könnte verhindern, dass die krankheitstypischen Beta-Amyloid-Ablagerungen Synapsen zerstören
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Labrador Retriever lernen schnell, da sie besonders stark auf Belohnung durch Futter reagieren.

Labrador Retriever: Mutiertes Gen verursacht Übergewicht

Ein speziell in dieser Hunderasse häufig vorliegender Gendefekt könnte für anhaltende Hungergefühle sorgen und damit anfälliger für Fettleibigkeit machen
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Ein aus jeweils zwölf Einzelaufnahmen kombiniertes Gesicht einer 47-jährigen (linke Gesichtshälfte) und einer 70-jährigen Frau (rechte Gesichtshälfte) verdeutlicht altersbedingte Veränderungen der Haut.

Gen lässt Gesicht jünger oder älter aussehen

Je nachdem welche Varianten eines bestimmten Gens im Erbgut vorliegen, werden Menschen um fast zwei Jahre jünger oder älter geschätzt, als es ihrem biologischen Alter entspricht
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Bei Paaren ist die Frau meist nur wenig kleiner als ihr Partner.

Sexuelle Attraktivität: Vorliebe für die Größe des Partners ist angeboren

Dieselben genetischen Merkmale, die die eigene Körpergröße bestimmen, bewirken auch die Wahl eines ähnlich großen Partners
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Lichtmangel in den Herbst- und Wintermonaten kann depressive Stimmungen auslösen.

Defektes Gen verursacht Schlafstörungen und Winterdepression

Genvariante beeinträchtigt die Funktion der biologischen Uhr und drückt bei verkürzter Tageslänge gleichzeitig auf die Stimmung
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Verwilderte Hauskatze aus dem australischen Outback

Wie die Katzen nach Australien kamen

Die verwilderten Haustiere stammen ursprünglich nicht aus Asien, sondern sind hauptsächlich aus europäischen Ländern auf den Kontinent gelangt
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Großmütter verbesserten die biologische Fitness der frühen Menschen, indem sie die Zahl und die Überlebenschancen ihrer Enkel erhöhten.

Evolution des Menschen: Veränderte Gene schützen vor frühzeitiger Demenz

Eine verlängerte Lebensdauer der frühen Menschen konnte sich nur deshalb als vorteilhaftes Merkmal entwickeln, weil damit gleichzeitig das Demenzrisiko im Alter sank
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Veränderte Ernährung und Lebensweise von Jägern und Sammlern nach Einführung der Landwirtschaft führte zur Selektion veränderter Gene.

Genetische Anpassung: Als die Europäer sesshaft wurden

Mit dem Übergang von der Jäger-und-Sammler-Kultur zu Ackerbau und Viehzucht in Europa vor etwa 8500 Jahren kam es in der vorgeschichtlichen Bevölkerung zu speziellen Veränderungen im Erbgut
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Junger Eichelwurm (Ptychodera flava)

Eichelwürmer und Menschen: Äußerlich grundverschieden – genetisch eng verwandt

Vergleichende Erbgutanalyse zeigt große Gemeinsamkeiten zwischen den exotischen Meeresbewohnern und Säugetieren
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Die Anpassungen der Inuit an ihren extremen Lebensraum in der Arktis lassen sich im Erbgut nachweisen.

Überleben in der Arktis: Spezielle Mutationen im Erbgut der Inuit entdeckt

Mutierte Gene, die den Fettstoffwechsel steuern, ermöglichen fettreiche Ernährung ohne Gesundheitsschäden und verstärken die Produktion von Körperwärme
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Genetisch bedingt veränderte Denkprozesse machen kreativ oder psychisch krank.

Genie und Wahnsinn: Gemeinsame genetische Grundlagen von Kreativität und Psychosen entdeckt

Bestimmte erbliche Faktoren begünstigen künstlerische Fähigkeiten, erhöhen aber auch das Risiko für Schizophrenie und bipolare Störungen
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Die Existenz von zwei Geschlechtern ermöglicht eine sexuelle Selektion, die eine Population vor schlechten Genen schützt.

Sexualität schützt vor dem Aussterben

Sexuelle Selektion verhindert die Anhäufung schädlicher Gene im Erbgut, meist indem die Weibchen ihren Geschlechtspartner unter konkurrierenden Männchen auswählen
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Gene mit jahreszeitlich schwankender Aktivität (im Sommer aktive Gene = blau, im Winter aktive Gene = grün)

Jahresrhythmik von menschlichen Genen entdeckt

Aktivität des Immunsystems steigt im Winter an, erhöht aber durch verstärkte Entzündungsreaktionen auch das Risiko für bestimmte Erkrankungen in der kalten Jahreszeit
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Wie hoch das Risiko für Schlafwandeln ist, hängt stark von den Genen ab.

Schlafwandeln liegt in der Familie

Das Risiko von Schlafstörungen wie Somnambulismus und Nachtangst im Kindesalter hängt maßgeblich von Genen der Eltern ab
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Ein Zwillingspaar präsentiert die Versuchsanordnung. An der vorliegenden Studie nahmen allerdings nur ältere Frauen teil.

Süßes Blut: Attraktivität für Stechmücken ist angeboren

Zwillingsstudie zeigt, dass die Anziehungskraft eines Menschen für die Blutsauger auf genetischen Merkmalen beruht
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