Nachrichten zum Thema Genetik

Wie hoch das Risiko für Schlafwandeln ist, hängt stark von den Genen ab.

Schlafwandeln liegt in der Familie

Das Risiko von Schlafstörungen wie Somnambulismus und Nachtangst im Kindesalter hängt maßgeblich von Genen der Eltern ab
Zum Artikel »
Ein Zwillingspaar präsentiert die Versuchsanordnung. An der vorliegenden Studie nahmen allerdings nur ältere Frauen teil.

Süßes Blut: Attraktivität für Stechmücken ist angeboren

Zwillingsstudie zeigt, dass die Anziehungskraft eines Menschen für die Blutsauger auf genetischen Merkmalen beruht
Zum Artikel »
Ein gentechnisches Verfahren macht die Aktivität des menschlichen Genschalters HARE5 während der Hirnentwicklung eines Mäuseembryos durch Blaufärbung sichtbar.

Evolution des Menschen: Warum wir größere Hirne haben als Schimpansen

Ein kleiner Unterschied in einem Genschalter könnte erklären, warum sich bei Menschen die Großhirnrinde stärker entwickelt als bei Affen
Zum Artikel »
Die amerikanische Hirschzecke (Ixodes scapularis), ein Überträger der Lyme-Borreliose, verfügt über ein ursprünglich bakterielles Toxin-Gen.

Evolution: Viele Tiere machen sich ein Gen aus Bakterien zunutze

Durch horizontalen Gentransfer in das Erbgut eingebautes Toxin-Gen unterstützt die Abwehr von Infektionen
Zum Artikel »
Krebszellen unterscheiden sich in ihren molekularen Profilen.

Krebs klassifizieren: Molekulare Landkarte für Tumoren

Forscher erstellen die bisher umfangreichsten genetischen Profile verschiedener Krebsarten, um diese besser unterscheiden zu können
Zum Artikel »
Weiße Flecken im Fell und schlappe Ohren sind typische Domestikationsmerkmale verschiedener Haustiere.

Warum viele Haustiere Schlappohren haben

Im Verlauf der Züchtung könnten veränderte Eigenschaften von Stammzellen die Wildtiere zahm gemacht und gleichzeitig bestimmte körperliche Merkmale beeinflusst haben
Zum Artikel »
Auch bei Schimpansen ist die Intelligenz zu einem großen Teil angeboren.

Auch bei Schimpansen: Intelligenz liegt in den Genen

Individuelle Unterschiede in geistigen Fähigkeiten lassen sich zum großen Teil auf erbliche genetische Merkmale zurückführen
Zum Artikel »
Gigantopithecus blacki, eine ausgestorbene Primatenart könnte nach Ansicht einiger Kryptozoologen als Yeti überlebt haben (Modell aus dem San Diego Museum of Man).

Yeti-Haare sind doch keine

DNA-Analysen zeigen, dass die bisherigen Fundstücke nicht von unbekannten Menschen- oder Affenarten stammen, sondern von Bären, Rindern, Pferden und anderen Tieren
Zum Artikel »
Schon eine geringfügige Veränderung im Erbgut kann den Pigmentgehalt der Haare verringern.

Genschalter für blondes Haar entdeckt

Der Austausch eines einzigen DNA-Bausteins an einer bestimmten Stelle des Erbguts beeinflusst, ob das Haar hell oder dunkel wird
Zum Artikel »
Eine spezielle Variante des KLOTHO-Gens sorgt für langes Leben und bessere kognitive Hirnleistungen.

Gen mit Doppeleffekt: Längeres Leben und bessere Hirnleistung

Eine Variante des Gens KLOTHO verlangsamt nicht nur das Altern, sondern verbessert auch kognitive Fähigkeiten – in jedem Alter
Zum Artikel »
Molekülmodell der menschlichen Speichel-Amylase

Genetisches Merkmal begünstigt Übergewicht

Je geringer im Erbgut die Zahl von Genen für das stärkespaltende Speichelenzym Amylase ist, umso höher ist das Risiko für Fettleibigkeit
Zum Artikel »
Die Pandas hatten die Wahl zwischen zwei Schüsseln - eine mit purem Wasser, die andere auf unterschiedliche Weise gesüßt.

Gib dem Panda Zucker

Die Bären können Süßes schmecken, obwohl ihre Hauptspeise Bambus kaum Zucker enthält
Zum Artikel »
Wie aus dem Wolf der beste Freund des Menschen wurde, ist komplizierter als gedacht.

Vom Wolf zum Hund - komplizierte Verwandtschaftsverhältnisse

Die Domestizierung des Haushundes scheint komplexer vonstatten gegangen zu sein als bisher vermutet
Zum Artikel »
Die Hominiden von Sima de los Huesos lebten vor etwa 400.000 Jahren

Neues Kapitel der menschlichen Frühgeschichte aufgedeckt

Neue Analysetechnik ermöglicht es, rund 400.000 Jahre alte DNA früher Menschen wiederherzustellen und neue Thesen über deren verwandtschaftliche Beziehungen aufzustellen
Zum Artikel »
Grab des Malta-Kindes, nachgezeichnet von dem Entdecker Michail Gerasimov (1935), mit Fotos der Grabbeigaben

Im Westen was Neues: Amerikanische Ureinwohner haben bunte Ahnengalerie

Vorfahren amerikanischer Indigener stammen nicht nur aus Ostasien, sondern auch aus Europa und Eurasien
Zum Artikel »
Der 36.000 Jahre alte Schädel aus der Höhle von Goyet gehört vermutlich eher einer Schwester-Gruppe der modernen Haushunde und Wölfe als einem direkten Vorfahren.

Hundeschule Europa

Neue Erbgutanalysen zeigen: Der Wolf wurde vermutlich in Europa bereits zur Zeit der Jäger und Sammler domestiziert
Zum Artikel »
Schnäbelnde Königspinguine

Urahn aller Pinguine jünger als gedacht

Aktuellste Erbgutanalysen schätzen das Alter des Vorfahren aller lebenden Pinguine auf rund 20 Millionen Jahre – frühere molekularbiologische Studien waren auf ein Alter von 40 bis 50 Millionen Jahren gekommen
Zum Artikel »
Momentaufnahme eines Ribosoms bei der Arbeit

Momentaufnahme: Wie Proteinfabriken in unserem Körper arbeiten

Aufklärung von molekularem Mechanismus könnte zu neuen Antibiotika gegen Bakterien führen
Zum Artikel »
Schädel von Jorgen 625, einem im Mittelalter verstorbenen Leprakranken aus Odense in Dänemark

Lepra-Erreger: Seit tausend Jahren fast unverändert

Der spätere Rückgang an Lepraerkrankungen ab dem Mittelalter lässt sich nicht durch ein abgeschwächtes Infektionspotenzial der Bakterien erklären
Zum Artikel »
Abstriche von neun unterschiedlichen Oberflächen lieferten das Probenmaterial für die Erbgutanalysen.

Bakterien auf den Hund gekommen

Die Haustiere verändern auf charakteristische Weise das Keimspektrum im Zuhause
Zum Artikel »


 

Home | Über uns | Kontakt | AGB | Impressum
© Wissenschaft aktuell & Scientec Internet Applications + Media GmbH, Hamburg