Nachrichten zum Thema Verhaltensforschung

Diese Nachtschwalbe (Bildmitte) ist nur auf laubbedecktem Boden optimal getarnt.

Nachtschwalben verbessern ihre Tarnung – individuell

Die Bodenbrüter wählen für den Nistplatz eine Bodenstruktur, die sie und ihre Eier vor Räubern am besten verbirgt
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Elektrisches Licht steht im Verdacht, Schlafstörungen zu verursachen.

Keine Schlafstörung durch künstliche Beleuchtung

Nicht elektrisches Licht, sondern andere Einflüsse der Urbanisierung dürften für die schlechte Schlafqualität vieler Menschen verantwortlich sein
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See-Elefanten im kalifornischen San Mateo

Hör mal, wer da ruft

See-Elefantenbullen erkennen einander am Rhythmus der Laute
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Blaumeisen: Schlechte Ernährungslage für den Nachwuchs in der Stadt

Blaumeisen in der Stadt: Zu wenig Raupen für die Brut

Vogeleltern finden nicht genügend Schmetterlingsraupen als Nahrung für ihre Jungen, so dass nur ein kleiner Teil überlebt
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Im Freien schlafender Mann aus dem Volk der Hazda

Evolution: Schlechter Schlaf im Alter schützte vor Gefahr in der Nacht

Bei Jägern und Sammlern lebten alte und junge Menschen mit unterschiedlichen Schlaf-Wachzeiten zusammen, so dass nachts nie alle gleichzeitig schliefen
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Wenn die Chemie stimmt: Männerfreundschaften unter Kohlmeisen

Kohlmeisen: Gleich und Gleich gesellt sich gern

Bei der Wahl des Nistplatzes bleiben ängstliche Meisenmännchen unter sich und meiden die Nachbarschaft von mutigen Artgenossen
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Eine Megaponera analis-Ameise trägt ein verletztes Mitglied der eigenen Kolonie zurück ins Nest.

Ameisen bergen Verletzte nach der Schlacht

Eine termitenjagende afrikanische Ameisenart bringt verwundete Artgenossen ins Nest, wo sie sich von ihren Verletzungen erholen
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Der Kotgeruch warnt einen Mandrill davor, einen mit Darmparasiten befallenen Artgenossen zu lausen.

Schutz vor Ansteckung: Infizierte Mandrille werden weniger gelaust

Am veränderten Kotgeruch erkennen die Affen, wenn ein Gruppenmitglied von Parasiten befallen ist
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Spielende Keas

Papageienruf weckt den Spieltrieb

Ein bestimmter Laut ihrer Artgenossen animiert Keas zum Spielen
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Soldaten, die große Gefahren gemeinsam überstanden haben, identifizieren sich völlig mit ihrer Gruppe und zeigen extreme Opferbereitschaft.

Warum für die Gruppe sterben?

Gemeinsam erlebte schreckliche Erfahrungen schweißen zusammen und verstärken die Bereitschaft, sein Leben für andere, auch nicht verwandte Mitglieder der Gemeinschaft zu opfern
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Der nach Autotomie regenerierte Schwanzteil ist leicht erkennbar.

Kosten-Nutzen-Rechnung: Wenn Eidechsen ihren Schwanz abwerfen

Das Abstoßen des Körperteils erleichtert die Flucht, senkt aber danach vorübergehend die Überlebensrate – doch nur bis zur vollständigen Regeneration
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Künstlich erhellte Straßen haben bei üblicher Beleuchtungsstärke keinen Einfluss auf den Beginn des morgendlichen Vogelkonzerts.

Straßenbeleuchtung beeinflusst das morgendliche Vogelkonzert doch nicht

Der vorgezogene Gesangsbeginn in der Nähe von Straßen und Siedlungen liegt nicht an der Lichtverschmutzung
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Sind Schimpansen doch nicht altruistisch?

Schimpansen: Weder selbstlos noch boshaft

Neue Studie kann bisherige Beobachtungen von scheinbar altruistischem Verhalten nicht bestätigen – aber die Menschenaffen sind auch nicht garstig
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Frauen vertrauen schwulen Männern mehr als Heteros.

Beste Freunde: Heterosexuelle Frauen mögen schwule Männer

Je attraktiver die Frau, desto stärker ist ihr Wunsch nach einer freundschaftlichen Beziehung zu einem homosexuellen Mann
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Durch Fellpflege des Alpha-Männchens erkaufen sich rangniedere Schimpansen die Möglichkeit zur Kopulation.

Mehr Sex durch gute Beziehungen zum Boss

Das Alpha-Männchen einer Schimpansengruppe toleriert die Kopulation anderer Geschlechtsgenossen im Tausch gegen soziale Vorteile, die seine Stellung festigen
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Mauersegler im Flug

Luftiger Lebenswandel

Messungen beweisen: Mauersegler können in der Tat zehn Monate in der Luft bleiben, ohne auch nur einmal den Grund zu berühren
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Die Schimpansin Gremlin ist allein aufgrund ihres hohen Alters bis in die Spitze der sozialen Rangordnung vorgedrungen.

Kein Kampf um die Rangordnung: Schimpansinnen warten lieber ab

Während männliche Schimpansen um eine höhere soziale Stellung kämpfen, richtet sich die Rangstufe der Weibchen hauptsächlich nach dem Alter
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Die Gähndauer des Löwen liegt zwischen der von Kapuzineraffe und Pferd.

Gähnen stimuliert das Hirn

Je größer und komplexer das Gehirn, desto länger gähnt ein Säugetier – wahrscheinlich um dadurch die Durchblutung des Denkorgans zu verbessern
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