Nachrichten zum Thema Sozialwissenschaft

Kein-Ohr-Osterhase

Keinohrhasen: Ohrverstümmelungen im Frühling

Gehäufte Meldungen über schwere Ohrverletzungen bei Schokoladenhasen sind jahreszeitlich bedingt und beruhen auf menschlichen Essgewohnheiten
Zum Artikel »
Soldaten, die große Gefahren gemeinsam überstanden haben, identifizieren sich völlig mit ihrer Gruppe und zeigen extreme Opferbereitschaft.

Warum für die Gruppe sterben?

Gemeinsam erlebte schreckliche Erfahrungen schweißen zusammen und verstärken die Bereitschaft, sein Leben für andere, auch nicht verwandte Mitglieder der Gemeinschaft zu opfern
Zum Artikel »
Kinder wirken lebensverlängernd.

Warum Väter und Mütter länger leben als Kinderlose

Alte Menschen profitieren von der Unterstützung durch ihre Kinder – es könnte aber noch andere Gründe für den Zusammenhang geben
Zum Artikel »
Das Gefühl, zur Unterschicht zu zählen, steigert das Verlangen nach kalorienreicher Nahrung.

Soziale Stellung beeinflusst Appetit

Schon das Gefühl, eine schwächere sozioökonomische Position zu haben als andere, verstärkt das Verlangen nach mehr und kalorienreicher Nahrung
Zum Artikel »
Auch unartige Kinder bekommen ein Geschenk vom Weihnachtsmann.

Weihnachtsmann besucht nicht nur brave Kinder

Mit welcher Wahrscheinlichkeit der Saisonarbeiter minderjährige Patienten im Krankenhaus besucht, hängt vielmehr von sozioökonomischen Faktoren der jeweiligen Region ab
Zum Artikel »
Frauen vertrauen schwulen Männern mehr als Heteros.

Beste Freunde: Heterosexuelle Frauen mögen schwule Männer

Je attraktiver die Frau, desto stärker ist ihr Wunsch nach einer freundschaftlichen Beziehung zu einem homosexuellen Mann
Zum Artikel »
Das Ende der Ehe im Alter hat für Frauen und Männer unterschiedliche Folgen.

Scheidung oder Tod des Partners im Alter trifft Männer schwerer als Frauen

Bei Männern steigt die Sterberate, wenn die Ehe endet – bei Frauen, wenn eine Beziehung unglücklich ist
Zum Artikel »
Ein Taillenumfang von 60 cm bei einem Hüftumfang von 90 cm ergibt in etwa das ideale Taille-Hüft-Verhältnis von 0,7.

Ideale Körpermaße der Frau fördern das Gedächtnis des Mannes

Männer erinnern sich besonders gut an körperliche und biografische Details von Frauen mit schlanker Taille und breiter Hüfte
Zum Artikel »
Mehrfacher Wohnortwechsel kann besonders bei älteren Kindern zu gesundheitlichen Problemen im Erwachsenenalter führen.

Kindheit: Häufige Umzüge erhöhen Gesundheitsrisiko

Mit jedem Wohnungswechsel in jungen Jahren steigt das Risiko für schädliche Folgen im Erwachsenenalter
Zum Artikel »
Erwachsene erkennen ein falsches Lächeln meist sofort.

Schon Kleinkinder erkennen falsches Lächeln

Vierjährige können bereits unterscheiden, ob jemand aus echter Zuneigung oder nur aus Höflichkeit lächelt
Zum Artikel »
Gemeinsames Singen hebt nicht nur die Stimmung, sondern fördert auch soziale Bindungen und kooperatives Verhalten.

Gemeinsames Singen bricht das Eis schneller

Durch Chorgesang kommen sich fremde Menschen in kürzerer Zeit näher als durch andere Gruppenaktivitäten
Zum Artikel »

Nichts als die Wahrheit? - Google setzt auf Faktencheck

Neuer Suchmaschinen-Algorithmus soll unseriöse Quellen zurückstufen, faktentreue Berichte dafür höher ranken
Zum Artikel »

Teenager: Soziale Netzwerke könnten auf die Psyche schlagen

Wer sich online zeitlich wie emotional besonders stark engagiert, leidet häufiger unter psychischen Problemen wie Schlafstörungen und Depressionen
Zum Artikel »
Weil die Frau in der Ehe benachteiligt ist, ergreift sie häufiger die Initiative zur Scheidung.

Warum Frauen häufiger die Scheidung wünschen als Männer

Im Gegensatz zu Männern beurteilen Frauen die Qualität ihrer Beziehung nach der Heirat häufig schlechter als in einer nichtehelichen Partnerschaft
Zum Artikel »
Wer sehr früh Vater wird, erhöht sein Risiko, bereits im mittleren Alter zu sterben.

Junger Vater – früher Tod

Wurde das erste Kind bereits vor dem 25. Lebensjahr gezeugt, ist das Sterberisiko des Mannes im mittleren Lebensalter höher als bei späterer erster Vaterschaft
Zum Artikel »
Die Reihenfolge der Geburt hat wenig Einfluss auf Persönlichkeitsmerkmale von Geschwistern.

Persönlichkeit und IQ: Kaum Unterschiede zwischen Erstgeborenen und Nesthäkchen

Nach den Ergebnissen einer großen Studie sind geringe Unterschiede in Charakter und Intelligenz zwischen Geschwistern aufgrund der Geburtenfolge zwar vorhanden, fallen aber im persönlichen Kontakt nicht auf
Zum Artikel »
Narzissten glauben, sie sind einfach besser als andere.

Zu viel Lob im Elternhaus: Wie Narzissmus entsteht

Wer sein Kind überschätzt, begünstigt die Entwicklung einer narzisstischen Persönlichkeit – emotionale Wärme dagegen stärkt das Selbstwertgefühl
Zum Artikel »
Die meisten Frauen bevorzugen Männer, die größer sind als sie selbst.

Wunsch und Wirklichkeit: Wie groß soll der Partner sein?

Dominante Frauen wünschen sich kleinere Männer als andere Frauen – beide unterscheiden sich aber in der Größe des tatsächlich gewählten Partners nicht voneinander
Zum Artikel »
Lächeln ist ein angeborenes Verhalten aller Menschen.

Warum wir lächeln

Der wichtigste Auslöser für die angeborene, unwillkürliche Mimik ist nicht die eigene Emotion, sondern die Kommunikation mit anderen Menschen
Zum Artikel »


 

Home | Über uns | Kontakt | AGB | Impressum
© Wissenschaft aktuell & Scientec Internet Applications + Media GmbH, Hamburg