Nachrichten zum Thema Hirnforschung

Schwangerschaftsdepressionen sind eine Ursache für Gedächtnisprobleme und Konzentrationsmangel.

Vergesslichkeit in der Schwangerschaft: Depression ist die wahre Ursache

Nur bei depressiven Störungen ist das Arbeitsgedächtnis schwangerer Frauen beeinträchtigt, bei Gesunden steigt diese Hirnleistung mit dem Östradiolspiegel sogar
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Menschliches Gehirn-Organoid mit unterschiedlichen Zelltypen: unreife, teilungsfähige Zellen (rot), reife Neuronen (grün)

Autistische Zellkultur

Autismusforschung: Aus Hautzellen von Patienten gezüchtetes Hirngewebe gibt Aufschluss über Ursachen der Krankheit
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Das weibliche Hirn leidet stärker unter dem Konsum harter Drogen als das männliche.

Drogenmissbrauch schädigt Frauenhirn mehr als Männerhirn

Bei weiblichen Ex-Drogenabhängigen ist das Volumen der Grauen Substanz in einigen Hirnbereichen deutlich verringert – bei Männern ist dies nicht der Fall
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Memristor-Areal aus sich kreuzenden Elektroden, erstmals 2007 entwickelt von Hewlett-Packard-Forschern

Neuronales Netzwerk: Memristor-Areal lernt ähnlich wie menschliches Hirn

Elektrische Leitfähigkeit der speziellen Schaltmodule reagieren auf Spannungspulse und verändern dabei ihre elektrische Leitfähigkeit
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Bei der Alzheimer-Demenz bilden sich Ablagerungen aus Beta-Amyloid (weiß) zwischen den Hirnzellen.

Mit Ultraschall gegen Alzheimer

Die nicht invasive Behandlung beseitigt bei Mäusen krankheitstypische Ablagerungen im Gehirn und verbessert die Gedächtnisleistung
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Ein gentechnisches Verfahren macht die Aktivität des menschlichen Genschalters HARE5 während der Hirnentwicklung eines Mäuseembryos durch Blaufärbung sichtbar.

Evolution des Menschen: Warum wir größere Hirne haben als Schimpansen

Ein kleiner Unterschied in einem Genschalter könnte erklären, warum sich bei Menschen die Großhirnrinde stärker entwickelt als bei Affen
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Der Anblick eines bedrohlichen Gesichts löst Reaktionen in der Amygdala aus, die individuell unterschiedlich stark ausgeprägt sind.

Vorausschauende Diagnostik: Hirnscan warnt vor Depression und Angststörung

Aktivität bestimmter Hirnzellen lässt auf Anfälligkeit für psychische Störungen schließen, so dass vorbeugende Maßnahmen möglich wären
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Zur Behandlung von Depressionen werden dringend neue Medikamente benötigt.

Depression: Entzündung im Gehirn

Bei schweren depressiven Episoden verstärken Entzündungsreaktionen in Teilen der Großhirnrinde möglicherweise die Krankheitssymptome
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Dreidimensionaler Blick in ein lebendes Mäusehirn mit der neuartigen Methode für bewegte Fluoreszenz-Mikroskopie.

Wackelspiegel-Mikroskop filmt schnelle Aktivität von Nervenzellen in 3D

Bewegliches Spiegel-Polygon ermöglicht Aufnahme mehrerer Belichtungsebenen für die räumliche Darstellung – Mehr als 20 dreidimensionale Bilder pro Sekunde möglich
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Gequollen für scharfe Bilder: Hochaufgelöste vielfarbige Gewebe-Aufnahmen eines  „Expansions-Mikroskops“

Mikroskopie: Bessere Auflösung durch aufgequollene Proben

Zellen und Hirnschnitte lassen sich mit Polymeren bis auf das Vierfache ihrer Größe aufquellen
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Im Alter fällt es mitunter schwerer als in jungen Jahren, sich zu konzentrieren.

Klangtraining gegen Zerstreutheit

Spezielles Hirntraining mit Tönen könnte im Alter helfen, sich weniger leicht ablenken zu lassen und wieder besser zu konzentrieren
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Der Riechkolben (eingekreiste Struktur im Hirnscan) leitet Geruchsinformationen von der Nase zum Gehirn.

Warum Frauen besser riechen können

Der weibliche Riechkolben, der Geruchsinformationen aus der Nase an das Gehirn weiterleitet, enthält eine deutlich höhere Zahl an Zellen als der von Männern
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Wie viele andere Virusarten hat das Chlorovirus die Gestalt eines Icosaeders.

Viren aus dem Wasser können Hirnfunktionen beeinflussen

Ein in der Umwelt verbreitetes, bisher als harmlos angesehenes Chlorovirus kann Menschen infizieren, was sich auf kognitive Fähigkeiten auswirken könnte
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Alzheimer-Patienten leiden oft unter Schlafstörungen.

Verschlimmern Schlafstörungen die Alzheimer-Demenz?

Mit fortschreitender Krankheit steigt die Produktion eines Botenstoffs, der als Wecksignal wirkt, was zu Schlaflosigkeit führt und dadurch kognitive Hirnleistungen zusätzlich schwächen könnte
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Wenn die körpereigene Vitamin D-Produktion nicht ausreicht, muss das Vitamin vermehrt über die Nahrung oder Vitaminpräparate zugeführt werden.

Vitamin D stärkt Hirnleistung im Alter

Ein ausreichend hoher Blutspiegel des Vitamins verhindert das altersbedingte Nachlassen kognitiver Fähigkeiten bei Ratten – eine ähnliche Wirkung wird auch bei Menschen vermutet
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Ausdauertraining wirkt gegen Depressionen.

Wie Muskeltraining gegen Depressionen wirkt

Körperliche Aktivität verändert den Stoffwechsel in Muskelzellen und verhindert, dass eine schädigende Aminosäure in das Gehirn gelangt
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Die gelben und orangen Bereiche des fMRT-Scans von Menschen mit Alzheimer-Plaques markieren Hirnregionen, die bei detaillierter Erinnerung verstärkt aktiv sind.

Geistig fit trotz Alzheimer-Plaques

Durch verstärkte Hirnaktivitäten können alte Menschen die Entwicklung einer Demenz verhindern, auch wenn sich bereits krankhafte Ablagerungen im Gehirn gebildet haben
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Die an einer Gerüstsubstanz aus Seidenprotein (blau) haftenden Neuronen (grünlich gelb) bilden komplex vernetzte Strukturen, die denen im Gehirn ähneln.

Tissue Engineering: Hirngewebe in 3-D

Mit Hilfe einer porösen Gerüstsubstanz und einem Gel ist es Forschern gelungen, Gewebekulturen mit typischen räumlichen Strukturen der Hirnrinde anzuzüchten
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Das „Sonnenschein-Vitamin” tut nicht nur den Knochen gut, es ist auch für die Funktion der Hirnzellen wichtig.

Bestätigt: Erhöhtes Demenzrisiko bei Vitamin D-Mangel

Ein starkes Absinken des Vitamin D-Gehalts im Blut älterer Menschen könnte die Wahrscheinlichkeit verdoppeln, an Alzheimer zu erkranken
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