Nachrichten zum Thema Paläontologie

Wie Käferfarben vor Jahrmillionen schillerten

Mikrostrukturen in fossilen Insekten lassen auf die Originalfarben schließen
Zum Artikel »

Aufrecht auf zwei Beinen - früher als bisher gedacht

Fossile Fußspuren geben Auskunft über die Körperhaltung der Vormenschen
Zum Artikel »

Gefiedermuster der ältesten Vögel enthüllt

Röntgentechniken machen dunkle Färbungen anhand von Metallspuren nach mehr als 100 Millionen Jahren sichtbar
Zum Artikel »
Bei einen Zusammenstoß ist der Schädel von Stegoceras validum keinen übermäßig starken Belastungen ausgesetzt, zeigt eine Animation der Forscher

Dickkopfdinosaurier: Bestens gerüstet gegen Kopfstöße

Kuppelförmig aufgewölbtes Schädeldach schützte das Hirn mancher Dickkopfdinosaurier besonders effektiv
Zum Artikel »
Zahn eines Camarasaurus

Große Dinosaurier waren Warmblüter

Chemische Zahnanalyse gibt Auskunft über die Körpertemperatur
Zum Artikel »

Als Autismus noch ein Vorteil war

Der Erfolg "einsamer Sammler" in der Altsteinzeit dürfte sich durch die Evolution hindurch im Erbgut erhalten haben
Zum Artikel »
In einer Savannenlandschaft wie dieser lebten Paranthropus robustus, hier illustriert, und Australopithecus africanus, bei denen die Frauen ihre Heimat verließen, während die Männer sich philopatrisch verhielten.

Frühe Höhlenmenschen wählten Bräute aus der Ferne

Substanzen im Zahnschmelz verraten, dass bei manchen Vormenschen-Arten überraschenderweise die Frauen ihren Stamm verließen
Zum Artikel »

Feine Nase brachte Hirnentwicklung in Schwung

CT-Scans von fossilen Schädeln früherer Säugetiere zeigen deutlich vergrößerte Hirnregionen für Riechen und Tasten
Zum Artikel »
Schädel eines etwa 2 bis 3 Jahre jungen Tarbosaurus -  links im Hintergrund der eines jugendlichen Artgenossen, rechts der eines erwachsenen

Jugendliche Jagdstrategien unter Tyrannosauriern

Jungtiere setzten mit ihren noch fragileren Schädelknochen eher auf Geschick als auf pure Kraft
Zum Artikel »
Gebissabdrücke von Nussknacker-Mensch Paranthropus boisei (links) und Homo sapiens (rechts)

Nussknacker-Mensch war ein Grasfresser

Forscher korrigieren bisherige Annahme über die Ernährungsweise eines Vormenschen
Zum Artikel »
44 Millionen Jahre altes Fossil einer Laus (l.) und heutige Wasservogel-Laus(r.)

Verlauste Dinos?

Analysen von Läusestammbäumen legen nahe, dass die ungeliebten Parasiten bereits existierten, bevor Vögel und Säuger nach dem Aussterben der Dinosaurier zahlreiche ökologische Nischen eroberten
Zum Artikel »
Mrs T ist ein weiblicher Darwinopterus mit einer Flügelspannweite von knapp 80 Zentimetern, der zusammen mit seinem Ei erhalten geblieben ist

Flugsaurier auf Ei

"Mrs T" ist gemeinsam mit einem Ei erhalten geblieben, was belegt, dass es ein Weibchen gewesen sein muss - das Fossil der Art Darwinopterus gibt erstmals eindeutige Hinweise auf Geschlechtsunterschiede bei Flugsauriern und verrät, dass die Weibchen keinen schmückenden Kopfputz hatten
Zum Artikel »
Rekonstruktion eines letzten Mahles: Bläulich ist ein Krebs und in pink eine Schnecke zu erkennen, die sich zwischen den Kiefern des Ammoniten verfangen haben

Urzeitlicher Speiseplan enthüllt: Ammoniten fraßen Plankton

Aufwändige und detaillierte 3-D-Rekonstruktionen zeigen nicht nur den Fressapparat der urzeitlichen Weichtiere, sondern sogar noch eine letzte Mahlzeit
Zum Artikel »
Prähistorische Nashörner und Rüsseltiere waren noch um einiges größer und schwerer als die heutigen Elefanten

Belegt: Massensterben der Dinos schuf Säugern freie Bahn zum Wachsen

Analysen eines internationalen Forscherteams zeigen, dass die Säugetiere schlagartig an Größe zunahmen, nachdem die Dinosaurier vor 65 Millionen Jahren ausstarben und zahlreiche ökologische Nischen unbesetzt hinterließen
Zum Artikel »
Prähistorische Nashörner und Rüsseltiere waren noch um einiges größer und schwerer als die heutigen Elefanten

Belegt: Massensterben der Dinos schuf Säugern freie Bahn zum Wachsen

Analysen eines internationalen Forscherteams zeigen, dass die Säugetiere schlagartig an Größe zunahmen, nachdem die Dinosaurier vor 65 Millionen Jahren ausstarben und zahlreiche ökologische Nischen unbesetzt hinterließen
Zum Artikel »
T. rex war im westlichen Nordamerika vor 65 Millionen Jahren der einzige Räuber, der solche Bissspuren hinterlassen konnte

Kannibale Tyrannosaurus rex

Bissspuren an den Knochen des Urzeitriesen verraten, dass er auch Artgenossen nicht verschmähte
Zum Artikel »
Dinnosaurierknochen besaßen abgerundete Enden mit rauer Oberfläche, die zeigt, wo Blutgefäße große Mengen an Knorpel im Gelenk versorgten

Viel Knorpel: Dinos mitunter noch größer als gedacht

Auch auf die vermutete Bewegungsweise der Urzeittiere hat die Entdeckung amerikanischer Forscher Auswirkungen
Zum Artikel »
Gut behornt gingen Utahceratops und insbesondere Kosmoceratops durch die Kreidezeit

Gut behornt durch die Urzeit

Neu entdeckte Dinosaurierart trug den wohl aufwändigsten Kopfschmuck aller bislang bekannten Dinosaurier
Zum Artikel »
Der Terrorvogel Andalgalornis hackte seinen kräftigen Schnabel ähnlich wie eine Axt in seine Beute

Die Hack-Attacke des Terrorvogels

Die am Boden lebenden Urzeitvögel hatten einen für Vögel außergewöhnlich starren Schädel, den sie ähnlich wie eine Axt in ihre Beute trieben
Zum Artikel »


 

 

Home | Über uns | Kontakt | AGB | Impressum
© Wissenschaft aktuell & Scientec Internet Applications + Media GmbH, Hamburg