Nachrichten zum Thema Evolution

Erwachsene erkennen ein falsches Lächeln meist sofort.

Schon Kleinkinder erkennen falsches Lächeln

Vierjährige können bereits unterscheiden, ob jemand aus echter Zuneigung oder nur aus Höflichkeit lächelt
Zum Artikel »
Bei Gibbons dauert die Entwöhnungszeit nur etwa halb so lang wie bei Schimpansen.

Evolution der menschlichen Intelligenz: Elterliche Fürsorge als treibende Kraft

Ein Computermodell und ein Vergleich verschiedener Primatenarten zeigen: Je hilfloser das Neugeborene, desto größer die Intelligenz der Erwachsenen
Zum Artikel »
Mein Kind? Die Mutter ist sich sicher, der Vater nie.

Kuckuckskinder – beim Menschen seltener als gedacht

Schon seit einigen hundert Jahren liegt der Prozentsatz an Vätern, die das Kind eines anderen aufziehen, auf unerwartet niedrigem Niveau
Zum Artikel »
Bei Homo erectus hatten sich Kiefer, Zähne und Kaumuskulatur bereits zurückgebildet – eine Entwicklung, die sich bis zum Homo sapiens fortsetzte.

Evolution des Menschen: Erst Steinwerkzeuge machten rohes Fleisch genießbar

Schon vor dem Gebrauch des Feuers ermöglichte das Zerkleinern der Nahrung eine effektivere Verdauung und machte den mächtigen Kauapparat überflüssig
Zum Artikel »
Die Aufnahme mit einer Wärmebildkamera zeigt die Körpertemperatur der Echsen im Vergleich zur Umgebung in der Höhle (gelb = ca. 31 Grad Celsius, rot = ca. 28 Grad Celsius).

Zeitweise warmblütig

Der Schwarzweiße Teju, eine südamerikanische Echsenart, ist auf noch unbekannte Weise fähig, seine Körpertemperatur während der Paarungs- und Brutzeit aktiv zu erhöhen
Zum Artikel »
Im feuchten Milieu der Achselhöhle ist die Keimzahl an Hautbakterien besonders hoch.

Evolution des Menschen: Vielfalt der Hautkeime ging verloren

Im Vergleich zu Affen hat der moderne Mensch ein viel geringeres Artenspektrum an Hautbakterien, unter denen heute die Staphylokokken dominieren
Zum Artikel »
Großmütter verbesserten die biologische Fitness der frühen Menschen, indem sie die Zahl und die Überlebenschancen ihrer Enkel erhöhten.

Evolution des Menschen: Veränderte Gene schützen vor frühzeitiger Demenz

Eine verlängerte Lebensdauer der frühen Menschen konnte sich nur deshalb als vorteilhaftes Merkmal entwickeln, weil damit gleichzeitig das Demenzrisiko im Alter sank
Zum Artikel »
Braunwurzgewächse der Gattung Zaluzianskya sind hauptsächlich in Südafrika verbreitet.

Aufrechte Blüten bevorzugt

Nachtfalter unterscheiden bei der Nektarsuche zwischen Blüten, die nach oben oder zur Seite gerichtet sind
Zum Artikel »
Veränderte Ernährung und Lebensweise von Jägern und Sammlern nach Einführung der Landwirtschaft führte zur Selektion veränderter Gene.

Genetische Anpassung: Als die Europäer sesshaft wurden

Mit dem Übergang von der Jäger-und-Sammler-Kultur zu Ackerbau und Viehzucht in Europa vor etwa 8500 Jahren kam es in der vorgeschichtlichen Bevölkerung zu speziellen Veränderungen im Erbgut
Zum Artikel »
Junger Eichelwurm (Ptychodera flava)

Eichelwürmer und Menschen: Äußerlich grundverschieden – genetisch eng verwandt

Vergleichende Erbgutanalyse zeigt große Gemeinsamkeiten zwischen den exotischen Meeresbewohnern und Säugetieren
Zum Artikel »
Die Anpassungen der Inuit an ihren extremen Lebensraum in der Arktis lassen sich im Erbgut nachweisen.

Überleben in der Arktis: Spezielle Mutationen im Erbgut der Inuit entdeckt

Mutierte Gene, die den Fettstoffwechsel steuern, ermöglichen fettreiche Ernährung ohne Gesundheitsschäden und verstärken die Produktion von Körperwärme
Zum Artikel »
Das Bankivahuhn (Gallus gallus) ist die Stammform aller Haushühner.

Von der Wildform zum Haustier: Effizientere Nutztiere entstanden nur als Nebeneffekt

Die Züchtung auf Zahmheit reichte möglicherweise aus, um durch ständige Auslese Nutztiere mit anderen erwünschten Eigenschaften wie erhöhte Fleischmasse oder schnellere Fortpflanzung zu erzeugen
Zum Artikel »
Die Sozialstruktur der Hadza - ein Volk von Jägern und Sammlern - lässt sich durch die Großmutter-Hypothese erklären.

Oma sei Dank: Evolution der Paarbindung beim Menschen

Zunehmende Bedeutung der Großmütter für die Versorgung von Kindern verlängerte nicht nur die Lebenserwartung, sondern förderte auch die Zweierbeziehung zwischen Mann und Frau
Zum Artikel »
Bei erhobenem und bei gesenktem Kopf – die Pupille ist stets parallel zum Boden ausgerichtet.

Warum nicht alle Pupillen rund sind

Je nachdem, ob ein Tier grasender Pflanzenfresser, aktiv jagender Räuber oder Lauerjäger ist, erweist sich eine andere Pupillenform als optimal
Zum Artikel »
Die Attraktivität des weiblichen Gesichts verändert sich im Verlauf des Menstruationszyklus.

Rosiger Teint an fruchtbaren Tagen

Kurz vor dem Eisprung verstärkt sich die Rötung der weiblichen Gesichtshaut – Das menschliche Auge kann das allerdings nicht als biologisches Signal wahrnehmen
Zum Artikel »
Die Nachtigall – ein ganz unscheinbarer Vogel mit höchst beeindruckendem Gesang.

Nachtigallen: Guter Sänger – guter Vater

Männchen mit besonders attraktivem Balzgesang beteiligen sich intensiver als andere an der Brutpflege und werden deshalb von den Weibchen bevorzugt
Zum Artikel »
Die Grafik zeigt die Position der neu entdeckten Gruppe von Bakterien (als CPR bezeichnet) im Stammbaum des Lebens. Eine erst kürzlich identifizierte Gruppe von Archaeen (DPANN) ist ebenfalls bereits dargestellt.

Einblick in die „Dunkle Materie“ der Mikroben

Ein neu entdeckter Ast im Stammbaum des Lebens besteht aus winzigen Bakterien mit stark reduziertem Genom, die weit verbreitet aber nicht kultivierbar sind
Zum Artikel »
Auch bei Schimpansen hat Alkohol keine abschreckende Wirkung beim Getränkekonsum.

Prost! – Wild lebende Schimpansen genießen Alkohol

Mit selbst hergestellten Werkzeugen stibitzen die Affen gegorenen Palmensaft aus Sammelbehältern
Zum Artikel »
Kohlmeisen leben in sozialer Monogamie – Seitensprünge gehören dazu.

Seitensprünge bei Kohlmeisen: Langschläfer haben das Nachsehen

Früheres Erwachen erhöht den Fortpflanzungserfolg der Männchen durch Fremdgehen und sorgt dafür, dass die eigene Brutpartnerin treu bleibt
Zum Artikel »
Die Existenz von zwei Geschlechtern ermöglicht eine sexuelle Selektion, die eine Population vor schlechten Genen schützt.

Sexualität schützt vor dem Aussterben

Sexuelle Selektion verhindert die Anhäufung schädlicher Gene im Erbgut, meist indem die Weibchen ihren Geschlechtspartner unter konkurrierenden Männchen auswählen
Zum Artikel »


 

Home | Über uns | Kontakt | AGB | Impressum
© Wissenschaft aktuell & Scientec Internet Applications + Media GmbH, Hamburg