Nachrichten zum Thema Natur

Die Aufnahme mit einer Wärmebildkamera zeigt die Körpertemperatur der Echsen im Vergleich zur Umgebung in der Höhle (gelb = ca. 31 Grad Celsius, rot = ca. 28 Grad Celsius).

Zeitweise warmblütig

Der Schwarzweiße Teju, eine südamerikanische Echsenart, ist auf noch unbekannte Weise fähig, seine Körpertemperatur während der Paarungs- und Brutzeit aktiv zu erhöhen
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Die braunen Flecken auf den Kohlmeisen-Eiern geben Auskunft über die Gesundheit des Weibchens.

Kohlmeisen: Fitte Weibchen legen schwach gefleckte Eier

Zahlreiche, intensiv braune Farbtupfer sprechen für eine schlechte Gesundheit des Weibchens und eine geringe Qualität der Eier
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Bei den australischen Prachtstaffelschwänzen (Malurus cyaneus) singt nicht nur das Männchen (links), sondern auch das Weibchen.

Besser mal den Schnabel halten

Häufiger Gesang von weiblichen Prachtstaffelschwänzen während der Brutzeit lockt Nesträuber an
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Die Puffotter (Bitis arietans) ist in Afrika weit verbreitet.

Puffottern schützen sich durch chemische Tarnung

Die afrikanische Giftschlange produziert so wenig Körpergeruch, dass sie von ihren Feinden kaum aufgespürt werden kann
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Mit der anhaltenden Erderwärmung schmelzen Grönlands Gletscher - hier der Helheim Geltscher im Südosten der Insel -  immer schneller.

Wie Grönlands Gletscher schmelzen

Erstmals belegen direkte Beobachtungen und nicht mehr nur Simulationen das rasante Abtauen des Festlandeises
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Verwilderte Hauskatze aus dem australischen Outback

Wie die Katzen nach Australien kamen

Die verwilderten Haustiere stammen ursprünglich nicht aus Asien, sondern sind hauptsächlich aus europäischen Ländern auf den Kontinent gelangt
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Auch die Schnake hat hinter den Flügeln Halteren – dünne Fortsätze mit keulenförmiger Verdickung am Ende.

Von Fliegen und Mücken: Schwingkölbchen helfen auch beim Krabbeln

Die paarigen Sinnesorgane hinter den Flügeln dienen nicht nur der Stabilisierung des Fluges, sondern übernehmen auch weitere, zum Teil noch ungeklärte Funktionen
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Braunwurzgewächse der Gattung Zaluzianskya sind hauptsächlich in Südafrika verbreitet.

Aufrechte Blüten bevorzugt

Nachtfalter unterscheiden bei der Nektarsuche zwischen Blüten, die nach oben oder zur Seite gerichtet sind
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Weltkarte der Grundwasservorkommen: Je dunkler desto ergiebiger sind die Lagerstätten.

Weltkarte des Grundwassers – nur ein Bruchteil ist erneuerbar

Über Messungen des radioaktiven Wasserstoff-Isotops Tritium kann auf das Alter der Wasservorkommen geschlossen werden
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Knotenameisen der Art Temnothorax albipennis bilden Nester in Felsspalten oder unter Steinen.

Verstecken oder Fliehen: Ameisenkolonie reagiert auf Bedrohung wie ein einziger Organismus

Je nach Größe der Gefahr verhalten sich die Nestbewohner ganz unterschiedlich – so als würden sie über ein gemeinsames Nervensystem gesteuert
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Erdbeben verursachen große Schäden - Laborexperimente sollen bei der Vorhersage helfen

Analyse von Mikrobrüchen für bessere Erdbebenvorhersagen

Laborexperiment weist einen neuen Weg auf, um die Stärke kommender Beben besser abschätzen zu können
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Sandsturm über der Westsahara: Im Erdzeitalter des Pleistozäns strömten durch diese Region mächtige Flüsse

Als die Sahara noch nass war

Ein mächtiger Strom floss durch die heutige Westsahara wie Sedimentstrukturen vor der Küste Mauretaniens zeigen
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Jeder Diamant, wie dieser aus einer russischen Mine, zeigt eine einzigartige Kristallstruktur. Winzige Einschlüsse an Flüssigkeiten geben Hinweise auf die komplexe Kristallbildung im oberen Erdmantel.

Diamanten wachsen in saurer Umgebung

Neue Simulation zeigt bisher unbekannte Reaktionsprozesse für die Diamantenbildung – Genaueres Verständnis des Kohlenstoff-Kreislaufs im Erdmantel möglich
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Eine brasilianische Biene der Art Scaptotrigona depilis beim Blütenbesuch. Cristiano Menezes

Bienen züchten Pilze als Futter für die Brut

Ohne den Nahrungszusatz in den Brutzellen können sich die Larven einer brasilianischen Bienenart nicht entwickeln
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Die Weibchen des Großen Leuchtkäfers (Lampyris noctiluca) erzeugen grünes Licht in Leuchtorganen ihres Hinterleibs.

Glühwürmchen: Je heller, desto fruchtbarer

Männliche Leuchtkäfer erkennen an besonders stark leuchtenden Weibchen diejenigen, die die meisten Eier produzieren
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Markierte Honigbiene am Futterspender

Bienen fliegen auf Koffein

Das Alkaloid ist im Nektar vieler Pflanzen enthalten, wodurch den Bestäubern eine höhere Futterqualität vorgetäuscht wird und so die Zahl der Blütenbesuche steigt
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Gezeitenstrom: Kaplan-Turbinen sollen 14 Stunden am Tag zuverlässig Strom liefern.

Wales: Gezeitenstrom aus künstlicher Lagune

Riesige Turbinen sollen in einen künstlichen Damm integriert werden und dank Ebbe und Flut 320 Megawatt Leistung erreichen
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Die Ackerbohne ist nur eine von vielen Pflanzenarten, die auch außerhalb der Blüte Nektar produziert, um nützliche Insekten anzulocken.

Wie Pflanzen ihre Nektarproduktion vor Schadinsekten schützen

Insekten, die nektarbildendes Gewebe außerhalb der Blüten fressen wollen, werden durch große Mengen einer giftigen Aminosäure abgeschreckt
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Ausbruch des Pinatubo auf den Philippinen im Jahr 1991. In die Atmosphäre geschleuderte Staubmengen kühlten für einige Jahre das Erdklima ab.

Große Vulkanausbrüche beeinflussen Wasserhaushalt von Flüssen

Statistische Klimastudie zeigt signifikante Auswirkungen der Eruptionen auf die Pegelstände von Nil, Amazonas oder Kongo
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Der Blatthornkäfer Epirinus flagellatus (f) wird vom Geruch der Nussfrucht (a = Aufsicht, b = Seitenansicht) des Grases Ceratocaryum argenteum angelockt, die einem Kotballen (g) von Antilopen ähnelt.

Fäkale Mimikry: Stinkende Nussfrucht lockt kotfressende Käfer an

Südafrikanisches Savannengras bildet Samenkörner, die in Geruch und Aussehen den Kotballen von Antilopen ähneln
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