Nachrichten zum Thema Natur

Einen oder wenige Wölfe zu töten bietet keinerlei Schutz für Viehherden - im Gegenteil.

Wölfe töten rächt sich

Abschuss weniger Tiere kann die Rudelstruktur zerstören, wodurch im Folgejahr deutlich mehr Nutzvieh gerissen wird
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Bei der Partnersuche werden weibliche Heuschrecken häufiger zur Beute von Fledermäusen als die Männchen.

Beutefang: Fledermäuse reagieren mehr auf Bewegung als auf Töne

Bei der Partnersuche werden die stummen fliegenden Heuschreckenweibchen häufiger gefressen als die unbeweglichen zirpenden Männchen
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Die Gelbfiebermücke oder Ägyptische Tigermücke (Aedes aegypti) ist der Überträger von Gelbfieber und Denguefieber.

Stechmücken: Evolution des Wirtswechsels vom Tier zum Menschen

Gelbfiebermücken veränderten ihren Geruchssinn, wonach die Weibchen bevorzugt auf menschlichen Körpergeruch reagierten
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Nur in der Regenzeit bildet die tropische Schmetterlingsart Bicyclus anynana auffällige Augenflecke.

Kleine Augenflecke lenken den Feind ab

In Experimenten mit tropischen Faltern attackierten Gottesanbeterinnen bevorzugt die auffällige Färbung der Flügel, so dass sich die Schmetterlinge nach dem ersten Angriff oft noch retten konnten
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Parasitische Schmetterlingslarven werden von den Wirtsameisen versorgt wie die eigene Brut.

Quietschen wie die Königin: Wie Schmetterlingsraupen im Ameisennest überleben

Parasitische Larven von Ameisenbläulingen produzieren nicht nur täuschende Duftstoffe, sondern imitieren auch akustische Signale der Ameisenkönigin
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Schiefergasförderung im polnischen Krynica

Schiefergas: Polen streitet um künftige Energieversorgung

Polen gilt als europäischer Vorreiter bei der Schiefergasnutzung. Doch die Gasgewinnung durch Fracking kommt aufgrund der schwierigen geologischen Lage und Protesten nur langsam voran.
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Junge Zebrafinken

Gestresste Jungvögel werden bessere Väter

Wenn männliche Zebrafinken als Nestlinge vorübergehend mit einem Stresshormon behandelt werden, haben sie später mehr und besser genährte Nachkommen
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Die Raupe des Lattich-Mönchs (Cucullia lactucae) präsentiert eine kräftige Warnfärbung.

Tarnen oder Warnen? – Wie Raupen überleben

Auffallende Warnfärbung ist dann keine gute Abwehrstrategie, wenn unerfahrene Jungvögel auf Nahrungssuche gehen
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Ansteckendes Gähnen unter Freunden

Auch Wölfe zeigen Mitgefühl

Ansteckendes Gähnen lässt darauf schließen, dass die Tiere zur Empathie fähig sind
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Seidenspinnen finden bessere Lebensbedingungen in der Stadt.

Fetter und fruchtbarer: Seidenspinnen profitieren vom Stadtleben

Artgenossen in freier Natur sind kleiner und produzieren weniger Eier – entscheidend sind offenbar Temperatur und Nahrungsangebot
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Drei Eier des Kleinen Bronzekuckucks neben einem Ei seines Wirts aus einem mehrfach parasitierten Nest

Warum ein australischer Kuckuck braune Eier legt

Der Kleine Bronzekuckuck versteckt seine Eier im dunklen Nest des Wirtsvogels, damit sie nicht von konkurrierenden Artgenossen entdeckt und rausgeworfen werden
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Das Krakenweibchen über seinem Gelege

Rekord in der Tiefsee: Viereinhalb Jahre Brutpflege

Krakenmutter versorgte ihr Gelege über den längsten Zeitraum, der jemals im Tierreich beobachtet wurde
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Der Rot-Schwingel (Festuca rubra) ist auch in Nord- und Mitteleuropa stark verbreitet.

Wenn der Elch beim Grasen sabbert

Mit dem Speichel sondern Huftiere Wirkstoffe ab, die die Produktion giftiger Abwehrstoffe in den Pflanzen hemmen
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Nest der Roten Gartenameise (Myrmica rubra)

Hygiene im Ameisennest nutzt der Kolonie

Der Abtransport von toten Ameisen verringert die Infektionsgefahr und verbessert die Überlebenschancen von Arbeiterinnen und Larven
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Nächtliches Licht beeinflusst die Fortpflanzungsfähigkeit von Mausmakimännchen.

Mausmakis: Lichtverschmutzung stört Fortpflanzungsrhythmus

Nächtliche Beleuchtung könnte die Männchen der kleinen Lemurenart trotz Winterpause paarungsbereit machen
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Das Rote Riesenkänguru nutzt beim Grasen seinen Schwanz als fünftes Bein.

Kängurus gehen auf fünf Beinen

Wenn sich die Beuteltiere beim Grasen nur langsam fortbewegen, übernimmt der Schwanz eine wesentliche Funktion
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Zwei Zebra-Zwergfeuerfische (Dendrochirus zebra) auf einem Jagdausflug

Feuerfische jagen gern gemeinsam

Aufforderung zum Beutezug: Charakteristische Flossenbewegungen dienen der Kommunikation beim Jagdausflug
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Seeottermütter leben während der Jungenaufzucht an der Grenze ihrer Leistungsfähigkeit.

Seeotter: Mütter am Limit

Die hohen eigenen Bedürfnisse zusätzlich zu denen des Jungen stellen eine so große Belastung dar, dass manches Seeotterweibchen das Mutterdasein nicht überlebt
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Labormaus im Laufrad

Wildes Rennen im Laufrad

Laufradaktivitäten sind kein Laborphänomen und Anzeichen von Verhaltensstörungen: Auch Mäuse in freier Wildbahn suchen ein Laufrad auf und drehen gerne eine Runde
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