Nachrichten zum Thema Natur

Eine brasilianische Biene der Art Scaptotrigona depilis beim Blütenbesuch. Cristiano Menezes

Bienen züchten Pilze als Futter für die Brut

Ohne den Nahrungszusatz in den Brutzellen können sich die Larven einer brasilianischen Bienenart nicht entwickeln
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Die Weibchen des Großen Leuchtkäfers (Lampyris noctiluca) erzeugen grünes Licht in Leuchtorganen ihres Hinterleibs.

Glühwürmchen: Je heller, desto fruchtbarer

Männliche Leuchtkäfer erkennen an besonders stark leuchtenden Weibchen diejenigen, die die meisten Eier produzieren
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Markierte Honigbiene am Futterspender

Bienen fliegen auf Koffein

Das Alkaloid ist im Nektar vieler Pflanzen enthalten, wodurch den Bestäubern eine höhere Futterqualität vorgetäuscht wird und so die Zahl der Blütenbesuche steigt
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Gezeitenstrom: Kaplan-Turbinen sollen 14 Stunden am Tag zuverlässig Strom liefern.

Wales: Gezeitenstrom aus künstlicher Lagune

Riesige Turbinen sollen in einen künstlichen Damm integriert werden und dank Ebbe und Flut 320 Megawatt Leistung erreichen
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Die Ackerbohne ist nur eine von vielen Pflanzenarten, die auch außerhalb der Blüte Nektar produziert, um nützliche Insekten anzulocken.

Wie Pflanzen ihre Nektarproduktion vor Schadinsekten schützen

Insekten, die nektarbildendes Gewebe außerhalb der Blüten fressen wollen, werden durch große Mengen einer giftigen Aminosäure abgeschreckt
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Ausbruch des Pinatubo auf den Philippinen im Jahr 1991. In die Atmosphäre geschleuderte Staubmengen kühlten für einige Jahre das Erdklima ab.

Große Vulkanausbrüche beeinflussen Wasserhaushalt von Flüssen

Statistische Klimastudie zeigt signifikante Auswirkungen der Eruptionen auf die Pegelstände von Nil, Amazonas oder Kongo
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Der Blatthornkäfer Epirinus flagellatus (f) wird vom Geruch der Nussfrucht (a = Aufsicht, b = Seitenansicht) des Grases Ceratocaryum argenteum angelockt, die einem Kotballen (g) von Antilopen ähnelt.

Fäkale Mimikry: Stinkende Nussfrucht lockt kotfressende Käfer an

Südafrikanisches Savannengras bildet Samenkörner, die in Geruch und Aussehen den Kotballen von Antilopen ähneln
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Kollidierende Erdplatten: In einer Subduktionszone taucht eine ozeanische Platte unter einen angrenzenden Kontinent ab

Starkbeben: Spannungen im Untergrund geringer als bisher angenommen

Neue Analyse an abtauchenden Erdplatten liefert überraschende Ergebnisse zur Bebendynamik
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Basisschema für die numerische Simulation von Infektionswellen zweier verschiedener Erreger (A & B). Die kleinen Buchstaben zeigen den Status nach überstandener Infektion an.

Ausbruch von Epidemien: Physiker simulieren komplexe Verbreitungsszenarien

Stochastisches Modell zeigt starken Einfluss vom Doppelinfektionen – Risiko plötzlicher Ausbrüche wird erhöht
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Die Larven, die mit Pollen gefüttert werden, entwickeln sich zu Arbeiterinnen.

Keine Pollen für die Königin

Honigbienen müssen eine Larve ausschließlich mit Gelée Royale füttern, damit sie sich ungestört zu einer Königin entwickeln kann – Pollen und Honig enthalten hemmende Substanzen
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Bewegte Rocky Mountains: Erdbeben (gelbe Kugeln) treten entlang von Hebungszonen (dunkle Bereiche) auf, verursacht durch Strömungen im Erdmantel.

Gelöst: Rätsel um Erdbeben inmitten Nordamerikas

Zirkulationen im Erdmantel können Erdbeben weit entfernt von klassischen Risikozonen erklären
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Bei erhobenem und bei gesenktem Kopf – die Pupille ist stets parallel zum Boden ausgerichtet.

Warum nicht alle Pupillen rund sind

Je nachdem, ob ein Tier grasender Pflanzenfresser, aktiv jagender Räuber oder Lauerjäger ist, erweist sich eine andere Pupillenform als optimal
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Diese Himalaya-Karte zeigt die Verschiebungen des Starkbeben vom 25. April 2015 um bis zu zwei Meter. Die Daten beruhen auf Aufnahmen des ESA-Radarsatelliten Sentinel-1.

Nepal: Geophysiker warnen vor weiterem Starkbeben westlich von Kathmandu

Zahlreiche Daten von Satelliten und seismischen Messstationen liefern genaues Bild der Erdbeben in der Himalaya-Region
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Muschelbank - Mit starken Adhäsionskräften halten sich die Muscheln selbst auf feuchtem Gestein unter Salzwasser fest.

Muschelkleber – Wie sie unter Wasser funktionieren

Positive Ladungsbarrieren müssen überwunden werden, um feste Klebeverbindungen auf feuchten Kontaktflächen aufbauen zu können
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Ein extrem saurer Magensaft schützt Aasfresser wie Hyänen vor Infektionen.

Extrem saurer Magensaft bei Aasfressern – und Menschen

Pflanzenfresser nehmen mit geringerer Wahrscheinlichkeit Krankheitserreger mit der Nahrung auf und können eher auf die Schutzwirkung der Magensäure verzichten als Fleisch- und Allesfresser
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Die Abgottschlange (Boa constrictor) wird ein bis drei Meter lang.

Wie Würgeschlangen töten

Eine Boa constrictor erstickt eine umschlungene Ratte nicht, sondern blockiert ihren Blutkreislauf und führt so einen Herzstillstand herbei
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Der Schwarzhörnige Totengräber (Nicrophorus vespilloides) vergräbt Kadaver kleiner Säugetiere, die dem Weibchen und den Larven als Nahrung dienen.

Aaskäfer: Sexuallockstoff verrät auch körperliche Fitness

Männchen des Schwarzhörnigen Totengräbers, die groß, gut genährt, älter oder parasitenfrei sind, locken die meisten Weibchen an
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Wegschnecken der Gattung Arion nehmen Fadenwürmer ein Stück mit.

Wurmtaxi

Im Darm von Nacktschnecken können Fadenwürmer unbeschadet eine größere Strecke zurücklegen, um zu neuen Nahrungsquellen zu gelangen
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Unita-Gebirge in Utah: Wasser verdunstet von der Oberfläche eines Sees, von Pflanzen oder gelangt über Pflanzenatmung indirekt in die Atmosphäre.

Globaler Wasserkreislauf – Pflanzen nutzen weniger Regen als bisher angenommen

Analyse schwerer und leichter Wasserstoffisotope lässt Schluss auf unterschiedliche Pfade der Niederschläge zu
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Der Schwarzgefleckte Bläuling (Maculinea arion), auch Thymian-Ameisenbläuling genannt, verbringt den größten Teil seines Lebenszyklus als parasitische Raupe in einem Ameisennest.

Wegweiser für Schmetterling: Pflanzenduftstoff zeigt Ameisennest an

Bei Bedrohung durch Ameisen locken Oregano- und Thymianpflanzen Bläulinge an, deren Raupen dann in die Nester eindringen und dort als Parasiten leben
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