Nachrichten zum Thema Natur

Seidenspinnen finden bessere Lebensbedingungen in der Stadt.

Fetter und fruchtbarer: Seidenspinnen profitieren vom Stadtleben

Artgenossen in freier Natur sind kleiner und produzieren weniger Eier – entscheidend sind offenbar Temperatur und Nahrungsangebot
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Drei Eier des Kleinen Bronzekuckucks neben einem Ei seines Wirts aus einem mehrfach parasitierten Nest

Warum ein australischer Kuckuck braune Eier legt

Der Kleine Bronzekuckuck versteckt seine Eier im dunklen Nest des Wirtsvogels, damit sie nicht von konkurrierenden Artgenossen entdeckt und rausgeworfen werden
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Das Krakenweibchen über seinem Gelege

Rekord in der Tiefsee: Viereinhalb Jahre Brutpflege

Krakenmutter versorgte ihr Gelege über den längsten Zeitraum, der jemals im Tierreich beobachtet wurde
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Der Rot-Schwingel (Festuca rubra) ist auch in Nord- und Mitteleuropa stark verbreitet.

Wenn der Elch beim Grasen sabbert

Mit dem Speichel sondern Huftiere Wirkstoffe ab, die die Produktion giftiger Abwehrstoffe in den Pflanzen hemmen
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Nest der Roten Gartenameise (Myrmica rubra)

Hygiene im Ameisennest nutzt der Kolonie

Der Abtransport von toten Ameisen verringert die Infektionsgefahr und verbessert die Überlebenschancen von Arbeiterinnen und Larven
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Nächtliches Licht beeinflusst die Fortpflanzungsfähigkeit von Mausmakimännchen.

Mausmakis: Lichtverschmutzung stört Fortpflanzungsrhythmus

Nächtliche Beleuchtung könnte die Männchen der kleinen Lemurenart trotz Winterpause paarungsbereit machen
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Das Rote Riesenkänguru nutzt beim Grasen seinen Schwanz als fünftes Bein.

Kängurus gehen auf fünf Beinen

Wenn sich die Beuteltiere beim Grasen nur langsam fortbewegen, übernimmt der Schwanz eine wesentliche Funktion
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Zwei Zebra-Zwergfeuerfische (Dendrochirus zebra) auf einem Jagdausflug

Feuerfische jagen gern gemeinsam

Aufforderung zum Beutezug: Charakteristische Flossenbewegungen dienen der Kommunikation beim Jagdausflug
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Seeottermütter leben während der Jungenaufzucht an der Grenze ihrer Leistungsfähigkeit.

Seeotter: Mütter am Limit

Die hohen eigenen Bedürfnisse zusätzlich zu denen des Jungen stellen eine so große Belastung dar, dass manches Seeotterweibchen das Mutterdasein nicht überlebt
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Labormaus im Laufrad

Wildes Rennen im Laufrad

Laufradaktivitäten sind kein Laborphänomen und Anzeichen von Verhaltensstörungen: Auch Mäuse in freier Wildbahn suchen ein Laufrad auf und drehen gerne eine Runde
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Bei Gefahr lassen ängstliche Kohlmeisen ihre Brut eher im Stich als mutige.

Sicherheitsdenken bei Kohlmeisen

Ängstliche und mutige Typen: Beim Brüten sind die einen mehr auf die eigene Sicherheit bedacht, während die anderen bei drohender Gefahr eher Risiken in Kauf nehmen, um die Brut zu retten
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Darwinfink sammelt Baumwolle aus einem der von den Biologen aufgestellten Spender

Hilfe zur Selbsthilfe rettet Darwinfinken vor Blutsaugern

Die zum Teil stark bedrohten Vögel nehmen mit Insektizid getränkte Baumwolle für den Nestbau an und schützen ihren Nachwuchs damit unbewusst vor gefährlichen Parasiten
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Die biologische Funktion des Zebrafells lässt sich am ehesten als Schutz vor blutsaugenden Fliegen erklären.

Bestätigt: Zebras Streifen gegen Blutsauger

Die Evolution des Fellmusters diente weniger einer Tarnung oder der Abschreckung von Raubtieren als dem Schutz vor Bremsen und Tsetsefliegen
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„Teichpflaumen“ – Bei diesen gallertigen Kugeln handelt es sich um Kolonien von Cyanobakterien der Art Nostoc pruniforme.

Urahn der Pflanzen ist „Mikrobe des Jahres 2014“

Im Volksmund heißen sie auch Hexengespei oder Teichpflaume: Deutsche Mikrobiologen präsentieren Cyanobakterien der Gattung Nostoc als ein Beispiel für die zahlreichen Arten von Kleinstlebewesen mit zentraler Bedeutung für das Leben auf der Erde
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Links das Original, rechts der Nachbau: RoboClam.

Robotervorbild Natur: Wie sich die Schwertmuschel rekordschnell durch den Sand gräbt

Durch rhythmisches Bewegen ihrer Schale machen sich Tier wie auch Roboter ihren eigenen Treibsand
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Simulierter Erdkern: Verschiedene Wellenbewegungen (V) sind für bisher ungeklärte Schwankungen des Erdmagnetfelds verantwortlich

Erdmagnetfeld – Kleine Schwankungen verraten Struktur des Erdkerns

Neues geodynamisches Modell erklärt sehr gut Messungen des Magnetfelds an der Erdoberfläche
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Ein Aaskrähennest wird von einem Häherkuckuck (rechts oben) parasitiert.

Kuckucksei schützt das Nest

Nestlinge des Häherkuckucks scheiden bei Gefahr eine übel riechende Flüssigkeit aus, die Räuber abschreckt und damit auch den Jungen des Wirtsvogels nützt
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Auch Zaunkönige singen im Duett.

Zugvögel zwitschern selten im Duett

Dauerhafte Bindungen und kooperatives Verhalten wie gemeinsames Singen entwickeln sich bei standorttreuen Singvögeln eher als bei Zugvögeln
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Theoretisch könnten Hummeln den höchten Berg der Welt überfliegen, den Mount Everest.

Extremer Höhenflug: Hummeln doch nicht so miese Flieger

Manche der Insekten könnten zumindest theoretisch wohl den Mount Everest überfliegen
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Schlange der Art Chrysopelea paradisi im Flug

Der Flug der Schlange

Physikalisch belegt: Abspreizen der Rippen sowie Abflachen des Körpers sorgen für Auftrieb - das allein liefert aber keine vollständige Erklärung für den bemerkenswerten Gleitflug
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