Nachrichten zum Thema Bionik

Prototyp eines Roboterrochens, angetrieben mit Muskeln aus flexiblem, dielektrischem Kunststoff

Roboterrochen mit Kunststoffmuskeln

Prototyp wird mit einer Kombination aus Hydrogel und einem elektroaktiven Material angetrieben
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Knochen und Stahl unter dem Mikroskop: Für mehr Stabilität gegen Mikrorisse sollte der innere, hierachisch genannte Aufbau ähnlich gestaltet werden.

Aufputschmittel für müden Stahl

Nanostrukturen nach dem Vorbild von Knochen sollen Stabilität von Stahllegierungen auf Dauer erhöhen
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Vorbild Zikadenflügel: Winzige Nanokegel verbessern auf einer bionischen Oberfläche die hydrophoben Eigenschaften.

Wie Zikadenflügel Tautropfen abperlen lassen

Bionisches Material verhindert dank winziger Nanokegel Benetzung mit kleinsten Tröpfchen
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Neues mikrostrukturiertes Haftmaterial, dessen Haftkräfte sich über UV-Lichtpulse kontrollieren lassen.

Vorbild Gecko: Hafteffekt lässt sich mit UV-Licht steuern

Neues Kompositmaterial legt Grundlage für schaltbare Haftgreifer von Laborautomaten und Robotern
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Weißstörche auf ihrem Flug über Israel

Vogelflug: Mathematisches Modell simuliert thermischen Auftrieb

Lernfähiger Algorithmus offenbart die beste Strategie für Zugvögel – Nutzen auch für autonome Flugdrohnen
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Nanostrukturen in Spinnenseide sind für ein ungewöhnliches akustisches Verhalten verantwortlich.

Spinnenseide blockiert Schall und Wärme

Nanostruktur der natürlichen Fasern beeinflusst Ausbreitung mechanischer Wellen auf einzigartige Weise
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Roboter-Rochen mit Goldskelett und einem Antrieb aus lebenden Herzmuskelzellen

Roboter-Rochen schwimmt dank lichtaktiver Muskelzellen

Bionischer Prototyp mit einem Miniskelett aus Gold lässt sich über Lichtsignale steuern
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Tropfen-Katapult: Zwei Tropfen verschmelzen auf einem Plastikkügelchen, um danach gemeinsam von der Oberfläche wegzufliegen.

Tropfen-Katapult nach Art der Pilze

Aufgesprühte Wassertropfen könnten zur Selbstreinigung beliebiger Oberflächen genutzt werden
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Photosynthese in Schwefelbakterien: Schema zeigt die Spektren, aus denen der zeitliche Ablauf des Energieflusses bestimmt wird. ©

Kompletter Energiefluss der Photosynthese entschlüsselt

Kurze Laserpulse offenbaren den zeitlichen Ablauf, in dem die Energie des Sonnenlichts durch Grüne Schwefelbakterien transportiert wird
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Künstliche Photosynthese: Schema der Stromerzeugung (e-) in einer photobioelektochemischen Zelle.

Biologische Solarzelle für bessere künstliche Photosynthese

Natürlicher Lichtsammel-Komplex kann mit Elektroden für eine biokatalytische Stromerzeugung gekoppelt werden
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Künstliche Haut: Schematischer Aufbau der multifunktionialen Sensorfolie aus einem ferroelektrischen Komposit-Werkstoff im Vergleich zur menschlichen Fingerspitze.

Künstliche Fingerspitze fühlt Druck und Wärme zugleich

Ferroelektrische Schicht kann zwischen verschiedenen Reizen unterscheiden – Anwendung für Roboter und medizinische Diagnostik
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Prothese mit druckempfindlicher Sensorhaut auf den Fingerspitzen

Künstliche Haut: Prothesen mit Tastsinn

Erster Schritt hin zu medizinischen Prothesen mit integriertem Tastsinn – Verknüpfung mit Nervenzellen gelungen
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Muschelbank - Mit starken Adhäsionskräften halten sich die Muscheln selbst auf feuchtem Gestein unter Salzwasser fest.

Muschelkleber – Wie sie unter Wasser funktionieren

Positive Ladungsbarrieren müssen überwunden werden, um feste Klebeverbindungen auf feuchten Kontaktflächen aufbauen zu können
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Wasserläufer: Roboterinsekt und sein natürliches Vorbild treiben auf Wasser

Vorbild Wasserläufer: Mini-Roboter hüpft übers Wasser

Vierbeiniges Roboterinsekt nutzt die Oberflächenspannung des Wassers optimal aus
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Schwitzender Kunststoff unter dem Mikroskop: Aus diesen Blasen dringt selbstständig Silikonöl an die Oberfläche.

Forscher bringen künstliche Haut zum Schwitzen

Dünner Flüssigkeitsfilm erneuert sich selbstständig – Anwendung für autarke Schmierung, bessere Schutzschichten und Selbstheilung von Werkstoffen
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Zwiebelhautzellen unter dem Mikroskop: Elektrische Spannungen können die Zellen auf Wunsch verformen

Künstlicher Muskel aus Zwiebelhaut

Über elektrische Spannungen lässt sich die Kontraktion der Zwiebelzellen nach Wunsch steuern
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Wasser perlt an der super­hydro­phoben Oberfläche ab. Zuvor ließ ein Frost­schutz­mittel, das durch feine Poren nach außen drang, Eiskristalle schmelzen.

Giftfrosch-Technik: Bionische Haut soll Tragflächen enteisen

Durch winzige Poren in der Beschichtung dringt Frostschutzmittel, das die Eisbildung auf der Oberfläche deutlich verzögert
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