Nachrichten zum Thema Meereskunde

Plankton-Roboter: Schwärme autonomer Tauchbojen sollen neue Einblicke in die Welt des Planktons liefern.

Plankton-Roboter auf Tauchfahrt

Autonome Sensorbojen sollen Bewegungen von Krebstieren, Algen und Bakterien offenbaren
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Entstehung des Tethysmeeres, dem Vorläufer des Mittelmeeres, beim Zerbrechen des Superkontinents Pangäa vor vermutlich 340 Millionen Jahren.

Ältester Meeresboden der Erde

Im östlichen Mittelmeer entdeckte ein israelischer Geologe Reste einer 340 Millionen Jahre alten Ozeankruste – Hinweise auf den Urozean Tethys
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Aus dem Büro der Monsterwellen-Forscher: Komplexe mathematische Zusammenhänge können die Entstehung von Monsterwellen erklären helfen.

Neues Modell erklärt Monsterwellen einfacher

Struktur und Höhe von drei Kaventsmännern in der Nordsee rekonstruiert – Basis für Seekarte mit Gefahrenzonen für Monsterwellen gelegt
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Sandsturm - Habub genannt - in Hombori im Saharastaat Mali. Bei Windgeschwindigkeiten von bis zu 80 Kilometern pro Stunde wird Sand fast 1000 Meter hoch aufgewirbelt.

Sahara: Klimawandel bremst Sandstürme aus

Sich abschwächende Winde liefern weniger Dünger nach Amazonien, verstärken aber Hurrikane im Atlantik und Niederschläge in der Sahelzone
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Der Fleming-Gletscher in der Antarktis wird zunehmend destabilisiert. Rückgang des Eisschelfs lässt Festlandeis schneller abrutschen.

Schutzschild der Antarktis bröckelt

Festlandgletscher werden noch vom umgebenden Schelfeis gestützt, doch ein neues Modell zeigt Gefahrenzonen
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 Mit dieser Messstation lassen sich Temperatur, Salzgehalt und viele weitere Parameter bis in viele hundert Meter Wassertiefe bestimmen.

Klimawandel: Ozeane heizen sich immer schneller auf

Etwa die Hälfte der zusätzlichen Wärme nahmen die Weltmeere in den vergangenen 20 Jahren auf
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Sandsturm über der Westsahara: Im Erdzeitalter des Pleistozäns strömten durch diese Region mächtige Flüsse

Als die Sahara noch nass war

Ein mächtiger Strom floss durch die heutige Westsahara wie Sedimentstrukturen vor der Küste Mauretaniens zeigen
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Numerische Simulation von internen Tiefenwellen, die hier Höhen von bis zu 200 Metern erreichen.

Höher als Wolkenkratzer: Tiefenwellen durchwirbeln die Ozeane

Gigantische Wellenbewegungen in tiefen Wasserschichten haben großen Einfluss auf Klimamodelle, Nahrungsverteilung und Fischvorkommen
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Brummen der Erde: Bei Sturm entstehen relativ starke mikroseismische Schwingungen im Erdkörper.

Rätsel um tieffrequentes Erdbrummen geklärt

Französische Geowissenschaftler finden Ursache für besonders schwache Schwingungen im Erdkörper – Mikroseismik erleichtert Ausbeutung von Erdöllagerstätten
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Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme des marinen Cyanobakteriums Prochlorococcus mit Vesikeln an der Zelloberfläche

Meeresmikroben exportieren Fresspakete

Cyanobakterien schnüren mit Zellbestandteilen gefüllte Membranvesikel ab, die anderen Kleinstlebewesen als Nahrung dienen
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Sonnenuntergang über dem Ökosystem Nordsee

Interdisziplinäre Barrieren bremsen Umweltforschung

Probleme in der Zusammenarbeit zwischen Fachbereichen und Institutionen schwerwiegender als zwischen einzelnen Wissenschaftlern
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Tsunami 2010 vor Chile: Die Farben zeigen die Höhe der Welle an, die in Richtung Küste stetig zunimmt

Tsunami-Warnung aus dem Orbit

Schnelle Wellen führen zu charakteristischen Schwankungen des Erdmagnetfelds – Echtzeit-Beobachtung via Satellit
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Nahaufnahme eines Schwarzhai-Zahns (Carcharhinus obscurus), der an einer der Dreizack-Waffen mit geflochtener Schnur befestigt war

Alte Waffen verraten unerwartete Hai-Vielfalt

Scharfe Zähne an historischen Speeren von Pazifik-Inseln stammen von Arten, die dort unbekannt oder ausgestorben sind
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Gletscher auf Grönland: Proben vom Schmelzwasser dieses Gletschers zeigten hohe Anteile bioverfügbaren Eisens, das das Wachstum von Algen im Nordatlantik fördert

Schmelzende Grönland-Gletscher düngen Nordatlantik

Hohe Eisenanteile führen zu verstärktem Algenwachstum – langfristige Folgen für das Ökosystem des Nordmeers und das Erdklima noch nicht absehbar
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Brocken aus Methanhydrat

Methanhydrat vor amerikanischer Küste zerfällt

Änderungen des Golfstroms erhöht Wassertemperatur und gefährdet die Stabilität der Lagerstätten – Es drohen Methanausstoß in die Atmosphäre und abrutschende Kontinentalhänge – Erste Projekte zur Förderung von Gas aus Methanhydraten starten
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Gischt: Nicht nur am Ufer brechende Wellen erzeugen feine Sprühnebel

Geheimnis Schaumkronen: Fäden und Blasen erzeugen Sprühnebel

Neu entdeckter Mechanismus erklärt Tröpfchenbildung der Gischt bei Orkan und hohem Seegang
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Sandiger Meeresboden - als Standort für neuartiges Wellenkraftwerk geeignet

Tsunami-Kraftwerk: Strom aus Wellendämpfern am Meeresboden

Konzept für flache Küstenzonen verspricht höhere Ausbeute als Offshore-Windparks
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