Nachrichten zum Thema Astronomie

Mondsonde LADEE untersuchte die extrem dünne Atmosphäre des Mondes.

Staubiger Mond: Wolke aus Nanopartikeln umgibt den Erdtrabanten

Messungen der Mondsonde LADEE liefern ungewöhnliche Einblicke in die extrem dünne Exosphäre des Mondes
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Der in Kalkstein eingeschlossene Meteorit Öst 65 ist in seiner Zusammensetzung einzigartig.

Öst 65: Neuer Meteoriten-Typ entdeckt

Seltener Fund in Schweden gibt Hinweise auf Asteroidenkollision vor 470 Millionen Jahren
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Der Mond war in seiner Frühphase von einem Ozean aus Magma bedeckt

Asteroiden brachten das meiste Wasser auf den Mond

Kometen spielten als Lieferant flüchtiger Substanzen eine offenbar nur untergeordnete Rolle
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Sonnenstürme könnten das Erdmagnetfeld geschwächt und einen hochenergetischen Partikelstrom in die Erdatmosphäre für die Entstehung von Leben verursacht haben.

Sonnenstürme als Lebensquelle

Energiereiche Teilchenströme könnten auf der frühen Erde lebenswichtige chemische Reaktionen verursacht und ein gemäßigtes Klima ermöglicht haben
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Ein Ozean könnte den Mars vor vier Milliarden Jahren bedeckt haben (künstlerische Darstellung)

Tsunamis formten die Landschaft auf dem Mars

Gigantische Flutwellen könnten Sedimentablagerungen erklären und die Küstelinie eines frühen Ur-Ozeans entscheidend verändert haben
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Die vier MMS-Satelliten auf ihrem Weg am Rande des Erdmagnetfelds (künstlerische Illustration)

Wie ein magnetischer Sturm entsteht

Satelliten messen physikalische Effekte bei der Überlagerung von Magnetfeldern in bis zu 70.000 Kilometer Höhe
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Seltenes Theta-Polarlicht über dem Südpol - Gefangenes Plasma kann Leuchten erklären

Plasma-Falle erklärt seltene Polarlichter

Ringförmige Lichteffekte in ungewöhnlich hohen Breiten stellten Physiker bislang vor ein Rätsel
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Großräumige Darstellung des simulierten Universums, zentriert auf den massivsten Galaxienhaufen. Sie zeigt, wie Verdichtungen der Dunklen Materie (links) zu riesigen Gasstrukturen führen (rechts).

Virtueller Kosmos in unerreichter Detailtreue

Neue Simulationen können die Entwicklung des Universums von frühen Strukturen bis heute erstaunlich genau nachbilden
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Künstlerische Darstellung des Exoplaneten Kepler-186f

Eine fremde Erde?

Erstmals erdähnlicher Planet in habitabler Zone entdeckt: Kepler-186f ist nur etwas größer als die Erde und könnte flüssiges Wasser auf seiner Oberfläche besitzen
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Nach den neuesten Ergebnissen könnte Enceladus aus einer äußeren Eisschicht und einem Kern aus Gestein bestehen, zwischen denen sich am Südpol ein unterirdischer Ozean befindet.

Ozean unter Eis

Messungen der Saturnsonde Cassini deuten auf riesige Wassermassen am Südpol des Saturnmondes Enceladus
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An manchen Orten im Universum treten Galaxien gehäuft auf, andere Stellen sind vergleichsweise leer. Die Astronomen konnten den typischen Abstand zwischen Galaxien nun mit bislang unerreichter Präzision bestimmen.

Präziser als je zuvor: Neues Maßband für das Universum

Neue Methode ermöglicht es, kosmische Distanzen auf bis zu ein Prozent Genauigkeit zu bestimmen
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Der Planet Kepler 78b umrundet seinen Stern in nur 8,5 Stunden. Dadurch ist es auf ihm extrem heiß, wie diese künstlerische Darstellung zeigt.

Glühende Exo-Erde

Der neu entdeckte Planet Kepler-78b ist der Erde in vielen Punkten ähnlich – jedoch brennend heiß
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Der Mars Reconnaissance Orbiter misst unter anderem die Temperaturen auf dem Roten Planeten. In seinen Daten fanden Forscher Hinweise auf halbtägliche Temperaturschwankungen.

Marsatmosphäre wird zweimal täglich kalt und warm

Wolken aus Wassereis sorgen dafür, dass die Lufttemperaturen auf dem Roten Planeten einem halbtäglichen Rhythmus folgen
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Die Eisfontänen entspringen den „Tigerstreifen“ am Südpol des Saturnmondes Enceladus.

Gezeitenkräfte erzeugen Eisfontänen auf Enceladus

Die Masse des Saturn treibt die enormen periodischen Fontänen auf dem Eismond an, die den „Tigerstreifen“ an seinem Südpol entspringen
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So ähnlich könnte es auf einem der Planeten im System Gliese 667C aussehen.

Bewohnbare Planeten im Dreierpack

Das sehr nah gelegene System Gliese 667C beherbergt gleich drei Exoplaneten innerhalb der habitablen Zone
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Wie in dieser künstlerischen Darstellung nachempfunden, befindet sich Einsteins Planet sehr nahe an seinem Stern und umrundet ihn in nur 1,5 Tagen.

„Einsteins Planet“: Neues Werkzeug zur Exoplanetenjagd landet ersten Treffer

Methode basiert auf einem Hell-Dunkel-Effekt des Sternenlichts, den Einsteins Relativitätstheorie beschreibt
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Dieses vollständige Bild von Neptun ist aus mehreren Aufnahmen zusammengesetzt und entstand beim Vorbeiflug von Voyager 2. Der große dunkle Fleck auf der linken Seite rotiert in gut 18 Stunden einmal um den Planeten.

Stürme auf Uranus und Neptun toben nur flach

Schwerkraftmessungen zeigen: Die heftigen Winde um Uranus und Neptun betreffen nur eine dünne Schicht an der Oberfläche
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Das Bild zeigt einen Schmelz-Einschluss in Mondgestein, aufgenommen mit einem Elektronenmikroskop. Eingeschlossen in einen Olivin-Kristall hat der wasserhaltige Einschluss nur 30 Mikrometer Durchmesser.

Wasser auf Mond und Erde gemeinsamen Ursprungs

Es stammt von Asteroideneinschlägen auf die frühe Erde und blieb bei der Abspaltung des Mondes erhalten
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Diese Illustration zeigt das Planetensystem Kepler-11, in dem bereits sechs Planeten bekannt sind.

Planetensysteme bis auf den letzten Platz belegt

Viele Planetensysteme sind bis an die Grenze der Kapazität mit Planeten gefüllt
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