Nachrichten zum Thema Astronomie

Wasserteilchen strömen entlang der Magnetfeldlinien von den Ringen auf den Saturn. Dabei verdunkeln sie seine Atmosphäre.

Kosmischer Eisregen von den Ringen des Saturn

Aus dem Ringsystem strömt stetig Wassereis entlang der Magnetfeldlinien auf die Oberfläche des Planeten
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Aufnahme der Mondsonde Lunar Reconnaissance Orbiter über den Nordrand des Cabeus-Kraters. Sandschleier können überall auf dem Mond auftauchen, wo sonnige und schattige Orte nahe beieinander liegen.

Hüpfender Mondstaub

Rätsel auf alten Aufnahmen entschlüsselt: Elektrische Felder zwischen Tag- und Nachtseite unseres Trabanten sorgen für Schleier aus feinem Mondsand
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Die Elysium Planitia sind die zweitgrößte vulkanische Region auf dem Mars. Radarmessungen zeigen, dass sich Flusstäler dutzende Meter unter die Oberfläche eingegraben haben, bevor sie durch Lava verschüttet wurden.

Verschüttete Wasserkanäle auf dem Mars mit Radar vermessen

Die Flusstäler entstanden, als riesige Fluten sich einst über hundert Meter tief ins Gestein gruben
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Der neu entdeckte Exoplanet Kepler-37b ist der erste, der kleiner ist als alle Planeten in unserem Sonnensystem. Er könnte aus der Nähe so aussehen wie auf dieser Illustration. Mit einer Oberflächentemperatur von rund 400 Grad Celsius und seiner geringen Masse dürfte er ein atmosphärenfreier Felsplanet sein, so wie Merkur.

Winzling im All: Kleinster Exoplanet entdeckt

Der Himmelskörper Kepler-37b ist der erste Exoplanet, der kleiner ist als alle Planeten unseres Sonnensystems
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Kompressionslinse: Feine Metallstrukturen bilden das dazu nötige Metamaterial

Superlinse komprimiert Bilddaten bereits bei der Aufnahme

Tarnkappenmaterial verringert Aufnahmezeit und Datenvolumen ohne Informationsverlust - Anwendung für Weltraumkameras
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Künstlerische Darstellung von Planeten, wie sie das Weltraumteleskop Kepler entdeckt hat.

Jede sechste Sonne besitzt erdgroßen Planeten

Studie offenbart Häufigkeit verschiedener Planetentypen – aber erst künftige Messungen werden Blick auf bewohnbare Planeten erlauben
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Künstlerische Darstellung des Planetensystems um Tau Ceti

Gleich fünf Super-Erden in kosmischer Nachbarschaft entdeckt

Neue Präzisionsmethode weist auf erdähnliche Begleiter im Sternensystem Tau Ceti hin, in nur zwölf Lichtjahren Entfernung
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GPS-Satelliten können auch zum Nachweis von Atomwaffentests dienen.

GPS-Satelliten und Radioteleskope können Atomwaffentests aufspüren

Selbst unterirdisch gezündete Atombomben hinterlassen Spuren in der Ionosphäre, die in großer Entfernung entdeckt werden können
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Nur in den schattigen Tälern der Polkrater kann sich Wassereis halten.

Trotz Sonnennähe: Wassereis auf Merkur

In kalten, schattigen Kratern an den Polen konnten sich große Mengen gefrorenen Wassers halten
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So könnte der Zwergplanet Makemake aus der Nähe aussschauen. Er ist so weit von der Sonne entfernt, dass diese nur als schwach leuchtender Punkt am Himmel zu sehen ist.

Nachbar-Zwergplanet von Pluto besitzt doch keine Atmosphäre

Makemake, der kleine Bruder von Pluto, ist zu klein und kalt für eine nennenswerte Gashülle
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Falschfarbenbild des Sternensystems Kappa Andromedae. Das Licht des Sterns im Zentrum wurde entfernt, da er das gesamte Bild überstrahlt hätte. Der Planet zeichnet sich deutlich als heller Punkt links oben vor dem Hintergrundrauschen ab.

Exoplanet: Seltene Direktaufnahme geglückt

Erst zum sechsten Mal überhaupt ist es gelungen, einen fremden Planet direkt abzulichten
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Der Kosmos, wie er im Bereich der hochenergetischen Gammastrahlung leuchtet. Das helle Band in der Mitte kommt von unserer eigenen Galaxie, der Milchstraße. Die grünen Punkte zeigen die Orte der Blazare an, die für die Studie benutzt wurden.

Das Licht aller Sterne aller Zeiten

Astronomen messen kosmisches Gesamtlicht indirekt über die Abschwächung hochenergetischer Strahlung
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Hochaufgelöste Simulation einer frühen Galaxie und ihrer Umgebung. Links im Bild blitzt eine extrem leuchtstarke Supernova auf.

Seltene Riesenexplosionen zerreißen Sterne in den Tiefen des Kosmos

Zwei extrem starke Supernovae zerstören Himmelskörper mit über 130facher Sonnenmasse
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Kollision zweier Galaxien.

Das Leuchten der ausgestoßenen Sterne

Kosmische Hintergrund-Wärmestrahlung könnte von Sternen stammen, die bei Galaxienkollisionen in die Umgebung geschleudert wurden.
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Künstlerische Darstellung eines Planeten-Crashs

Mond und Erde sind Geschwister: Hintergrund zur Entstehung des Mondes

Neue Studien erklären Entstehung und Zusammensetzung des Mondes durch den Zusammenprall unserer Erde mit einem anderen Planeten.
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Künstlerische Darstellung von Alpha Centauri B und dem neu entdeckten Planeten.

Unerwartet nah: Exoplanet im Sternensystem nebenan entdeckt

Komplexe Analyse zeigt, dass in unserem Nachbarsystem Alpha Centauri ein Planet mit ähnlicher Masse wie die Erde seinen Stern auf enger Bahn umkreist.
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Darstellung des inneren Aufbaus von 55 Cancri e. Die Oberfläche besteht hauptsächlich aus Graphit über einem Mantel aus Diamant. Dieser umschließt den inneren Mantel aus Silizium-haltigem Gestein und einem Kern aus geschmolzenen Eisen.

Diamantplanet im Sternbild Krebs

Ein Himmelskörper in unserer galaktischen Nachbarschaft könnte zum großen Teil aus dem Edelstein bestehen
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Der 1,1 Kilogramm schwere Meteorit aus Tissint

Eingeschlossen in Meteoriten: Schwarzes Glas und Magnetfelder erzählen Geschichte

Steinbrocken von Mars und Asteroid Vesta liefern Informationen von der bewegten Vergangenheit unseres Sonnensystems
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Diese künstlerische Darstellung der innersten Region von M87 zeigt die Akkretionsscheibe um das Schwarze Loch, aus der der Jet entspringt.

Blick in aktiven galaktischen Kern

Verbund von Radioteleskopen erspäht erstmals den Ursprung eines gigantischen Teilchenstrahls
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Künstlerische Darstellung dreier Super-Erden, die mit dem HARPS-Spektrographen des 3,6-Meter-Teleskops auf La Silla, Chile, entdeckt wurden. Ihre Massen sind 4,2-, 6,7- und 9,4fach größer als die der Erde; sie umkreisen den Stern HD 40307 in Perioden von nur 4 bis 20 Tagen.

Super-Erden doch nicht lebensfreundlich?

Schwere Exoplaneten besitzen schlechtere geologische Bedingungen für eine lebensfreundliche Atmosphäre
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